Die Litblog Convention: Buchblogger-Treffen

Moin Welt.

Der Vorteil an sonem Gemischtwarenblog ist ja, dass man ich über alles schreiben kann, was mich so interessiert. Dazu gehören bei mir ja auch eindeutig Bücher und mittlerweile gibt es ja für jede Blogszene auch entsprechende Treffen und Events. Es soll ja Leute geben, die damit nix anfangen können, ich mag ganz gern mal aus meinem Blog-Elfenbeinturm raus und andere Blogger kennenlernen. So also die Litblog Convention im Verlagsgebäude von Bastei-Lübbe in Köln, organisiert von noch verschiedenen anderen Verlagen (Dumont Kalender Verlag, Kiepenheuer&Witsch, Diogenes und Community Editions).

Aufgebaut wie ein Barcamp gab es viele verschiedene Vorträge und Workshops, Stände von Verlagen und immer wieder Zeit für Gespräche bei ganz tollem Catering.

Diesen Spruch sieht man, wenn man aus dem Fahrstuhl kommt. Schön, oder?

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Perlen des Alltags: Warum ich gern alleine ins Kino gehe

Moin Welt.

Es soll ja so Leute geben, für die ist es ein absolutes Armutszeugnis, wenn Menschen alleine in einem Restaurant sitzen oder im Kino. So nach dem Motto: der/die hat niemanden.

Ich.liebe.es.

Was nicht heisst, dass ich nicht auch gern mit anderen Leuten essen gehe oder ins Kino. Speziell im Kino bin ich allerdings ziemlich streng. Ich habe mich schonmal mit einem Date nicht mehr wiedergetroffen, weil er im Kino an den falschen Stellen  gelacht hat. Sorry, aber das geht ja gar nicht.
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12 von 12 im Juni

Moin Welt.

Darf man auch noch am 13. mitmachen? Ischschwör: die Fotos sind alle gestern entstanden!

Los gehts. Frühstück mit jahreszeitlich inpirierter Erdbeereskalation. Overnight-Oats, auch genannt BRAPS.


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Wildkräuter für Anfänger – Naturschutz mit Messer und Gabel

Moin Welt.

Wisst Ihr, was invasive Neophyten sind? Nee, oder? Das sind Pflanzen, die irgendwann mal von woanders eingeschleppt wurden und sich hier so wohl fühlen, dass sie alles andere überwuchern und der heimischen Flora kaum noch Platz lassen. Was tut man dagegen? Man könnte z.B. die chemische Keule auspacken und alles ausrotten – dass das nicht wirklich gesund ist und dabei auch anderes kaputtgehen kann (man denke an die Bienen!), ist nix neues.

Was man aber auch tun kann – so der Ansatz von Peter Becker, den ich neulich im Rahmen seiner Wildkräuterwerkstatt *klick kennengelernt habe – ist: einfach aufessen.

Hört sich erstmal genial an, oder? Schmeckt das denn?
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Wenn aus Leidenschaft, Kreativität und viel harter Arbeit „Teelikatessen“ werden – Tee zum Essen

Moin Welt.

Tee zum Essen? Was soll das sein? Das habe ich auch gedacht, als ich auf der Bloggerkonferenz Blogger@Work im März die tollen Produkte von Konditormeisterin Maren Thobaben von Mrs. T probiert habe und mit ihr ins Gespräch gekommen bin. Einige Mails später hatten wir uns dann für meinen nächsten Hamburg-Besuch verabredet, um mal ein bisschen genauer über Marens Geschichte und ihre handgemachten Delikatessen zu schnacken.
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Nie wieder Plastiktüte: Origami-Bags aus wunderschönen Japanstoffen (Werbung)

Für die Transparenz: Werbung heißt in diesem Zusammenhang, dass mir der Stoff für diesen Blogpost kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Ihr könnt Euch trotzdem sicher sein, dass das auf meine Meinung keinen Einfluss genommen hat.

Moin Welt,

wem geht das auch so – früher bekam man überall Plastiktüten, hat sie entweder achtlos weggeworfen oder sie in die Tüte mit den hundert anderen hässlichen Plastiktüten geknüllt… heute bekommt man zwar keine Plastiktüten mehr (es sei denn, man bezahlt sie), aber eine Menge hässlicher Baumwolltaschen (von Stromanbietern, der Sparkasse oder Apotheke) in beige oder knallrot. Ich habe zwar mittlerweile eigentlich immer eine dabei, aber so richtig hübsch geht anders. Nämlich z.B. selbstgenäht!


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ErLesen: das Buch, das mein Leben veränderte

Moin Welt,

neulich las ich irgendwo von einer Blogparade zu dem o.g. Thema, habe es wahrgenommen, wieder vergessen (weil: nö. Also echt. Ich lese ja gern. Aber LEBEN VERÄNDERN ist schon stark!). Und wie immer arbeitet es dann doch in mir herum (Naja. Es gibt schon Bücher, die mich sehr geprägt haben. Vielleicht ist da doch eins?) – bis es dann BÄM klar war. NATÜRLICH gibt es da ein Buch. Und ich würde sogar behaupten, von all den tausenden Büchern, die ich in meinem Leben schon gelesen habe, ist dies wirklich das einzige, das mein Leben wirklich verändert hat. Nu seid ihr aber gespannt, ne?

Es ist „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr.
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DIY: Origami Herz Lesezeichen


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Perlen des Alltags: Heute zu Gast in CHINA

Ein Food-Stand. Die Fleischspieße sind ziemlich lecker, aber die Krabbelviecher und Seesterne muss ich nicht testen… Streetfood und „eating out“ ist hier überhaupt ganz, ganz wichtig, ist im Gegensatzu zu Deutschland echt günstig. Und die Vielfalt vielen chinesischen Küchen ist unglaublich. Ja, es gibt Dinge, die wir Westler als ethisch bedenklich oder einfach nur unappetitlich finden, aber zu 95% ist hier alles superlecker.

Moin Welt.

Kennt ihr diese Leute, die Facebook ganz furchtbar finden? Stichwort Datenklau, Big Brother usw. So jemand war ich bis vor ca. 1,5 Jahren. Da bin ich dann doch „schwach“ geworden und habe mir ein Profil erstellt. Im Grunde hat sich an meiner Meinung nichts geändert und ich finde es immer noch irgendwie beängstigend, was FB auf dem Laptop mir so vorschlägt, wenn ich mit dem Handy nach irgendetwas Ähnlichem gesucht habe. ABER! Mittlerweile habe ich kapiert, dass ich auch etwas bekomme – ist halt ein Deal: meine Daten gegen interessante Seiten/Werbung, die mich (allerdings wirklich!) meistens interessieren…spannende Veranstaltungen usw. Und das beste: man findet ganz einfach alte Freunde wieder. So geschehen letztens mit Linni, die ich aus sehr alten Hamburger Studenten-WG-Zeiten kenne…und die jetzt mit ihrer Familie in PEKING lebt. Und auch bloggt! (Den Blog findet ihr hier *klick)

Und nachdem wir uns ein paar Mal gechattet haben und ich ihren Blog quasi von vorne bis hinten durchgelesen habe (ich finde es megaspannend vom Alltag in China zu lesen), dachte ich mir, es interessiert Euch vielleicht auch und so hat Linni mir ein paar Fragen zu ihren Perlen des Alltags – made in China beantwortet.

Himmelstempel. Genaugenommen zeigt das Bild die „Halle der Ernte“, sicher eines der (vielen) Wahrzeichen Pekings. Dort bin ich relativ oft, auch wenn die Fahrt ebenfalls ca. eine Stunde dauert. Der Tempel steht inmitten einer schönen großen Parkanlage – und befindet sich genau gegenüber vom Pearlmarket, wo man relativ gut einkaufen kann (nicht nur Perlen. Von Ramsch und Mitbringseln, Kleidung, Handy-Zubehör, Spielzeug…)

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Cantuccini – es ist Liebe

Moin Welt.

Bei mir liegen immer tausend Papierschnipsel rum. Tolle Ideen, Artikel oder Inspirationen aus Zeitschriften, die ich irgendwie gut finde. So auch das Rezept für Cantuccini – der Ausriss mit dem Rezept liegt hier schon ewig rum und immer dachte ich, die mache ich demnächst mal. Bis es nun letzte Woche soweit war. Was soll ich sagen: Amore! Sehr einfach, sehr schnell gemacht, sehr lecker. Und ich hatte – bis auf die ganzen Mandeln – alles da, was man dafür braucht.

Wenn man die Kekse ein bißchen aufhübscht, kann man sie super verschenken. Für die Muddi oder an andere lieben Menschen.

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