Instagram und wie man damit echte Fotos auf Papier bekommt

Moin Welt.

Ich hab ja nun schon ein paar Mal von meinem Bloggerworkshop im Februar bei Juli von heimatpottential berichtet – u.a. gab es abends beim netten Ausklang abends beim Italiener noch als besondere Überraschung eine Verlosung von allerhand nettem Tüdelkram. Und ich habe bei dieser Verlosung einen Gutschein für eine Photobox von Photoloveprints gewonnen. Das ist eine Website, auf der man von seinen Photos, die man so auf seinen SocialMedia-Kanälen herumliegen hat, Papierabzüge machen lassen kann, vorwiegend wohl über seinen Instagram-Account. Soweit so gut. Nur hatte ich gar kein Instagram zu dem Zeitpunkt. Aber ich bin ja offen für Neues und nachdem alle Bloggerkolleginnen quasi unfassbar erstaunt darüber waren, dass ich nicht nur KEIN Instagram nutzte, sondern auch nicht auf Facebook vertreten war, habe ich gedacht, ok, dann probierst Du es mal aus, machst ein paar Fotos damit, lässt sie drucken und wenns doof ist, meldest Du Dich wieder ab.

Ich muss gestehen, dass ich nach ein paar Tagen schon echt angefixt war. Ich mache viel viel mehr Fotos mit dem Handy als vorher und ich merke, wie sich mein Blick verändert. Ich sehe blühenden Mohn am Wegesrand (wunderschön) – und halte das fest. Malerisch an abblätternden Wänden lehnende Fahrräder: knips! Metallene Oldtimer auf dem Flohmarkt: Super, die sehen aus, wie direkt aus Kuba. Zumal es relativ leicht ist, mit den vorhandenen Filtern die Fotos wirklich (fast) professionell wirken zu lassen. Also gelegentlich. Und irgendwann hatte ich auch raus, was diese sogenannten „Hashtags“ sind und was man damit macht.

So. Und nun zurück zu Photoloveprints. Irgendwann hatte ich dann eine ordentliche Auswahl an Fotos, habe mich auf der Seite angemeldet, Instagram verknüpft oder wie das heisst (das war sogar für einen Technik-Honk wie mich ECHT leicht) und habe mir die schönsten ausgesucht. Angeklickt, Gutscheincode angegeben und mich auf die Fotos gefreut, die auch noch in allerfeinster Retro-Polaroid-Optik daherkommen sollten. Ein paar Tage später kam auch eine Email, dass meine Fotos produziert seien und verschickt. Und dann? Ja, dann war Poststreik. Ich wartete also 2 Wochen… 3 Wochen…Nach 4 Wochen habe ich mal angefragt, ob das denn so ok und normal sei? Wo ich doch so gespannt war auf meine allerersten Instagram-Fotos. Ich bekam sehr nett und prompt Antwort von Photoloveprints, das sie eben auch nix machen könnten und wartete weiter.

Und irgendwann, ca. 6 Wochen nach der Bestellung kamen sie dann. Und sie sind SO SCHÖN geworden. Und sogar von hinten (das war mir vorher gar nicht so klar gewesen), da steht dann nämlich noch, wieviele Herzchen und Kommentare es gab, das Datum, welchen Filter man verwendet hat und was man selbst dazu geschrieben hat.

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Was kostet der Spaß? Eine Box mit 12 Fotos kostet 13 EUR, Versand ist inklusive. Wenn ich den Gutschein nicht gewonnen hätte, wäre ich wahrscheinlich so erstmal nicht auf die Idee gekommen, mir die Fotos drucken zu lassen – ja wahrscheinlich würde ich dann immer noch vollkommen Instagramlos durch die Welt laufen. Jetzt wo ich die Bilder zum Anfassen habe, finde ich es schon ziemlich klasse, was man mit soner kleinen Handykamera für schöne Bilder machen kann. Die kommen nämlich jetzt erst so richtig zur Geltung. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, was ich damit Schönes machen kann, also außer Streicheln meine ich jetzt.

Ich bedanke mich bei Photoloveprints für die zur Verfügungstellung des Gewinns. Diesen Beitrag habe ich allerdings ganz freiwillig und sehr gern geschrieben. Und wer auch noch kein Instagram hat und es jetzt lernen möchte, dem zeig ich das gerne. Vielleicht kann mir im Gegenzug jemand verraten, wie ich das hier auf meiner Seite verknüpfen kann…

EDIT: Und weil denen von Photoloveprints mein Beitrag auch so gut gefallen hat (was MICH natürlich freut), gibt es für alle, die das auch mal probieren wollen, 10 % Rabatt bis Ende des Monats. Einfach „fraumasulzke“ als Code eintragen.

Bis die Tage

die fraumasulzke

7 Kommentare

  1. Oh, die sind ja wirklich toll geworden. Bei Polaroid werden ja auch gleich Kindheitserinnerungen wach… herrlich! Eine schöne Präsentationsform fällt mir jetzt allerdings spontan auch nicht ein. Vielleicht hübsch aufgereiht auf so ’ner Bilderleiste? Oder an einer Büroklammernkette aufgehängt?

    Was ich allerdings verraten kann, wie Du Instagram bei WordPress „verlinkst“. Das gibt es in der WP-Admin-Ansicht unter Design als Widget, das Du dann nur noch in Deiner Sidebar einfügen musst. Das klingt jetzt voll nerdig, aber besser kann ich es nicht erklären 😀 Ich bin sicher, Du kriegst das hin – ich hab’s auch geschafft und bin eigentlich der größte Computerhonk der Welt. 😀

    Viel Erfolg und liebe Grüße,
    Nicole

  2. Schöner Beitrag und tolle Idee! Vielleicht probiere ich das auch mal aus. 🙂

    • Und das beste ist, dass denen von photoloveprints das auch so sehen und 10 % Rabatt für meine Leser springen lassen. Ich füge das gleich nochmal in den Beitrag ein! Beste Grüße!

  3. ne Freundin hat das auch mal machen lassen- wunderschöne Idee;-)

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