Monat: Februar 2015 (Seite 1 von 2)

Overnight Oats

Es ist schon eine Weile her, dass man überall in Bloghausen von Porridge gelesen hat und da ich durchaus auch gelegentlich so ein Lemming-Verhalten an den Tag lege und mir denke, was 1.000 Blogger lieben, kann so verkehrt nicht sein, habe ich auch diverse Breie ausprobiert: Teuer und fertig aus dem Bioladen und billig und selbstgemacht. Irgendwie war das alles nichts, ausserdem nervt es mich, morgens um 6 Uhr den Herd anzuschmeissen. Bis ich jetzt die Tage von Overnight Oats gelesen habe, also Porridge, der sich selbst über Nacht im Kühlschrank…naja eben NICHT kocht. Ich kann nur sagen, jetzt verstehe ich den Hype – schmeckt wirklich köstlich und macht lange satt. Hier ist mein Rezept
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Besuch in Astrid Lindgrens Welt, Smaland

Heute nehme ich Euch nochmal mit nach Schweden, wo wir unseren letzten Sommerurlaub verbracht haben. Der Besuch in Vimmerby und in Astrid Lindgrens Welt war dabei natürlich gesetzt. Erstens Ehrensache als glühende Astrid-Lindgren-Verehrerin und zweitens steht der kleine Herr Masulzke (leider) total auf Spass-Parks. Dass er sich bei diesem Park gründlich verrechnet hatte, hatte ich ja schon vermutet, aber er hatte dann auch trotzdem seinen Spass, auch ohne Mega-Achterbahnen und Super-Donner-Karussells usw.
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Kleines Sonntags-DIY

Bei Kerstin,in deren Blog ich seit unserem tollen Adventskalender ich hin und wieder vorbeischaue, sah ich neulich die Idee, aus Konservendosen Gefäße für Blumen zu machen. Und da ich zur Zeit eine große Frühlingssehnsucht verspüre und es bei uns am Freitag Pizza mit Champignons gab (=ich hatte Konservendosen da), habe ich mich auch hingesetzt und folgende Hyazinthen-Behälter produziert:
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In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Eigentlich wollte ich in diesem Post ein bisschen über die Schlechtigkeit der Welt im allgemeinen und der Menschen im speziellen lästern – Anlass war das Gespräch mit einer Freundin, die gerade in harten (härtesten) geschäftlichen Verhandlungen steckt.

Wir haben uns darüber gewundert, dass anscheinend jeder versucht, sein Gegenüber über den Tisch zu ziehen, auszupressen, das Maximum für sich selbst herauszuholen und dann auch noch damit angibt, bzw. stolz darauf zu sein scheint. Gleichzeitig geht man davon aus, dass seine Geschäftspartner Mitmenschen erstmal per se böse sind und man möglichst schnell zeigen muss, dass man der Stärkere ist. Und das zieht sich irgendwie durch alles so durch: zum Amt wird man bestellt, anstatt wie normale Menschen einen Termin miteinander auszumachen. Kindern wird beigebracht, dass die Welt schlecht und böse ist und sie sich bloß von den potentiell gefährlichen Erwachsenen fernhalten soll. Aber sind denn nicht 99,9 % der Erwachsenen eigentlich ganz nett? Oder zumindest keine Mitschnacker?

Dann dachte ich, wer sind die Geschäftspartner oder Mitmenschen?

Das sind doch wir. Alle.

Und die Frage kann doch dann nur sein, in was für einer Welt WOLLEN wir denn leben?

Andererseits lese ich diesen Blogwelten von Leuten, die versuchen, sich an kleinen Dingen zu freuen…die aus Weltverbesserungsgründen vegan leben…die alte Klamotten verschenken oder upcyceln…die einfach versuchen auf ihre Weise, diese Welt ein Stück auf besser zu machen. Und jetzt fällt mir z.B. auch die nette Frau ein, die mich neulich darauf aufmerksam machte, dass mein 1 Euro-Stück noch im Einkaufswagen steckte – hätte sie auch einfach nehmen können und denken „Selbst Schuld, wenn man so verschusselt ist“. Oder die Damen hier im Ort, die ehrenamtlich die Bücherei managen, weil es sie sonst nicht mehr geben würde…oder…oder…

Mit diesem Wort zum Wochenende wünsche ich Euch ein wunderbares, sonniges Selbiges und schicke ein paar virtuelle Blumengrüße an alle Weltverbesserer.

diefraumasulzke

#Familienalbum Teil II – Die wilden 80er

Und heute habe ich für Euch den zweiten Teil meines kleinen Ausflugs in die Vergangenheit. Wehe, irgendjemand erpresst mich dann damit – Ihr habt es schließlich so gewollt. Also, wo fangen wir an?

Vielleicht was so angesagt war modisch? Am wichtigsten waren lange, lockige, fluffige Wallawallahaare, gern auch für die Herren (siehe div. Rockstars. Wie hiessen nochmal die, die „Final Countdown“ sangen? Für die Mädels war das große Vorbild Sandra). Alternativ trug man Vokuhila-Frisuren à la Nena – auch wieder beiderlei Geschlechts. Hauptsache fluffig und voluminös. Dafür waren alle Mittel (tonnenweise Wet-Gel, Haarspray und –lack) recht.
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Kamelle-Challenge

Was tut man nun mit dem ganzen Zeug, den man so vor die Füße geschmissen bekommen hat? Meine Güte, dieses Jahr haben wir soviel Kamelle wie noch nie. Ich habe bei 6 Tüten aufgehört zu zählen…

Beweisfoto

Beweisfoto


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Frau Masulzke erklärt die Welt. Heute: Karneval

Da ich ja einen eingeborenen Kölner geheiratet habe, ist jedes Jahr der Karneval ein Pflichttermin. Ihr mögt Euch vielleicht fragen, wie das zusammengeht, ich als eingefleischtes Nordlicht und dann Karneval? Dazu muss ich mich mal outen, dass ich mich schon immer super gern verkleidet habe…als Kind Fasching im Turnverein…dann der Schlagermove – ich war jedes Jahr dabei. Dieses Jahr werde ich so eine Mischung aus Vampir und Öko-Dame sein. Ich kann nämlich wegen meines gebrochenen Zehs immer noch keine geschlossenen Schuhe anziehen und laufe seit 2 Wochen mit dicken selbsgestrickten Socken in Birkenstock-Latschen rum…Dabei wollte ich eigentlich meine Killer-Heels anziehen (*kleiner Scherz am Rande*)…
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Blogparade #Familienalbum: Unsere Kindheit der 70er und 80er Jahre

Bei Frau Mutter habe ich eine – wie ich finde – wirklich witzige Blogparade entdeckt. Und da ich zur Zeit irgendwie unkreativ bin, hab ich gedacht, ich mach mal mit. Zumal es meine erste Blogparade wäre. Und zwar geht um „unsere Kindheit in den 70ern und 80ern – das #Familienalbum“ und wer mitgerechnet hat (oder mich kennt…obwohl ich ja ALLERhöchstens aussehe wie 23 ;o)), der weiß, dass ich da 1a reinpasse: Kindheit in den 70ern, Jugend in den 80ern. Und am besten gefällt mir ja, dass die Quintessenz ist „und es hat uns auch nicht geschadet“.
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Lieber Frühling komm doch bald

Heute wollte eigentlich einen Ausflug nach Mainz machen. Zum Stijl Designmarkt. Als ich um 10.45 Uhr (offizieller Start war 11 Uhr) dort ankam, konnte man vor Menschenmassen nicht erkennen, wo der Eingang ist. Ehrlich, da standen TAUSENDE vor der Tür! Ok, wir sind hier mit solchen Events nicht so verwöhnt wie Hamburg oder Berlin, aber das wollte ich mir dann doch nicht antun. Zumal ich Angst um meinen Zeh hatte, der immer noch nur in offene Schuhe reinpaßt.So habe ich dann einen kleinen Bummel durch den Haubtbahnhof Mainz gemacht und neben vegetarischen Gummibärchen für den kleinen Herrn M. auch diese Postkarten erstanden:
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Karamell-Fudge mit Fleur de Sel

Leider war es in den letzten Tagen ziemlich ruhig hier. Das kam hauptsächlich daher, daß ich mir den mittleren Zeh verstaucht/gebrochen/aufjedenfallZIEMLICHwehgetan habe. Daher konnte ich irgendwie hauptsächlich auf dem Sofa rumliegen, lesen, jammern und den Fuß kühlen, aber so langsam wirds wieder.
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