#24kleineFreuden – noch mehr lovely Sponsors und was die mit frischer Marmelade zu tun haben *Werbung*

++++Spoiler++++

Moin Welt.

Kennt ihr das noch von früher? Es ist Sommer und Oma/Mama/beide stehen seit Tagen in der Küche und kochen Marmelade? Die Schürzen und die Hände sind rot gefleckt und es gibt nur rudimentäre Essensversorgung, weil keiner Zeit hat? Das ganze Haus riecht tagelang süßlich?

Und dann. Am nächsten Morgen gibt es das erste Mal die frische, knallrote Erdbeermarmelade auf das Runds-tück mit Budder (O-Ton meine Oma). Himmlisch. Gar kein Vergleich mit gekaufter Marmelade, die mir persönlich irgendwie immer nur nach Zucker schmeckt. Und deshalb möchte ich hier und jetzt dazu aufzurufen, Marmelade nur noch selbst zu machen. Ihr glaubt, das ist viel Arbeit, die ganze Küche klebt tagelang usw. (siehe oben)? Und überhaupt, wo kriegt man im Winter Erdbeeren her?
Weiterlesen

#24kleineFreuden – lovely Sponsors *Werbung*

Moin Welt.

Wer mir auf Instagram folgt, kann es jeden Morgen erahnen: Ich stürze direkt nach dem Aufstehen zu meinem wundervollen Adventskalender und stoße spitze Schreie des Entzückens aus. Naja. Nicht ganz so. Aber fast!

Es ist wieder mal SO schön! Ich danke Euch allen SEHR für all Eure Mühe!

Hier seht Ihr Türchen 1 – 3:

fraumasulzke-diyadventskalenderwoche1-6

Hergestellt von Trudi, einer älteren Dame ohne Blog

Hergestellt von Eliza: www.tardisblau.blogspot.de

Hergestellt von Eliza: www.tardisblau.blogspot.de

Hergestellt von Kiki: www.wollbindung.blogspot.de

Hergestellt von Kiki: www.wollbindung.blogspot.de

Dieses Jahr haben wir ja auch Sponsoren für den Tag, an dem man selbst dran ist, weil man sonst nämlich leer ausgegangen wäre. Da uns dieses Jahr 2 Bloggerinnen schmählich im Stich gelassen haben, haben Undine und ich entschieden, eins von den Goodies in den freigewordenen Tag – in dem Fall die 13 – zu packen. Wer sich also noch überraschen lassen möchte: ab hier nicht mehr weiterlesen.
Weiterlesen

Es ist die Weite – Sylt im Oktober

Moin Welt.

Wie immer, waren wir eine Woche im Oktober auf Sylt. Heute mal nur ein paar Bilder ohne viele Worte dazu.

fraumasulzke-sylt2016-21

fraumasulzke-sylt2016-9

fraumasulzke-sylt2016-11

fraumasulzke-sylt2016-8

fraumasulzke-sylt2016-10

fraumasulzke-sylt2016-1

Bis die Tage

die fraumasulzke

 

DIY-Krimi äh…Adventskalender #24kleineFreuden und Verlosung

Moin Welt.

Nach unzähligen Whatsapp-Nachrichten, nicht weniger Emails zwischen Undine und mir und viel viel Aufregung, kann ich Euch nun vermelden, dass es geschafft ist. Unser DIY-Adventskalender steht und in den nächsten Tagen bekommt ihr Euer Paket.

Leider gab es einige „Stolpersteine“ – z.B. haben 2 Teilnehmerinnen unsere Emails aus tw. nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht erhalten und beide haben in einer Tag-und-Nacht-Akkord-Bastelaktion in wenigen Tagen ihren Beitrag fertiggestellt – ganz großartig und vielen Dank für Euren Einsatz Kiki und Ann-Kathrin.  Außerdem gibt es tatsächlich zwei Teilnehmerinnen, die erst zugesagt haben und dann KEIN Paket geschickt und auch nicht mehr abgesagt oder auf unsere Emails reagiert.
Weiterlesen

Erlesen im November: Wie ist das eigentlich mit Hörbüchern?

Moin Welt.

Zählen er-hörte Bücher eigentlich auch als richtig gelesen? Ich habe da irgendwie so einen inneren Moralkodex, das seien keine „richtig gelesenen“ Bücher sagt er mir. Aus diesem Grund habe ich bisher nur sehr wenige Bücher gehört. Ich mag es, wenn die Figuren in meinem Kopf ihre eigene Stimme haben und möchte nicht, dass mir das jemand – also in dem Fall der Sprecher – wegnimmt. Das ist so wie mit vielen Filmen, oft empfindet man das Buch doch als „viiiiiel besser“.  Außerdem schlafe ich sofort ein, wenn mir jemand vorliest. Muss eine frühkindliche Prägung sein 😉

Jedenfalls gibt es eine Ausnahme: Nämlich lange Autofahrten. Da wir ja öfter mal in den Norden fahren (was ja, wenn es gut läuft, mindestens 4 Stunde reine Fahrtzeit sind), haben wir jetzt schon des öfteren mal ein Hörbuch gehört. Angefangen mit „Altes Land“ von Dörte Hansen, tolles Buch und großartigst vorgelesen von Hannelore Hoger und jetzt auf der Fahrt nach Sylt „Was ich Euch nicht erzählte“ von Celeste Ng.
Weiterlesen

DIY und Upcycling mit Duftkerze und Glas

+++Achtung+++Spoiler+++Wer beim DIY-Adventskalender mitmacht und sich überraschen lassen will, bitte jetzt wieder gehen+++

Moin Welt.

Als das überaus duftende Paket von unserem Sponsor kerzenprofi hier ankam – den Inhalt seht ihr hier –

fraumasulzke-duftkerzen-diy-1

bin ich ja fast aus den Latschen gekippt, erstens natürlich vom Duft und zweitens, dass es tatsächlich 24 unterschiedliche (winterliche) Duftrichtungen gibt (wahrscheinlich noch viel mehr). Es war tatsächlich keine doppelt! Unglaublich!
Weiterlesen

Perlen des Alltags: Klamotten kaufen mit einem Pubertier

Moin Welt.

Erst wollte ich noch den Zusatz „männlich“ dazu schreiben, aber ich glaube, so einen großen Unterschied macht es gar nicht. Was waren das früher für paradiesische Zeiten, als man auf einen x-beliebigen Kinderkleiderbasar gehen konnte und für wenig Geld Riesenauswahl an Klamotten von Marke bis noname hatte. Die Kinder wechselten die Größe erst sehr schnell und dann nicht mehr ganz so schnell, man nahm einfach, was man selbst niedlich und passend fand und gut. Oder wenn über den Spielplatzfunk Gerüchte weitergegeben wurden, dass es beim LADI Schneeanzüge oder ähnliches gab. Zwar musste man dann schon morgens um 7 Uhr an der Tür kratzen, aber jeder war mal dran und hat für die anderen mit eingekauft. Das waren noch Zeiten…
Weiterlesen

DIY Blumenampel-Makramee

Moin Welt.

Da bin ich wieder: frisch durchgepustet von unserem Herbsturlaub an der Nordsee. Ich liebe liebeliebeliebe die Nordsee einfach und am meisten liebe ich sie, glaube ich, im Herbst. Wir waren dieses Jahr vergleichsweise spät auf Sylt und man hat das doch deutlich gemerkt – in den Restaurants bekam man ohne Reservierung einen Platz und auch am Strand war es viel leerer als sonst. Und meine Güte, was hatten wir für ein Wetter-Glück. Sogar ohne Jacke konnte man noch im windgeschützten Strandkorb sitzen.

Ich habe ja ein Faible für schöne Formen und kaufe mir manchmal Anchovispaste oder ähnlichen Blödsinn nur weil ich das Glas so schön finde (ich sag nur Orangina!). So nun dieses Jahr – gottseidank kein Anchovis – aber ein Sylter Mineralwasser, dessen Flaschenform mich angesprochen hat. Was nun damit machen?

Weiterlesen

Lunch im Glas: Süßkartoffel-Birnen-Salat

Moin Welt.

Nach dem Vorbild von meiner Kollegin Gianna – deren absolut leckerer, selbst erfundenen Salat *klick* – ich immer mal wieder gerne mittags ins Büro mitnehme habe ich mir jetzt auch mal etwas zusammengestellt. Und da ich das für ziemlich gut befunden habe, gebe ich das gern hier an Euch weiter.

fraumasulzke-ligsuesskartoffel-1
Weiterlesen

Erlesen: Herbstlektüre. Von Challenges bis Dystopien

Moin Welt.

Ich habe irgendwie einen Hang zu Dystopien für Jugendliche. Geradezu verschlungen habe ich damals die Panem-Trilogie und jetzt habe ich die Reihe „Die Auserwählten“ von James Dashner entdeckt. Ich habe den kleinen Herrn M. quasi gezwungen, nein, nicht die Bücher zu lesen 😉 , sondern die ersten beiden Bände aus der Schulbücherei auszuleihen, aber herrje! Jetzt sind Ferien – da muss Band 3 erst recht her! Also. Worum geht es in Band 1 und 2?

Thomas wacht in einem Aufzug auf und kann sich – außer an seinen Vornamen – an nichts erinnern. Er kommt an einen merkwürdigen Ort namens „die Lichtung“, umschlossen von hohen Steinmauern, einem Labyrinth, dessen Mauern sich nachts verschieben. Auf der Lichtung hat sich eine Gruppe von ca. 40 Jugendlichen (alles Jungs) einigermaßen eingerichtet, so dass sie überleben können. Allen geht es wie Thomas, außer an ihren Namen erinnern sie sich an nichts. Nachts schließen sich die Tore zum Labyrith und die Griewer (grauenvolle Halbmaschinenmonster) kommen raus und killen alles, was sich ins Labyrinth traut. Einige Tage nach Thomas Ankunft kommt ein Mädchen auf die Lichtung und prompt geht alles zu Ende. Die Tore schließen sich nicht mehr, es gibt keinen Essensnachschub mehr und die Griewer holen sich einen nach dem anderen der Jungs, bis ihnen klar wird, dass sie jetzt einen Ausweg finden MÜSSEN. Natürlich spielt Thomas dabei eine exponierte Rolle.

Da es einen 2. Und 3. Band gibt, kann man sich denken, ob die Jungs es schaffen, aus dem Labyrinth zu entkommen. In der Fortsetzung, als alle schon denken, sie seien jetzt in Sicherheit, geht es natürlich nochmal eine Nummer härter zur Sache. Die Jugendlichen landen in der „Brandwüste“, wo sie 2 Wochen Zeit haben, den sog. „sicheren Hafen“ zu erreichen. Und meine Güte – ich bin nun wirklich nicht zart besaitet, aber einige Stellen haben mich an Stephen King zu seinen besten Zeit erinnert. Zu allem Unglück sind die Jugendlichen auch noch mit der tödlichen Krankheit „Brand“ infiziert. In allerletzter Sekunde werden sie von einem Hubschrauber eingesammelt und nun bin ich auf Band 3 gespannt. Wenn ich den Büchern eine Altersfreigabe geben müsste, würde ich fast sagen, nicht unter 16. Das Gemetzel ist teilweise schon echt ganzschön heftig. Aber spannend!

Natürlich kam ich als Harry-Potter-Leserin der ersten Stunde nicht umhin, „Harry Potter und das verwunschene Kind“ zu lesen, das ja eigentlich ein Theaterstück ist. Als solches mag es funktionieren, als Buch fand ich die Story jetzt etwas dünn. Grob gesagt geht es um das Zeitparadoxon. Obwohl es irgendwie ganz charmant war, von Harry als überforderten Vater mit pubertierendem Sohn zu lesen.

Weiterhin habe ich anscheinend momentan Spaß daran, von Menschen zu lesen, die Sachen ausprobieren („Challenges“ ne) . Das hat mir schon dem Buch von Meike Winnemuth so gut gefallen (Rezension hier) und nun hat mir eine Freundin das Buch „Sachen machen“ von Isabel Bogdan empfohlen. Untertitel: Was ich immer schon tun wollte. Sie macht. Und berichtet darüber  in diesem Buch. Teilweise schreiend witzig. Von Bikram Yoga (ja genau das ist das Yoga, wo man im 40 Grad heißen Raum rumturnt) über Teilnahme an einer Schweineschlachtung (nicht so dramatisch wie man angenommen hätte), Rhönrad-Turnen, Sado-Maso-Fetisch-Party bis hin nach Wacken. Ja genau, das berühmte Heavy-Metal-Festival, das einmal jährlich im gleichnamigen Dorf in Schleswig-Holstein stattfindet. Das hat sie so umwerfend gemacht, dass ich in meinem ältere-Dame-Alter (zumindest was Heavy-Metal-Festivals angeht) ernsthaft überlege, dass ich da doch vielleicht auch nochmal hin muss. Herrliches Buch. Lesen!

Außerdem habe ich noch das Buch „Hausbesuche“ von Stephanie Quitterer als Rezensionsexemplar vom Knaus-Verlag erhalten  (Ich bedanke mich dafür. Auf meine Meinung hat dies jedoch keinen Einfluss).

Dieses Buch ist aus ihrem Blog entstanden, als sie, neu in ihrem Kiez in Berlin und frisch Mutter geworden, ihre Nachbarschaft kennenlernen wollte. Weil sie nämlich keine Lust hatte, als fleischgewordenes Feindbild (Lattemacchiato-Mutti) in ihrem gentrifizierten In-Viertel wahrgenommen zu werden. Dazu hat sie einfach jeden Tag einen Kuchen gebacken und ist bei wildfremden Leuten klingeln gegangen.

Und.das. hat. die. WIRKLICH.gemacht.

Krass oder? Also es ist kein Roman, sondern quasi ein Tatsachenbericht. Ich weiss immer noch nicht, ob ich das bewundernswert finden soll oder einfach nur wahnsinnig. Zumal sie nach eigenen Aussagen nicht unbedingt die Extrovertiertheit in Person ist. Erst hab ich gedacht, naja ist ja einfach, du schreibst dir das Wort „Projekt“ auf die Stirn und kannst Dich dahinter schön verstecken, aber trotzdem war es wohl so, dass sie halbe Nachmittage abgewimmelt wurde – richtig angemotzt wurde sie wohl nur ein einziges mal – das muss man auch erstmal wegstecken können. Wobei das Hochgefühl hinterher, wenn man über seinen Schatten gesprungen ist, reingelassen wurde und Smalltalk mit vollkommen unbekannten Menschen gemacht hat (Gott, was für ein Albtraum), wohl alles aufwiegt.

Natürlich hat sie neben merkwürdigen auch tiefbewegende und berührende Begegnungen gehabt. Und auch Freunde gefunden. Für mich bleibt irgendwie ein Nachgeschmack von vollkommen irrwitzig. So ähnlich, als wenn ich ein Buch über eine Ein-Mann-Polarexpedition (nackt) gelesen hätte – schon irgendwie spannend, aber für meine Begriffe vollkommen absurd. Meinen tiefen Respekt für diese Idee hat sie aber trotzdem, die Stephanie. Und ich bin mir nicht sicher, ob ICH sie reingelassen hätte, wenn jemand vor meiner Tür steht, den ich noch nie gesehen habe und mit mir in meinem Wohnzimmer Kaffee trinken will? Mal ehrlich, Arm hoch, wer hätte das gemacht? (Übrigens hätte sie selbst sich auch nicht reingelassen, schreibt sie).

Nächste Woche gehe ich auf die Buchmesse und hoffe, wieder gaaanz viele neue Bücher auf meine Liste zu schreiben. Wer Lesetipps hat, bitte wie immer her damit.

Bis die Tage

die fraumasulzke

« Ältere Beiträge

© 2016

Theme von Anders NorénHoch ↑