Monat: März 2016

luminale – Biennale der Lichtkultur in Frankfurt

Moin Welt.

Frankfurt stellt sich ja gern mal in eine Reihe mit Hamburg, Berlin, München oder Köln. Naja.

Was Frankfurt allerdings kann, ist Kunst. Wir haben hier eine Menge wirklich beeindruckender Museen. Und jetzt die Tage war Biennale der Lichtkultur bei uns, die parallel zur light + building Messe stattfand und das war ganzschön toll.

Es gab eine Menge Führungen und Begehungen und Rundfahrten, die alle im Nullkommanix ausverkauft waren, die Stadt war knallvoll und selbst die kostenlose Busrundlinie war nicht aufzufinden.

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12von12 im März

Moin Welt.

Heute war ein schöner Tag. Zwar eher grau und immer noch sehr kalt,

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aber man ahnt den Frühling an allen Enden und Ecken.

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Und außerdem wurde heute ein Kindheitstraum von mir wahr: Ich habe das erste Mal an einer Drehscheibe getöpfert.
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Perlen des Alltags: Nein mein Schnitzel ess‘ ich nicht, ich ess‘ mein Schnitzel NICHT

Moin Welt.

Wenn das Thema auf den Fleischkonsum zu sprechen kommt – und das tut es aus Gründen – ja ziemlich oft und ich dann erwähne, dass mein Sohn Vegetarier ist, dann kommt unter Garantie das Argument: „Ist das denn gesund für ein Kind, kein Fleisch zu essen? Die brauchen doch die Mineralstoffe…“

Wenn dann geklärt ist, dass weder ich noch mein Mann Vegetarier sind, kommt dann an: „Naja das ist bestimmt so eine Phase, die vorbei geht. Das hatte Bärbel-Chantal auch mal“. Nein, es ist keine Phase. Er macht das, seitdem er 6 ist, also seit 5 Jahren und er meint das verdammt ernst. Noch nicht mal Gummibärchen kommen aus der Tüte – wegen der Gelatine. Und das finde ich für ein Kind in dem Alter echt konsequent, wenn alle anderen naschen und er muss zugucken.
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Backbar: Ullas Gisela-Kuchen (Glutenfrei)

Moin Welt.

Gibt es bei Euch in der Familie auch so Kuchenrezepte, die immer wieder gebacken werden zu jedem Familienfest, Ostern, Geburtstag, Kommunion, Sonntagsbesuch? Die Zutaten hat Omma Lisbeth entweder im Kopf oder auf winzigkleine Zettel notiert, die dann voll Fettspritzer in irgendeinem Uralt-Notizbuch immer wieder hervorgeholt werden?

So ein Kuchen ist Ullas Gisela-Kuchen. Der heißt so, weil meine Schwiegermutter Ulla das Rezept von ihrer Freundin Gisela hat, is klar ne? Dieser Kuchen ist wirklich SEHR einfach und SEHR schnell gemacht – dafür aber extrem lecker.

Hier seht ihr das Original-Rezept. Ich hab das mal ein bisschen aufbereitet…

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