Perlen des Alltags: Mama-Zensur von Kinderbüchern. Muss das sein?

Moin Welt.

Wer hier mitliest, weiss, dass ich gern lese. Ich liebe Bücher. Schon immer, seit ich ein Kind bin. Und ich bin so glücklich, dass ich die Bücherliebe offenbar an meinen Sohn weitergeben konnte. Das ging übrigens ganz wie von selbst – das haben wir gar nicht groß forciert.

Nun habe ich neulich von einer Mutter folgendes gehört:„Ich lese die Bücher, die mein Kind lesen will, erstmal selbst, damit ich sicher sein kann, ob es etwas für ihn ist“.

Ich.war.entsetzt.
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12von12 März 2017

Schonwieder Moin Welt.

2x an einem Tag bloggen, das gibt es nicht so oft, aber schließlich ist heute der 12 – da habe ich weder Mühen noch Mühen gescheut, um Euch an meinem aufregenden Sonntag teilhaben zu lassen 😉
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Erlesen im März: Das Nest von Cynthia D’Arprix Sweeney

Moin Welt.

Schonwieder 1 Glücksgriff. Ich weiss gar nicht, wie ich auf „Das Nest“ von Cynthia D’Arprix Sweeney aufmerksam geworden bin, jedenfalls hat mich der Klappentext angesprochen:

Melody, Jack, Bea und Leo sind Geschwister. Sie sind ihren Vierzigern, stehen mitten im Leben und sie haben immer gewusst, sie würden eines Tages erben. Aber was, wenn die Erbschaft ausbleibt? Ein warmherziger, humorvoller und scharfsinniger Roman darüber, wie der Kampf ums Geld Lebensentwürfe und Familien durcheinander bringen kann.

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DIY: Spülschwämme häkeln (Werbung)

(Werbung heisst in diesem Zusammenhang, dass mir die Materialien für diesen Blogpost kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass Ihr hier trotzdem meine persönliche, unabhängige Meinung findet).

Moin Welt.

Sind die nicht süß? Sind die nicht SÜSS??? Als ich auf meinem Rundgang über die Creativeworld den absolut entzückenden Messestand der Firma Rico Design erkundete, der wirklich jedes Mädchenherz (ob jund oder alt, männlich oder weiblich) höher schlagen ließ und diese witzigen Spülschwämme entdeckte, war klar, die muss ich ausprobieren!
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DIY: Fenstermalereien mit Kreidestift

Moin Welt.

Habt Ihr das – speziell vor Weihnachten – auf Instagram verfolgt? Die wunderschön verzierten Fenster mit weißem Kreidestift? Da ich ja durchaus kreativ veranlagt bin, entsteht bei mir im Kopf auch sofort ein Bild, wie es bei mir aussehen wird. Betonung auf WIRD. Ein KÖNNTE sieht mein Kopf leider nicht vor. Nun kann ich aber ü-ber-haupt nicht zeichnen. Also so GAR nicht. Meine Fähigkeiten dahingehend sind stehen geblieben, als ich ungefähr 8 war. Leider vergesse ich das ständig. So besorge ich mir regelmäßig das Material (in diesem Fall einen weißen Kreidestift), lege los und bin enttäuscht, weil die Realität so gar nicht mit dem Bild in meinem Kopf übereinstimmt.

Und dann schlendere ich im Januar über die Creativeworld und sehe SCHABLONEN für genau diese Fenstermalerein für Kreidestifte – wie genial ist das denn??!! Und wie genial erst, dass die supernetten Mitarbeiter von Securit mir direkt mal eine zum Ausprobieren mitgegeben haben? So und hier seht ihr das Ergebnis:
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Merle-Perlen des Alltags: ABCFee

Moin Welt.

Bei Fees im Blog *klick gibt es in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu bestimmten Buchstaben des Alphabets und als ich ihren Beitrag über ihren nicht-alltäglichen Namen gelesen habe, dachte ich mir, das ist ein Superthema für meine Perlen des Alltags. Bei mir ist das nämlich irgendwie alles so ähnlich und doch ganz anders als bei Fee.

Soweit ich weiß, habe ich den Namen Merle bekommen, weil meine Eltern ein Faible für nordische Namen hatten (meine Geschwister haben jedenfalls auch nordische Vornamen) und weil man ihn schlecht abkürzen kann. Ich habe auch keine Zweit- oder Drittnamen. Leider – als Kind fand ich das immer total spannend, wenn die Freundin, die man eigentlich nur als „Tanja“ oder „Susanne“ kannte, auf einmal offenbarte, dass sie noch „Jolante Elisabeth“ oder „Bärbel Sophie“ heisst. Nach der Omma,  alten Erbtanten oder einfach so. Das war immer so eine Mischung aus Neid (die hat mehr Namen als ich) und Gänsehaut (wenn der coole Typ aus der 10a rausfindet, dass jemand „Bärbel“ heisst, hast du doch bis in alle Ewigkeit bei dem verloren). Natürlich musste man SCHWÖREN, dass NIENIENIE jemanden zu verraten. Vor allem dem coolen Typ aus der 10a nicht.
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12von12 im Februar

Moin Welt.

Wie schön, wenn der 12. auf einen Sonntag fällt und man ständig denkt, heute könnte ich mal wieder bei 12von12 mitmachen, heute ist doch Sonntag. Da habe ich doch Zeit. Und dann denkt man das noch 3-4 mal und zack ist es fast dunkel und man hat erst 3 Bilder gemacht.

Jedenfalls fing der Tag schonmal super an mit Zeitunglesen. So doof ich die FAZ in der Woche finde, so gern lese ich sie übrigens am Sonntag:


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ErLESEN Bücher im Februar: Meine geniale Freundin von Elena Ferrante

Moin Welt.

Auf dieses Buch, das ich zu Weihnachten (übrigens gleich 2x) bekommen habe, habe ich mich schon im Vorfeld sehr gefreut –  ich hatte schon einiges davon gehört und war sehr gespannt. Mittlerweile bin ich zu meiner normalen Lesefrequenz zurückgekehrt und kann in den letzten 4 Wochen „nur“ auf dieses Buch zurückblicken.

Und seit langer Zeit mal wieder ein Buch, bei dem man richtig traurig ist, wenn es zu Ende ist. Zum Glück werden noch 3 weitere Bände folgen.

Worum geht es? Es geht um Lila und Elena, die im Neapel der 50iger Jahre aufwachsen und beste Freundinnen sind. Die Umgebung ist ärmlich, trotzdem versuchen beide ihren Weg zu machen: Elena erkämpft sich mit Fleiß und guten Noten den Weg aufs Gymnasium und Lila, die Hochbegabte, der scheinbar alles zufällt, die aber mit ihrem schwierigen und unangepassten Charakter den aussichtslosen Kampf gegen ihre Familie nur verlieren kann. So heiratet sie schon mit 16, um ausbrechen zu können und damit endet das Buch.
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Paperworld 2017: Trends und News

Moin Welt.

Auf der paperworld kann man als papier-affiner Mensch so richtig schwelgen. Ich war heilfroh, dass ich nichts kaufen konnte, denn als bekennende Postkarten- und Notizbuchsüchtige schwebt man auf dieser Messe im 7. Himmel. Auch hier gibt es eine Trendshow:

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Creativeworld 2017: Trends und News aus dem DIY-Bereich

Moin Welt.

Einer der unbestreitbaren Vorteile des Bloggerlebens ist, dass man an Messen teilnehmen kann, die sonst nur Fachbesuchern vorbehalten sind. So war ich also letztes Wochenende auf den Messen creativeworld und paperworld unterwegs, um mich über neue Trends zu informieren, zu netzwerken und natürlich neue Ideen für Euch mitzubringen.

Diese Messen sind vergleichsweise klein (jeweils „nur“ 2 Hallen – ganz im Gegensatz zur riesigen Buchmesse), trotzdem war ich 2 Tage unterwegs und habe nicht alles sehen können. Hier kommen meine ganz persönlichen DIY-Trends fürs nächste Jahr für Euch:
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