Overnight Oats

Es ist schon eine Weile her, dass man überall in Bloghausen von Porridge gelesen hat und da ich durchaus auch gelegentlich so ein Lemming-Verhalten an den Tag lege und mir denke, was 1.000 Blogger lieben, kann so verkehrt nicht sein, habe ich auch diverse Breie ausprobiert: Teuer und fertig aus dem Bioladen und billig und selbstgemacht. Irgendwie war das alles nichts, ausserdem nervt es mich, morgens um 6 Uhr den Herd anzuschmeissen. Bis ich jetzt die Tage von Overnight Oats gelesen habe, also Porridge, der sich selbst über Nacht im Kühlschrank…naja eben NICHT kocht. Ich kann nur sagen, jetzt verstehe ich den Hype – schmeckt wirklich köstlich und macht lange satt. Hier ist mein Rezept

  • 5 EL kernige Haferflocken
  • 100 g Yoghurt
  • 100 ml Milch
  • 1 TL Honig
  • etwas Zimt und paar Tropfen Vanilleessenz nach Belieben

Yoghurt und Milch kann man problemlos durch die vegane Variante ersetzen. Wir nehmen z.B. gern Mandelmilch. Und ich esse es am liebsten kalt, aber der kleine Herr Masulzke mag es gern in der Microwelle aufgewärmt.

IMG_2279IMG_2280IMG_2282Alles in ein verschließbares Gefäß und über Nacht in den Kühlschrank. Auf den Fotos gepimpt mit Himbeeren und ein paar Mandelblättchen, ich habe auch schon Apfelmark, frische Äpfel und ein paar Rosinen probiert. Mango und Kokos könnte ich mir auch gut vorstellen…

Habt einen schönen Tag, beste Grüße

Merle

P.S. Der neuste letzte Schrei scheint ja nun Kokosöl zu sein – hat das schon jemand probiert? Was macht man damit?

8 Kommentare

  1. Über Nacht? Finde ich gut, mache ich mit Körnern, die ich über Nacht einweiche. Bisschen Obst und Sahne dazu, fertig!

  2. Kokosöl? Gibt’s bei mir in 1 Liter Gläsern, soviel benutze ich davon…
    Und Porridge habe ich monatelang morgens gegessen (allerdings gekocht), bis ich zu meiner jetzigen Variante, den Hafer-Pfannkuchen übergegangen bin.
    Ich mag’s morgens warm! 😉
    Die overnight oats haben mich – noch – nicht überzeugen können, allerdings habe ich sie auch noch nicht mit Hafermilch probiert. Könnte man ja nochmal testen… 😀

  3. oh, äh, ich meinte „verputzen“ beim Kochen, Backen etc!
    Vom Löffel gibt’s das eher selten 🙂
    Soll aber – Bloghausen lässt grüßen – seeehr gesund sein! Schmatz…

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