Höchst (ist) anders: Höchst käuflich. Shoppen in Höchst

Moin Welt.

Aus der Ankündigung des Programms „Höchst Sehenswert“:

„Höchst bietet einige Überraschungen, angefangen mit der kleinen italienischen Kaffeerösterei im Bahnhofsgebäude über die Manufakturen für Cembali, Tapeten und Porzellan bis zur Weinkellerei. Daneben laden der Höchster Markt mit seiner historischen Halle, die zahllosen internationalen Lebensmittelläden und die verschiedenen Antiquitätenhändler zum Kauf ein. Während der Tour gibt es kleine Verkostungen. Dabei werden Läden mit ausgefallenerem Sortiment bevorzugt.

Klassisches Handwerk, formvollendetes Kunsthandwerk, Weinhandlung und Patisserie, lebendige Marktkultur und vielseitige Gastronomie: dies alles findet sich in Höchst, teils mit alter Tradition, teils mit jungem Elan. Mikael GB Horstmann klopft auf diesem Einkaufsspaziergang mit seinen Gästen an unbekannte oder unbeachtete Laden-, Restaurant- und Werkstatttüren.“

Das kann ich so nur bestätigen. Und obwohl ich vieles schon kannte, war doch einiges Neues, Unerwartetes und Tolles dabei. So war mir z.B. gar nicht klar, dass Höchst eine eigene Tourist Information hat, die sich allerdings auch etwas  in einem Zeitungsladen in der Hostatostraße versteckt.

Ein klassischer Fall von jeden Tag dran vorbeigelatscht und nie wirklich wahrgenommen: die kleine italienische Kaffeerösterei direkt im Höchster Bahnhof.

An diesem Laden bin ich auch schon vorbeigekommen und habe mich immer sehr über das ausgefallene Sortiment gewundert. Nun endlich mal drin gewesen.

So schön, der Markt. Und die Halle schon fast eine „Kleinmarkthalle in klein“.

Wir müssen leider draußen bleiben. Ob er inkontinent ist?

Wir müssen leider draußen bleiben. Ob er inkontinent ist?

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Nudeln des Grauens

Nudeln des Grauens

Ich liebeliebeliebe die Keramik von „irdenglück“ in der Bolongarostraße.

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Und allein schon das Bounours ist einen Ausflug nach Höchst wert. Allerfeinste orientalische Backwaren, köstlich und ganz und gar ungewöhnlich.

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In Höchst gibt es sie noch, die inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte, die ein bisschen wirken wie aus der Zeit gefallen, bei denen es aber noch richtig gute Qualität gibt, so z.B. das Fischgeschäft Reith in der Albanusstraße.

Dies ist nur eine Auswahl, es gab noch viel mehr zu sehen.

Gezeigt und erklärt hat uns das alles sehr kompetent und charmant  Mikael Horstmann aka HerrMika.

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Die Kosten für diese Führung sind mit 6 EUR wirklich günstig und dafür bekommt man in den einzelnen Läden die eine oder andere Kostprobe. Hier gibt es weitere Termine. Selber hingehen und Höchst eine Chance geben!

Bis die Tage

Die fraumasulzke

 

 

 

 

4 Kommentare

  1. Vielleicht werden die Nudeln des Grauens eines Tages vom fliegenden Spaghettimonster gerettet…

  2. Tolle Idee, so eine Führung. Bei den Nudelmonstern stutzte ich auch kurz. 🙂 LG Undine

  3. Wow, das hört sich toll an. Obwohl nicht so weit war ich noch nie in Höchst

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