Monat: April 2015

Gasometer Oberhausen

Moin Welt.

Auf unserem Kurz-Ruhrpott-Trip vor ein paar Wochen durfte natürlich der berühmte Gasometer in Oberhausen nicht fehlen – konnte ich mir bis dato nicht so richtig was darunter vorstellen. Von weitem sieht es aus wie eine überdimensionale Cola-Dose, und auf meine Fragen antwortete Herr Masulzke nur: Naja es ist eben ein ehemaliger Gasspeicher. Äh. Ja und? Muss ich mir das angucken? Ja! Muss man! Unbedingt! Wie gut, dass ich mich gelegentlich überzeugen lasse. Es war nämlich TOLL im Gasometer Oberhausen.

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Von Kindern und Radfahren. Oder motzmotzmotzmotz.

Moin Welt.

aus gegebenen Anlass habe ich heute mal obiges Thema gewählt.

Da wir nämlich ganz gern mal am Wochenende Fahrrad fahren oder Wandern gehen und heute ein perfekter Tag dafür war – nicht zu warm, nicht zu kalt, nicht soviel Wind, wollten wir also los. Aber die Rechnung hatten wir ohne ein bestimmtes Kind gemacht, dessen Namen ich versprochen habe, nicht weiter zu erwähnen. Also mal jetzt so im Folgenden ganz allgemein gesprochen.

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2. Vertretungsrunde bei Frau Crafteln

Moin Welt.

Ich bin heute nochmal bei Meike zu Gast und mache mir ein paar Gedanken zum Thema Dekorations-Legasthenie ;o)

Ich würde mich freuen, wenn Ihr vorbeischaut!

Bis die Tage

die fraumasulzke

P.S. Heute ist Welttag des Buches: Lies mal wieder!

Kirschblüteninferno und Flohmarkt in den Rheinauen: Ausflug ins schöne Bonn

Moin Welt.

Einer der Vorteile, in der Mitte Deutschlands zu wohnen, ist ja, dass es überall hin relativ nah ist. Man ist in 4 Stunden in Hamburg, aber auch in München oder Dresden.

Und nach Bonn ist es auch nicht weit, wo ich am Wochenende meine Schwägerin Barbara besucht habe. Wir hatten schon länger mal geplant, auf den Flohmarkt in den Rheinauen zu gehen. Der findet in den Sommermonaten immer einmal im Monat statt und ist wohl einer der größten in ganz Deutschland. Hier gibt’s die Termine.

Vorab hatte Barbara mir aber noch dringend ans Herz gelegt, meine Kamera mitzubringen, wollte mir aber nicht sagen, warum – nur soviel, OHNE Kamera würde ich derzeit in Bonn auffallen. Als ich dann ankam und wir durch die Altstadt schlenderten, war es natürlich klar…Aber seht selbst:

romikamasulzke-Hanami-Bonn (17)romikamasulzke-Hanami-Bonn (12)romikamasulzke-Hanami-Bonn (7)Es gibt sogar ein Kirschblütenfest in der Altstadt, das aber schon gelaufen war. Hier kann man über die Tradition des japanischen Kirschblütenfest – auch Hanami genannt, nachlesen.

romikamasulzke-Hanami-Bonn (5)

Es ist eine ganz verzauberte Atmosphäre in der Bonner Altstadt und wer in der Nähe weilt und in den nächsten paar Tagen hinkommen kann, dem kann ich nur dringend empfehlen, sich das anzusehen. Die Pracht ist nämlich – logischerweise – ziemlich vergänglich. Zumal es in der Bonner Altstadt eine Menge ganz entzückender Cafes gibt. Dafür hatten wir aber leider keine Zeit, weil wir ja eigentlich zum Flohmarkt wollten:

Hier gab es natürlich auch Kirschblüten ;o)

Hier gab es natürlich auch Kirschblüten ;o)

romikamasulzke-Flohmarkt-Rheinauen (9)Und zum Abschluß gab es noch ein sehr leckeres, veganes Curry von der sehr symphathischen Corinna aus ihrem entzückenden Wohnmobil. Und was ich am besten fand – nicht nur das Essen war vegan, auch das Geschirr, das sie verwendet, besteht aus Maisstärke und kann in 90 Tagen kompostiert werden. Das finde ich konsequent!

Und dann liefen wir auch noch am Haribo-Shop vorbei – und klar, gibt’s da das ganze Sortiment von Haribo und alle möglichen Devotionalien, aber das Beste – man kann Gummibärchen sortenrein kaufen und das finde ich super – wo doch Gummibärchen alle Farben ganz o.k., aber die Grünen – gefolgt von den weißen – die Allerbesten sind. Oder?

romikamasulzke-Flohmarkt-Rheinauen (10)Was für ein schöner Tag!

Bis die Tage

die fraumasulzke

Woanders ist auch schön: Ruhrpott Teil II

Moin Welt.

Hab ich schonmal erwähnt, dass ich Rost mag? Aber es muss ehrlicher Rost sein – also nicht son Hübschi-Gartenstecker-Rost, sondern man muss es ihm ansehen, dass er Jahre und Jahre gebraucht hat. Ausserdem mag ich alten Industriekram – kommt wahrscheinlich von meiner Affinität und Heimatliebe zum Hamburger Hafen. Jedenfalls ist man mit diesen beiden Vorlieben im Ruhrpott genau richtig.

Am Samstag morgen unseres Ruhrgebietsausfluges führte uns der erste Weg zur Zeche Zollverein in Essen.
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Heute mache ich Vertretung bei crafteln

Moin Welt.

Heute nur ganz kurz – ich bin heute drüben bei meiner Freundin Meike bei crafteln und mache da Vertretung. Wenn Ihr Lust habt, schaut mal vorbei.

Als Vertretungslehrerin schreibt man seinen Namen an!

Als Vertretungslehrerin schreibt man seinen Namen an!

Bis die Tage

die fraumasulzke

Woanders ist auch schön! Heute: Ruhrpott

Moin Welt!

Wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen, eine Städtetour in den Ruhrpott zu machen? Ich glaube, es hing doch ziemlich eng mit dem Wochenende in Duisburg zusammen, wo ich ja im Februar war und leider nur sehr wenig Zeit für Sightseeing hatte. Außerdem hat Herr Masulzke in jungen Jahren mal in Gelsenkirchen gewohnt und wollte mal wieder auf alten Pfaden wandeln.

So haben wir uns also in Essen ein Hotelzimmer genommen und sind los und was soll ich sagen: Im Pott is schön! Was man da alles unternehmen kann, ist schon klasse. Das war auch in den 2 Tagen soviel, dass das glatt 2 Posts werden.
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Woanders ist auch schön: Frühlingsspaziergang in Frankfurt – immer am Main entlang

Moin Welt.

Eigentlich ist es woanders (also außerhalb von Hamburg – is klar nä) ja auch ganz schön. Im Grunde genommen wissen die Hamburger das auch. Und ich wohne ja nun lange genug in Hessen, um es hier auch ganz nett zu finden. Am Ostermontag haben Herr Masulzke und ich seit seeeeeeeehr langer Zeit mal wieder einen ausgedehnten Spaziergang in Frankfurt immer am Main entlang gemacht. Das hat sich ganzschön verändert.
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DIY aus Holzperlen: Kette und Eier…äh…halter

Moin Welt.

Ist ja schon was länger her, dass ich mich kreativ betätigt habe. Ehrlich gesagt, hatte ich in den letzten Tagen Wochen auch einen kleinen Eier-Häschen-Overflow. Irgendwie wurde mir das alles ein bißchen zu bunt und zu niedlich im Internetz.

Aber nu! Und zwar bin ich seit einiger Zeit auch bei Instagram unterwegs und habe auf einem Bild der von mir sehr verehrten Mareike Engelke etwas gesehen, was einen akuten Haben-wollen-Effekt auslöste. (Mareike habe ich auf dem Workshop von Blogpotential kennengelernt und ich finde ihre Sachen einfach grandios. Ich finde, sie soll ganz berühmt werden. Ausserdem heisst ihr Kater Götz. Aber das nur am Rande.) Mareike trug auf diesem Bild ein blau-weiss-gestreiftes Shirt und dazu so eine Kette mit großen Holzperlen (zu und zu hübsch!) – und da ich irgendwie schon länger was mit Holzperlen machen wollte, hatte ich sogar welche da und habe dann gleich losgelegt. Weiterlesen

Grüne Soße am Gründonnerstag – was sonst

Moin Welt.

Ich habe mich ja neulich lang und breit darüber ausgelassen, was ich an meiner Heimat Hamburg so alles vermisse und irgendwie hatte ich ja schon ein ganz kleines schlechtes Gewissen – weil es hier natürlich AUCH schöne Dinge gibt im Rhein-Main-Gebiet. Zwar nicht ganz so viele wie in Hamburg, aber doch doch…so manches ;o)

Etwas, das für uns definitiv dazu gehört, ist Grüne Soße. Hier kenne ich übrigens auch nur 2 Meinungen, und zwar entweder hasst man sie oder man liebt sie. Und die Grüne Sauce ist einfach gesetzt am Gründonnerstag, das ist hier so Tradition wie Äppelwein, Eintracht und äh…was ist hier sonst noch so Tradition? Egal. Grüne Sauce. Wer sie nicht kennt: sie besteht aus sieben verschiedenen grünen Kräutern (Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch) und man kauft sie am besten auf dem Markt ganz frisch. Man bekommt sie in so eine Papierwurst eingeschlagen und die Zusammensetzung ist jedes Mal anders, d.h. sie schmeckt auch immer anders. Also die Kräuter sind natürlich (!) immer die gleichen, aber die Menge variiert immer.
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