Wie lebt es sich denn eigentlich in einem Devotionalien-Kabinett für Maritimes, Frau Masulzke?

Moin Welt.

Och. Eigentlich ganz gut!

Ich lebe seit fast 15 Jahren im Rhein-Main-Gebiet – trotzdem, oder gerade deshalb, werde ich niemals meine Liebe zum Norden verlieren. Ich mag die flache Landschaft, Nord- und Ostsee, ich liebe das klare Licht und den frischen Wind und ich schätze die weltoffene, tolerante und liberale Art der Norddeutschen, speziell der Hamburger. Insofern wird es hier immer mal wieder was über die schönste Stadt der Welt zu lesen geben.


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Perlen des Alltags: Gendern? Ein entschiedenes GEIN!

Moin Welt.

Also. Dieses rosa/hellblau-Dingens nimmt derart überhand, dass ich nicht umhin komme, mir darüber mal Gedanken zu machen.

Wie es früher war

Meine eigene Sozialisation diesbezüglich fand in den 70ern statt, da war das modern und schick, rosa und hellblau wie den Teufel zu vermeiden, Kinder beiderlei Geschlechts in grün/orange/braun zu verpacken, Mädchen kurze Haare zu verpassen und Jungen lange zu erlauben. Genauso war es bei mir – ich durfte keinen langen Haare haben, lief meistens in grün/orange/ braun herum und mein großer Traum waren weiße Lackschuhe.

Ich erinnere mich noch an eine Hochzeit im Verwandtenkreis – da kann ich nicht älter als 4 gewesen sein – ich trug eine praktisch-karierte Hose und irgendetwas schmutzabweisendes. Dann sah ich SIE. Eine Cousine von mir trug einen Traum in rosa Tüll. TÜLL! Wahrscheinlich sah sie aus wie ein Sahnebaiser, aber ich fand sie wunderschön und war sehr neidisch. Wenn ich auch so etwas verlangte, wurde mir nur gesagt, das sei doch unpraktisch, passe sowieso bald nicht mehr und „du willst doch nicht aussehen wie sone Mädchen-Prinzessin?!“ DOCH! Genauso wollte ich aussehen! Auch wenn ich ein pummeliges, blondes, großes Mädchen war. Konsequenz daraus war, dass eine Phase in meinem Leben gab, so mit Anfang 30 als ich diese Prinzessinnenphase mit allem Drum und Dran nachholen musste. Klar war das peinlich. War mir allerdings egal 😉
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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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Was so ein Besuch auf der Handarbeits- und Hobbymesse Köln mit dem Nähflow anstellt…

Moin Welt.

Wer hier mitliest, hat sicher mitbekommen, dass ich gerne auf Messen gehe und in letzter Zeit auf einigen unterwegs war. Mir macht es nicht nur echt Spaß, sondern ich finde auch, dass es ein bisschen mein „Job“ als Blogger ist, für Euch neue Trends zu entdecken und darüber zu berichten.

So habe ich mich also sehr gefreut, als ich von Meike *fraucrafteln die Einladung bekommen habe, sie auf die H + H Messe in Köln zu begleiten. Zumal Köln mit dem ICE in gut 45 Min. von Frankfurt aus erreichbar ist.

Erst dachte ich ja, zum Glück gibt es nur 2 Hallen…aber Pustekuchen, diese Hallen waren zweistöckig und RIESIG. Nach einiger Zeit stieß Ella (die auch zusammen mit Meike damals Kandidatin bei Geschickt eingefädelt war und Zweite geworden ist) zu uns und so war ich nun im Schlepptau dieser beiden Nähpromis, die alle naselang erkannt und jubelnd begrüsst wurden.
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Jahreszeitlich inspiriertes Deko-Gedöns mit Kreidefarben (Werbung)

Moin Welt.

(Werbung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mir die Materialien für dieses DIY kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Ich bedanke mich dafür – Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass ich ganz unabhängig davon hier meine ehrliche und persönliche Meinung abgebe)

Machen wir uns nix vor: Wer immer noch den Weihnachtsbaum rumstehen hat und die Lichterkette im Vorgarten, der ist spät dran. Bald ist Ostern, die Geschäfte sind schonwieder voller Schokolade und ich habe Lust auf frische Blumen und zarte Farben.
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DIY: How to make Frankfurter Kringel

Moin Welt.

Schon öfter wurde der Wunsch von Leserinnen an mich herangetragen, mal zu zeigen, wie das Wunderwerk aus Papier, das Ihr oben auf dem Bild seht, herzustellen ist. Da es den Frankfurter Kranz ja schon gibt, habe ich es mal „Frankfurter Kringel“ genannt. Und so geht es:
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Perlen des Alltags: Mama-Zensur von Kinderbüchern. Muss das sein?

Moin Welt.

Wer hier mitliest, weiss, dass ich gern lese. Ich liebe Bücher. Schon immer, seit ich ein Kind bin. Und ich bin so glücklich, dass ich die Bücherliebe offenbar an meinen Sohn weitergeben konnte. Das ging übrigens ganz wie von selbst – das haben wir gar nicht groß forciert.

Nun habe ich neulich von einer Mutter folgendes gehört:„Ich lese die Bücher, die mein Kind lesen will, erstmal selbst, damit ich sicher sein kann, ob es etwas für ihn ist“.

Ich.war.entsetzt.
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12von12 März 2017

Schonwieder Moin Welt.

2x an einem Tag bloggen, das gibt es nicht so oft, aber schließlich ist heute der 12 – da habe ich weder Mühen noch Mühen gescheut, um Euch an meinem aufregenden Sonntag teilhaben zu lassen 😉
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Erlesen im März: Das Nest von Cynthia D’Arprix Sweeney

Moin Welt.

Schonwieder 1 Glücksgriff. Ich weiss gar nicht, wie ich auf „Das Nest“ von Cynthia D’Arprix Sweeney aufmerksam geworden bin, jedenfalls hat mich der Klappentext angesprochen:

Melody, Jack, Bea und Leo sind Geschwister. Sie sind ihren Vierzigern, stehen mitten im Leben und sie haben immer gewusst, sie würden eines Tages erben. Aber was, wenn die Erbschaft ausbleibt? Ein warmherziger, humorvoller und scharfsinniger Roman darüber, wie der Kampf ums Geld Lebensentwürfe und Familien durcheinander bringen kann.

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DIY: Spülschwämme häkeln (Werbung)

(Werbung heisst in diesem Zusammenhang, dass mir die Materialien für diesen Blogpost kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass Ihr hier trotzdem meine persönliche, unabhängige Meinung findet).

Moin Welt.

Sind die nicht süß? Sind die nicht SÜSS??? Als ich auf meinem Rundgang über die Creativeworld den absolut entzückenden Messestand der Firma Rico Design erkundete, der wirklich jedes Mädchenherz (ob jund oder alt, männlich oder weiblich) höher schlagen ließ und diese witzigen Spülschwämme entdeckte, war klar, die muss ich ausprobieren!
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