hier: sog. „Puffsterne“

Heute versuche ich mich mal an einer Anleitung für Euch. Diese entzückenden Sterne herzustellen, habe ich auch von meiner Bastelmutti-Freundin Esther gelernt und ich hoffe, ich kann Euch das weitergeben. Also: man braucht lange, schmale Papierstreifen (wie lang genau, ist eigentlich egal, hängt auch von der Papierdicke ab, würde ich mal sagen). Ich habe die fertigen Streifen für Fröbelsterne genommen.

20141109_203249Dann macht man oben in den Streifen einen Knoten:

20141109_203326Überstehendes Papier gerade abschneiden. Und dann fängt man an, immer dem Knoten folgend, den Streifen herumzuwickeln:

20141109_20340220141109_20361720141109_20364120141109_203648Das macht man solange, bis der Streifen fast ganz aufgebraucht ist. Das letzte Stück wird in den Knoten hineingesteckt:

20141109_20375120141109_203803Jetzt kommt der einzige Teil, der ein bißchen kniffelig ist. Zumal ich davon kein Foto machen konnte, da man beide Hände dafür braucht. Und außerdem braucht man etwas Übung…also nicht verzagen, wenn es nicht gleich beim ersten Mal klappt…

An den Stellen, wo die Pfeile sind, muss man nämlich mit spitzen Fingern (am besten mit den Fingernägeln) beherzt zudrücken, dann macht der Stern „Puff“ und pufft sich so auf:

20141109_204008Das benötigt, wie gesagt, schon so 2-3 Versuche, bis man es raushat. So soll er dann fertig aussehen:

20141109_204120Zeitaufwand pro Stück ca. 5 Minuten, schätze ich. Also wenn man das „Puff“ raushat ;o)

Und weil ich jedes, aber auch JEDES Jahr wieder rätsele, wie jetzt nochmal die Fröbelsterne gehen, hab ich mich auch da gleich dran gemacht, die dauern eindeutig länger zu falten…aber zu schön oder?

Angeber-Foto ;o)

Angeber-Foto ;o)

Wenn jemand dazu Fragen hat, meldet Euch gern.

Bis die Tage

Eure Frau Masulzke