12von12 im Dezember 2017: Adventsedition

Moin Welt.

I bims. Weil heute der 12. ist, außerhalb der Reihe. Mal sehen, ob es denn 12 werden – Fotos sind alle nicht bearbeitet, also auch matschiger Gelbstich dabei. So ist es eben im Winter.

Eigentlich war heute ein ganz trauriger Tag. Eine Lieblingskollegin von mir geht und wir haben ihr mit ganz vielen rosafarbenen Geschenken hoffentlich den Weg in eine rosige Zukunft gewiesen.


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DIY-Adventskalender #24kleineFreuden – Tag 1-9

Moin Welt..

Es ist ja schon viel Arbeit, ein Geschenk 24 x herzustellen. Und erst recht das Umpacken (siehe mein letzer Post). ABER: das Ergebnis zählt. Und ich muss sagen, ich freue mich jeden Morgen, mein Päckchen auszupacken. Und wer nicht mitgemacht hat, der kann hier jetzt mal gucken:
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Adventskranz Upcycling basteln: Midsommer im Winter

Moin Welt.

Schon oft war in Christinas kleiner Interieur-Boutique mitten in Wiesbaden und habe die wunderschönen, im skandinavischen Stil gehaltenen Möbel und Accessoires angeschmachtet. Umso mehr habe ich mich neulich gefreut, als von ihr die Einladung kam, in ihrem Laden mit ein paar anderen Bloggerinnen Adventskränze der etwas anderen Art zu gestalten.

Obwohl es noch vor der Adventszeit war, hatte man sofort beim Betreten des Midsommer ein wunderbar warm-weihnachtliches Gefühl.


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#24kleineFreuden – behind the scenes

Moin Welt.

So, nun kann der Advent kommen. Alle Pakete sind versandt und hoffentlich schon bei Euch angekommen. Heute möchte ich Euch mal erzählen, wie diese Aktion so überhaupt abläuft und was da alles so passieren kann.

Nach unserem Aufruf und dem Verteilen der Nummern dauert es erfahrungsgemäß maximal 2 Wochen, bis die ersten 1-2 Pakete eintreffen. Ich bin jedes Mal total fertig, dass manche Leute so dermaßen schnell sind (habt Ihr heimlich 24 DIY-Projekte zuhause rumliegen?). Um diese Zeit habe ich normalerweise die ersten 1-2 Ideen wieder verworfen und bin mir so langsam im Klaren, was ich überhaupt machen will.
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Ferienwohnung im Schloss. Schottische Highlands / Loch Ness

(für die Transparenz: redaktioneller Beitrag, d.h. alle Leistungen haben wir selbst bezahlt.)

Moin Welt.

So lange ist das schonwieder her, dass wir in Schottland waren. Da ich mehrfach darum gebeten wurde, nochmal Fotos zu zeigen, speziell über unsere Ferienwohnung im „Schloss“, mach ich das heute gern.

Wir waren insgesamt 2 Wochen in Schottland, die erste haben wir in einer Ferienwohnung in Edinburgh mitten in der Stadt verbracht und die zweite im „Highland Club“ in Fort Augustus direkt am Ufer des Loch Ness.

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12 von 12 im November 2017 – Barcamp Edition

Moin Welt.

Ich schon wieder. Eigentlich gab es ja heute morgen schon was von mir, aber da heute Sonntag ist und es außer dem Wäschekorb noch andere Fotos zu sehen gibt, habe ich gedacht, ich mache bei 12 von 12 mit.

Zum Frühstück gibt es bei uns am Wochenende immer Brötchen. Solange wir noch vom letzten Besuch im Norden welche da haben, auch mit Kemmsche Kuchen drauf. Hach – ich liebe die. Kenne ich noch von meiner Oma. (Falls jemand die nicht kennt: das sind Kekse, die so ein bißchen würzig-zimtig-weihnachtlich schmecken. Man ißt sie tradionell auf einem Brötchen mit Butter. LECKER!!!) Die Kemmschen werden übrigens streng eingeteilt, damit sie möglichst lange halten. Die gibts hier nämlich nicht.


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Erlesen: „Die Zweisamkeit der Einzelgänger“ von Joachim Meyerhoff

(für die Transparenz: das Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich herzlich dafür! Ihr könnt aber sicher sein, dass das auf meine Meinung hier keinen Einfluss hat)

Moin Welt.

Endlich, endlich ist die Sperrfrist vorbei und ich darf Euch vom 4. Band des genialen Joachim Meyerhoff erzählen  vorschwärmen. Ihr kennt sicher Band 1 – 3? In dem Meyerhoff autobiographisch von seiner Kindheit in Schleswig berichtet, wo er als Sohn des Direktors der örtlichen Psychiatrie mit 2 Brüdern aufwächst, von seinem Austauschjahr in Wyoming, USA erzählt und schließlich seine Studentenjahre an der Schauspielschule München bei seinen hochbetagten Großeltern verbringt? Übrigens alle 3 Bücher einfach großartigst und das erstaunlichste ist: die lassen gar nicht nach. Man könnte einfach nur immer weiter lesen und lesen. So ist es – natürlich – nun auch im 4. Band.
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DIY: Papiervögelchen

Moin Welt.

Neulich habe ich bei meiner Freundin E. diese entzückenden Papiervögelchen gesehen und vor meinem inneren Auge entstanden dekorierte Zweige, Geschenkanhänger usw. – ihr kennt das 😉 Irgendwie lande ich doch immer wieder bei Papier. Stoff und Papier scheint mein Ding zu sein. Und weil ich schnelle Ergebnisse mag, die auch noch gut aussehen, darf ich Euch mit E. Einverständnis ihre Papiervögelchen heute zeigen:


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Erlesen: „Unorthodox“ von Deborah Feldman und „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells

Moin Welt.

Ich erlebe es mittlerweile relativ selten, dass mich ein Buch so dermaßen packt, dass ich gar nicht mehr aufhören kann zu lesen – nun gut, oftmals erlaubt das die Zeit auch gar nicht, aber das schreckt einen echten Leser übrigens nicht. Da wird dann notfalls bis spät in die Nacht gelesen (nur noch das Kapitel. Ok das nächste noch. Also jetzt kann ich nicht aufhören. Und zack ist es 2 Uhr morgens…). Ich empfinde das übrigens als großes Glück, sich so in andere Welten verlieren zu können. Auch wenn die Geschichte im Buch eigentlich echt schrecklich ist. So geschehen mit „Unorthodox“ von Deborah Feldman. In diesem Tatsachenbericht schreibt die Autorin von ihrer Kindheit in der ultraorthodoxen, chassidischen  jüdischen Gemeinde Satmar in Williamsburg, New York. Schon auf der allerersten Seite war ich geschockt von dieser Aussage:
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KochBar: Rezept für Griesbrei, der glücklich macht

Moin Welt.

Letztens bin ich vom Büro nach Hause gehetzt und es war mal wieder so, dass ich tierischen Hunger hatte, aber nix vorbereitet. Ich möchte dann sehr gern etwas Gesundes und Sattmachendes essen, in der Realität habe ich dann aber keinen Nerv, mich stundenlang hinzustellen und etwas entsprechendes zu Kochen. Also ist es oft genug ein KäsebrotirgendwasvomAsiatenwasebennochsoanRestendaist.
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