Officelunch – Salat im Glas nach Rezept von Gianna

Moin Welt.

Ich weiß immer nicht so richtig, ob ich froh sein soll oder nicht, dass es bei uns im Büro keine Kantine gibt. Einerseits ist es ja praktisch, wenn man sich ums Essen nicht so viele Gedanken machen muss und immer was vorgesetzt bekommt – andererseits bestechen die allermeisten Kantinen nicht mit frischem, leckerem, gesunden Essen.

Fenchel ist hübsch, finde ich

Fenchel ist hübsch, finde ich

Genau genommen habe ich in meinem bisherigen Berufsleben nur einmal so eine Kantine erlebt, nämlich die legendäre, mit Design-Preisen überhäufte Kantine des Spiegel-Verlags – die sah nicht nur toll aus, sondern man bekam sein wirklich gutes, günstiges Essen auch noch von netten Damen an den Tisch serviert. Übrigens kann man sich die Einrichtung der Kantine im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ansehen.

Ich muss mir also Gedanken um mein Mittagessen machen, wenn ich nicht ständig Döner essen will (und das will ich NICHT). Gerne schielt man auch bei den Kollegen auf den Teller und neulich hatte meine Kollegin Gianna einen tollen Salat, den ich super finde und den ich schon einige Male nachgemacht habe.
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12 von 12 im Juli

Moin Welt.

Heute ist zwar schon der 13., aber eher ging es leider nicht. Hier kommt mein ganz normaler Dienstag:

Kolleginnengeburtstag. Da ich sehr früh anfange, muss ich meistens die Deko übernehmen

Kolleginnengeburtstag. Da ich sehr früh anfange, muss ich meistens die Deko übernehmen

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Wandern im Harz

Moin Welt.

So, nu kommt der letzte Unterwegs-Bericht aus dem Mai. Und zwar waren wir über Pfingsten im Harz. Nämlich weil Herr Masulzke da studiert hat und ich war das letzte Mal da mit 6. Die Wettervorhersage war nicht so dolle und wir wollten eigentlich wandern – haben wir auch gemacht an dem Samstag vor Pfingsten, es war ziemlich eisig und es hat gegen Nachmittag dann auch ziemlich angefangen zu schütten, aber wir haben noch eine schöne Tour von ca. 20 km hinbekommen.

Unsere quietschfidele Wandergruppe!

Unsere quietschfidele Wandergruppe!

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Höchst (ist) anders: Höchst käuflich. Shoppen in Höchst

Moin Welt.

Aus der Ankündigung des Programms „Höchst Sehenswert“:

„Höchst bietet einige Überraschungen, angefangen mit der kleinen italienischen Kaffeerösterei im Bahnhofsgebäude über die Manufakturen für Cembali, Tapeten und Porzellan bis zur Weinkellerei. Daneben laden der Höchster Markt mit seiner historischen Halle, die zahllosen internationalen Lebensmittelläden und die verschiedenen Antiquitätenhändler zum Kauf ein. Während der Tour gibt es kleine Verkostungen. Dabei werden Läden mit ausgefallenerem Sortiment bevorzugt.

Klassisches Handwerk, formvollendetes Kunsthandwerk, Weinhandlung und Patisserie, lebendige Marktkultur und vielseitige Gastronomie: dies alles findet sich in Höchst, teils mit alter Tradition, teils mit jungem Elan. Mikael GB Horstmann klopft auf diesem Einkaufsspaziergang mit seinen Gästen an unbekannte oder unbeachtete Laden-, Restaurant- und Werkstatttüren.“

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Fahrradfahren auf Pellworm

Moin Welt.

Wenn man an die Nordsee denkt, hat man ja gern mal tosende Sturmfluten, eiskalte Winde und turmhohe Wellen im Sinn. Peitschende Sandkörner in den tränenden Augen.

Ich LIEBE das.

Aber sie kann auch GANZ anders. So geschehen letztes Wochende, als ich von Nordstrand aus einen Ausflug nach Pellworm machte. Bisschen skeptisch war ich ja schon, weil Pellworm nämlich quasi in Sichtweise von Hallig Hooge ist und die fand ich…nun ja…hauptsächlich irgendwie leer. Kann man hier nachlesen.
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Mit den Hungy Birds in Amsterdam auf Foodtour

Moin Welt.

Im Mai war ich wirklich viel unterwegs. Genau genommen jedes Wochenende. Das ist einerseits toll, weil man viele schöne Dinge erlebt, andererseits kommt man zu nix – auch nicht zum Bloggen. Dabei will ich Euch die ganze Zeit schon von Amsterdam vorschwärmen. Ich kenne Amsterdam schon von einigen Besuchen und ich liebe es. Es ist einfach eine superlässige, entspannte und malerische Stadt. Nimm die Kamera hoch, halt irgendwo drauf und knips – schon hast Du super Fotos. Dazu die netten Holländer! Und so tolle Museen! Und entzückende Lädchen überall!

Zum Glück kennen wir die ganzen Museen schon von früher und so hatten wir wenig Sightseeing-Druck, was auch echt ganz gut war, weil wir an dem Himmelfahrts-Wochenende dort waren (ihr erinnert Euch, das war das Wochenende mit dem bombastischen Wetter). Ergo war die Stadt knallvoll und überall waren lange Schlangen. So haben wir uns treiben lassen, uns je nach Tageszeit einen Kaffee oder ein Bier geholt und mit baumelnden Beinen an den Grachten gesessen. Es war traumhaft. Sowieso ist Amsterdam voll mit entzückenden Cafés, Restaurants und Lädchen mit wunderbarem Mädchen-Kram. Also am besten ein Viertel rauspicken, einfach los und entdecken.

Wobei es mir in DePijp besonders gut gefallen hat. Das war auch einer der wenigen festen Punkte an diesem Wochenende. Wir hatten nämlich bei den Hungry Birds eine Foodtour gebucht. Kennt ihr, oder? Man bucht eine geführte Tour durch eine Stadt/Viertel und erhält neben allerlei Insidertips und Anekdötchen, die die einheimischen Guides parat haben, auch Zutritt zu unbekannten Läden, Kneipen, Supermärkten und darf überall probieren. Dachten wir. Dass wir quasi 8x eine volle Mahlzeit bekommen würden, damit konnten wir nicht rechnen…
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12von12 im Mai

…Welt.

Lange nix gehört. Das liegt daran, dass ich im Mai jedes Wochenende unterwegs bin und somit mein Blog-Sonntag wegfällt. Das Gute daran ist, dass ich eine Menge tolle Dinge erlebe und dann irgendwann Mal ganz viel zu erzählen habe…

Zum Glück gibts ja 12von12, ne. Deshalb lass ich dann mal die Bilder sprechen.

Eigentlich war heute ein ganz normaler Tag. Seit einigen Tagen versuche ich, wenn es nicht schüttet, mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, das dauert so ungefähr 25 Minuten und der Weg führt größtenteils über Felder. Ich liebe das, besonders nachmittags perfekt, um die Arbeit hinter mir zu lassen und die Natur zu genießen.
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Der Frisur. Oder: Buchempfehlung

Moin Welt.

Letztens hatte ich mal wieder nix zu lesen. Das passiert mir eigentlich öfter mal. Trotzdem lerne ich nix draus. Ich merke ja, dass mir die Bücher so langsam zu Neige gehen, aber so lange ich noch was zu Lesen habe, kümmere ich mich eigentlich wenig um Nachschub. Und dann stehe ich immer mal wieder da, habe alles durch und sitze auf dem Trockenen. Es soll ja Leute geben, die ungelesene Stapel rumliegen haben und nicht hinterherkommen. Wie macht ihr das?

Natürlich gibt es Notfallbücher, die ich entweder schonmal gelesen habe. Oder welche, die ich mal angefangen habe und nie zu Ende gelesen habe…weil sie mich irgendwie beim ersten Mal nicht so gepackt haben…oder  weil auf dem Cover ein Mann mit einer Frisur drauf ist. So, wie bei strohfeuer von sascha lobo. Der mir natürlich als Internet-affine Person ein schon irgendwie ein Begriff ist. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich insgeheim immer so dachte, also wer in dem Alter noch mit so einer Frisur rumläuft…Ich verband seine Person immer mit der-wird-eingeladen-wenn-in-irgendeiner-Talkshow-einer-der-was-zum-Thema-Internet-sagen-soll.
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Höchst (ist) anders: Fotowalk im Rahmen des Höchster Frühlingsspaziergangs

Moin Welt.

Höchste (!) Zeit, mal wieder ein bißchen von Höchst zu schwärmen. Wer immer noch glaubt, dass Höchst das Frankfurter Schmuddelkind ist und außer Industrie, TextilDISKONTern und Dönerbuden nix zu bieten hat, der sollte sich mal schnell aufmachen und mit offenen Augen durch diesen vielfältigen und wunderschönen Stadtteil schlendern.

fraumasulzke-hoechstimfruehling (55)

Wunderschöne Sphinx-Skulptur im Garten des Bolongaropalastes

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DIY: Turnbeutel mit Korkboden nähen

Moin Welt.

Als ich neulich auf der crativeworld war, hatte ich ja schon vermutet, dass Kork – bzw. Nähen mit Kork the hottestshit ist – man sah es allerorten und auch ich konnte mich dem Hype nicht entziehen und fand es äußerst schick.

Bei Lisa habe ich dann diesen Turnbeutel gesehen, warschockverliebt und musste so einen auch unbedingt  haben. Ich war mir nicht so ganz sicher mit dem Schnitt, den sie verlinkt hat, aber ich bin ja eher so der Typ „einfach mal machen, das klappt schon irgendwie“ und so habe ich mir ein Stück Korkstoff und Kordel gekauft (gabs ganz normal im Stoffladen) . Den schwarzweißen Stoff hatte ich noch im Fundus, falls den jemand noch nicht wieder erkannt hat, der ist vom schwedischen Möbelhaus.
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