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12von12 im September 2017 – Travel edition

Moin Welt.

Heute morgen hieß es für mich Abschied nehmen aus der schönsten Stadt der Welt:

Ich war für ein verlängertes Wochende dort, u.a. weil meine Mutter doch tatsächlich – unter Einsatz von wunden Fingern (vom Telefonieren) Karten für die Elbphilharmonie ergattert hatte. Da ich auch musikalisch einen Gemischtwarengeschmack habe (mir macht im Prinzip alles von AC/DC bis Oper Spaß) hat mir das absolut fantastische Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen total gut gefallen. Ganz große Empfehlung!
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Bloggeburtstag und Verlosung

Moin Welt.

Heute melde ich mich ausnahmsweise schon am Donnerstag, denn die fraumasulzke wird 3! Das ist ja schon son kleiner Meilenstein – da geht man von der Krippe in die KITA und ist irgendwie nicht mehr ganz so ein Baby! Übrigens hatte fraumasulzke früher auch einen Vornamen, nämlich Romika, aber wenn ich diesen Namen dann als meinen Blognamen sagte, haben alle immer nur HÄ? gemacht und deshalb ist es jetzt eben fraumasulzke.
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Typo-Kalender

Typo-Kalender

Moin Welt.

Ich glaube, ich habe noch nie so früh im Jahr einen Kalender fürs nächste Jahr gehabt. Auf der Litblog-Convention war auch der Dumont-Kalenderverlag vertreten, nett mit denen ins Gespräch gekommen und freundlicherweise haben sie mir direkt ein Exemplar zukommen lassen. Danke dafür!

Es handelt sich bei diesem Exemplar um den sogenannten „Typo-Kalender“, ein wirklich GROSSER Kalender (DIN A 2 glaube ich) aus sehr wertigem, dickem Hochglanzpapier, das sich ganz toll anfasst.
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Perlen des Alltags: Heute zu Gast in CHINA

Ein Food-Stand. Die Fleischspieße sind ziemlich lecker, aber die Krabbelviecher und Seesterne muss ich nicht testen… Streetfood und „eating out“ ist hier überhaupt ganz, ganz wichtig, ist im Gegensatzu zu Deutschland echt günstig. Und die Vielfalt vielen chinesischen Küchen ist unglaublich. Ja, es gibt Dinge, die wir Westler als ethisch bedenklich oder einfach nur unappetitlich finden, aber zu 95% ist hier alles superlecker.

Moin Welt.

Kennt ihr diese Leute, die Facebook ganz furchtbar finden? Stichwort Datenklau, Big Brother usw. So jemand war ich bis vor ca. 1,5 Jahren. Da bin ich dann doch „schwach“ geworden und habe mir ein Profil erstellt. Im Grunde hat sich an meiner Meinung nichts geändert und ich finde es immer noch irgendwie beängstigend, was FB auf dem Laptop mir so vorschlägt, wenn ich mit dem Handy nach irgendetwas Ähnlichem gesucht habe. ABER! Mittlerweile habe ich kapiert, dass ich auch etwas bekomme – ist halt ein Deal: meine Daten gegen interessante Seiten/Werbung, die mich (allerdings wirklich!) meistens interessieren…spannende Veranstaltungen usw. Und das beste: man findet ganz einfach alte Freunde wieder. So geschehen letztens mit Linni, die ich aus sehr alten Hamburger Studenten-WG-Zeiten kenne…und die jetzt mit ihrer Familie in PEKING lebt. Und auch bloggt! (Den Blog findet ihr hier *klick)

Und nachdem wir uns ein paar Mal gechattet haben und ich ihren Blog quasi von vorne bis hinten durchgelesen habe (ich finde es megaspannend vom Alltag in China zu lesen), dachte ich mir, es interessiert Euch vielleicht auch und so hat Linni mir ein paar Fragen zu ihren Perlen des Alltags – made in China beantwortet.

Himmelstempel. Genaugenommen zeigt das Bild die „Halle der Ernte“, sicher eines der (vielen) Wahrzeichen Pekings. Dort bin ich relativ oft, auch wenn die Fahrt ebenfalls ca. eine Stunde dauert. Der Tempel steht inmitten einer schönen großen Parkanlage – und befindet sich genau gegenüber vom Pearlmarket, wo man relativ gut einkaufen kann (nicht nur Perlen. Von Ramsch und Mitbringseln, Kleidung, Handy-Zubehör, Spielzeug…)

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Wie lebt es sich denn eigentlich in einem Devotionalien-Kabinett für Maritimes, Frau Masulzke?

Moin Welt.

Och. Eigentlich ganz gut!

Ich lebe seit fast 15 Jahren im Rhein-Main-Gebiet – trotzdem, oder gerade deshalb, werde ich niemals meine Liebe zum Norden verlieren. Ich mag die flache Landschaft, Nord- und Ostsee, ich liebe das klare Licht und den frischen Wind und ich schätze die weltoffene, tolerante und liberale Art der Norddeutschen, speziell der Hamburger. Insofern wird es hier immer mal wieder was über die schönste Stadt der Welt zu lesen geben.


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Perlen des Alltags: Gendern? Ein entschiedenes GEIN!

Moin Welt.

Also. Dieses rosa/hellblau-Dingens nimmt derart überhand, dass ich nicht umhin komme, mir darüber mal Gedanken zu machen.

Wie es früher war

Meine eigene Sozialisation diesbezüglich fand in den 70ern statt, da war das modern und schick, rosa und hellblau wie den Teufel zu vermeiden, Kinder beiderlei Geschlechts in grün/orange/braun zu verpacken, Mädchen kurze Haare zu verpassen und Jungen lange zu erlauben. Genauso war es bei mir – ich durfte keinen langen Haare haben, lief meistens in grün/orange/ braun herum und mein großer Traum waren weiße Lackschuhe.

Ich erinnere mich noch an eine Hochzeit im Verwandtenkreis – da kann ich nicht älter als 4 gewesen sein – ich trug eine praktisch-karierte Hose und irgendetwas schmutzabweisendes. Dann sah ich SIE. Eine Cousine von mir trug einen Traum in rosa Tüll. TÜLL! Wahrscheinlich sah sie aus wie ein Sahnebaiser, aber ich fand sie wunderschön und war sehr neidisch. Wenn ich auch so etwas verlangte, wurde mir nur gesagt, das sei doch unpraktisch, passe sowieso bald nicht mehr und „du willst doch nicht aussehen wie sone Mädchen-Prinzessin?!“ DOCH! Genauso wollte ich aussehen! Auch wenn ich ein pummeliges, blondes, großes Mädchen war. Konsequenz daraus war, dass eine Phase in meinem Leben gab, so mit Anfang 30 als ich diese Prinzessinnenphase mit allem Drum und Dran nachholen musste. Klar war das peinlich. War mir allerdings egal 😉
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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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12von12 März 2017

Schonwieder Moin Welt.

2x an einem Tag bloggen, das gibt es nicht so oft, aber schließlich ist heute der 12 – da habe ich weder Mühen noch Mühen gescheut, um Euch an meinem aufregenden Sonntag teilhaben zu lassen 😉
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Merle-Perlen des Alltags: ABCFee

Moin Welt.

Bei Fees im Blog *klick gibt es in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu bestimmten Buchstaben des Alphabets und als ich ihren Beitrag über ihren nicht-alltäglichen Namen gelesen habe, dachte ich mir, das ist ein Superthema für meine Perlen des Alltags. Bei mir ist das nämlich irgendwie alles so ähnlich und doch ganz anders als bei Fee.

Soweit ich weiß, habe ich den Namen Merle bekommen, weil meine Eltern ein Faible für nordische Namen hatten (meine Geschwister haben jedenfalls auch nordische Vornamen) und weil man ihn schlecht abkürzen kann. Ich habe auch keine Zweit- oder Drittnamen. Leider – als Kind fand ich das immer total spannend, wenn die Freundin, die man eigentlich nur als „Tanja“ oder „Susanne“ kannte, auf einmal offenbarte, dass sie noch „Jolante Elisabeth“ oder „Bärbel Sophie“ heisst. Nach der Omma,  alten Erbtanten oder einfach so. Das war immer so eine Mischung aus Neid (die hat mehr Namen als ich) und Gänsehaut (wenn der coole Typ aus der 10a rausfindet, dass jemand „Bärbel“ heisst, hast du doch bis in alle Ewigkeit bei dem verloren). Natürlich musste man SCHWÖREN, dass NIENIENIE jemanden zu verraten. Vor allem dem coolen Typ aus der 10a nicht.
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12von12 im Februar

Moin Welt.

Wie schön, wenn der 12. auf einen Sonntag fällt und man ständig denkt, heute könnte ich mal wieder bei 12von12 mitmachen, heute ist doch Sonntag. Da habe ich doch Zeit. Und dann denkt man das noch 3-4 mal und zack ist es fast dunkel und man hat erst 3 Bilder gemacht.

Jedenfalls fing der Tag schonmal super an mit Zeitunglesen. So doof ich die FAZ in der Woche finde, so gern lese ich sie übrigens am Sonntag:


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