Monat: Oktober 2017

Erlesen: „Unorthodox“ von Deborah Feldman und „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells

Moin Welt.

Ich erlebe es mittlerweile relativ selten, dass mich ein Buch so dermaßen packt, dass ich gar nicht mehr aufhören kann zu lesen – nun gut, oftmals erlaubt das die Zeit auch gar nicht, aber das schreckt einen echten Leser übrigens nicht. Da wird dann notfalls bis spät in die Nacht gelesen (nur noch das Kapitel. Ok das nächste noch. Also jetzt kann ich nicht aufhören. Und zack ist es 2 Uhr morgens…). Ich empfinde das übrigens als großes Glück, sich so in andere Welten verlieren zu können. Auch wenn die Geschichte im Buch eigentlich echt schrecklich ist. So geschehen mit „Unorthodox“ von Deborah Feldman. In diesem Tatsachenbericht schreibt die Autorin von ihrer Kindheit in der ultraorthodoxen, chassidischen  jüdischen Gemeinde Satmar in Williamsburg, New York. Schon auf der allerersten Seite war ich geschockt von dieser Aussage:
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KochBar: Rezept für Griesbrei, der glücklich macht

Moin Welt.

Letztens bin ich vom Büro nach Hause gehetzt und es war mal wieder so, dass ich tierischen Hunger hatte, aber nix vorbereitet. Ich möchte dann sehr gern etwas Gesundes und Sattmachendes essen, in der Realität habe ich dann aber keinen Nerv, mich stundenlang hinzustellen und etwas entsprechendes zu Kochen. Also ist es oft genug ein KäsebrotirgendwasvomAsiatenwasebennochsoanRestendaist.
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Sylt im Herbst – Fotoalbum

Moin Welt.

Eigentlich veröffentliche ich ja immer am Sonntag um 10 Uhr einen neuen Blogpost. Heute habe ich es einfach nicht geschafft. Wir haben gestern fast 12 Stunden im Auto gesessen und ich merke, ich habe heute einfach keinen Elan, etwas zu schreiben. Deshalb nur ein paar ganz frische Fotos von unserer Sylt-Woche – komplett unbearbeitet, nur etwas verkleinert.


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12von12 im Oktober 2017 – Sylt Edition

Moin Welt.

Wie passend dieser Gruß, direkt gesendet von der wunderschönen Insel Sylt. Wer übrigens immer noch denkt, dass „Moin“ irgendwas mit „Guten Morgen“ zu tun hat, dem sei gesagt, dass „Moin“ aus dem mittelniederdeutschen „Moien“ für „Gut/Schön“ oder so ähnlich abgeleitet ist. Also „Moin“ ist der Gruss hier für alle Tageszeiten.


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Perlen des Alltags: Das Ding mit der Dankbarkeit

Moin Welt.

Dankbarkeit ist in. Es gibt hunderte Ratgeber, einschlägige Magazine widmen ihre Titelstory Dankbarkeits- und Achtsamkeitsthemen, es gibt diverse Dankbarkeitsutensilien zu kaufen (Dankbarkeitskalender, -büchlein, -zettel) und hunderte von Blogartikeln zum Thema Dankbarkeit. Zeit, dass ich auch mal meinen Senf dazu gebe. Anregung dazu kam neulich aus den Insta-Stories, als eine recht bekannte Bloggerin von ihrem Ansatz erzählte, jeden Abend nicht nur 1 Dankbarkeitstagebuch zu füllen (für die schönen Momente des Tages), sondern sogar 2 (das andere für allgemeine Dankbarkeit), weil sie der Meinung sei, wenn man sich die schönen Dinge des Lebens – und seien sie auch noch klein – bewusst mache, sei nicht mehr so viel Platz im Leben für Frust und Unglück.

Und trotzdem fühle sie sich seltsam leer. Und das OBWOHL sie doch jeden Tag ihre Dankbarkeit trainiere!
Nun kam ihre Therapeutin ins Spiel, die ihr gesagt habe, dass das dann wohl nicht reiche. Man müsse auch für die schlechten Dinge im Leben dankbar sein. Und that’s the point, finde ich. Das hat mich so beschäftigt, dass ich das jetzt hier mal verarbeiten muss.
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Das Praxisbuch Collagen: Es war einmal ein Stück Papier

Moin Welt.

Es soll ja Leute geben, die kaufen Stoff (also Stoff zum Nähen, nicht dass es hier Mißverstädnisse gibt) und können den gar nicht anschneiden, weil sie ihn immerzu anfassen streicheln müssen. Mir geht das gelegentlich so mit Büchern.  Die sind einfach SO schön, dass man sie immerzu anfassen und anschauen muss. Die Bücher vom Hauptverlag sind so. Schade nur, wenn sie eigentlich dazu gemacht sind, dass man sie kaputt machen soll. OH NEIN!

Hier sieht man mich beim Bücherstreicheln 😉

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