Kategorie: Erlebt (Seite 1 von 12)

Perlen des Alltags: Heute zu Gast in CHINA

Ein Food-Stand. Die Fleischspieße sind ziemlich lecker, aber die Krabbelviecher und Seesterne muss ich nicht testen… Streetfood und „eating out“ ist hier überhaupt ganz, ganz wichtig, ist im Gegensatzu zu Deutschland echt günstig. Und die Vielfalt vielen chinesischen Küchen ist unglaublich. Ja, es gibt Dinge, die wir Westler als ethisch bedenklich oder einfach nur unappetitlich finden, aber zu 95% ist hier alles superlecker.

Moin Welt.

Kennt ihr diese Leute, die Facebook ganz furchtbar finden? Stichwort Datenklau, Big Brother usw. So jemand war ich bis vor ca. 1,5 Jahren. Da bin ich dann doch „schwach“ geworden und habe mir ein Profil erstellt. Im Grunde hat sich an meiner Meinung nichts geändert und ich finde es immer noch irgendwie beängstigend, was FB auf dem Laptop mir so vorschlägt, wenn ich mit dem Handy nach irgendetwas Ähnlichem gesucht habe. ABER! Mittlerweile habe ich kapiert, dass ich auch etwas bekomme – ist halt ein Deal: meine Daten gegen interessante Seiten/Werbung, die mich (allerdings wirklich!) meistens interessieren…spannende Veranstaltungen usw. Und das beste: man findet ganz einfach alte Freunde wieder. So geschehen letztens mit Linni, die ich aus sehr alten Hamburger Studenten-WG-Zeiten kenne…und die jetzt mit ihrer Familie in PEKING lebt. Und auch bloggt! (Den Blog findet ihr hier *klick)

Und nachdem wir uns ein paar Mal gechattet haben und ich ihren Blog quasi von vorne bis hinten durchgelesen habe (ich finde es megaspannend vom Alltag in China zu lesen), dachte ich mir, es interessiert Euch vielleicht auch und so hat Linni mir ein paar Fragen zu ihren Perlen des Alltags – made in China beantwortet.

Himmelstempel. Genaugenommen zeigt das Bild die „Halle der Ernte“, sicher eines der (vielen) Wahrzeichen Pekings. Dort bin ich relativ oft, auch wenn die Fahrt ebenfalls ca. eine Stunde dauert. Der Tempel steht inmitten einer schönen großen Parkanlage – und befindet sich genau gegenüber vom Pearlmarket, wo man relativ gut einkaufen kann (nicht nur Perlen. Von Ramsch und Mitbringseln, Kleidung, Handy-Zubehör, Spielzeug…)

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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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12von12 im Februar

Moin Welt.

Wie schön, wenn der 12. auf einen Sonntag fällt und man ständig denkt, heute könnte ich mal wieder bei 12von12 mitmachen, heute ist doch Sonntag. Da habe ich doch Zeit. Und dann denkt man das noch 3-4 mal und zack ist es fast dunkel und man hat erst 3 Bilder gemacht.

Jedenfalls fing der Tag schonmal super an mit Zeitunglesen. So doof ich die FAZ in der Woche finde, so gern lese ich sie übrigens am Sonntag:


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Paperworld 2017: Trends und News

Moin Welt.

Auf der paperworld kann man als papier-affiner Mensch so richtig schwelgen. Ich war heilfroh, dass ich nichts kaufen konnte, denn als bekennende Postkarten- und Notizbuchsüchtige schwebt man auf dieser Messe im 7. Himmel. Auch hier gibt es eine Trendshow:

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Creativeworld 2017: Trends und News aus dem DIY-Bereich

Moin Welt.

Einer der unbestreitbaren Vorteile des Bloggerlebens ist, dass man an Messen teilnehmen kann, die sonst nur Fachbesuchern vorbehalten sind. So war ich also letztes Wochenende auf den Messen creativeworld und paperworld unterwegs, um mich über neue Trends zu informieren, zu netzwerken und natürlich neue Ideen für Euch mitzubringen.

Diese Messen sind vergleichsweise klein (jeweils „nur“ 2 Hallen – ganz im Gegensatz zur riesigen Buchmesse), trotzdem war ich 2 Tage unterwegs und habe nicht alles sehen können. Hier kommen meine ganz persönlichen DIY-Trends fürs nächste Jahr für Euch:
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Schonwieder in Feierlaune?

Moin Welt.

Na wie sieht es aus – könnt Ihr schon wieder? Ich habe letztens das wunderschöne Buch „Feierlaune“ von Holly Becker und Leslie Schewring vom DVA-Verlag zu Rezensionszwecken bekommen und fand das so inspirirend, dass ich direkt Lust auf eine kleine Feier bekommen habe. Das war zwar noch vor Weihnachten, aber mein Motto „Mädchen-Bastel-Party“ hatte nicht zwingend was mit Advent zu tun, finde ich (Basteln geht immer).

Hier seht ihr ein paar ausgewählte Seiten aus dem Buch:

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Es ist die Weite – Sylt im Oktober

Moin Welt.

Wie immer, waren wir eine Woche im Oktober auf Sylt. Heute mal nur ein paar Bilder ohne viele Worte dazu.

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Bis die Tage

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Perlen des Alltags: Klamotten kaufen mit einem Pubertier

Moin Welt.

Erst wollte ich noch den Zusatz „männlich“ dazu schreiben, aber ich glaube, so einen großen Unterschied macht es gar nicht. Was waren das früher für paradiesische Zeiten, als man auf einen x-beliebigen Kinderkleiderbasar gehen konnte und für wenig Geld Riesenauswahl an Klamotten von Marke bis noname hatte. Die Kinder wechselten die Größe erst sehr schnell und dann nicht mehr ganz so schnell, man nahm einfach, was man selbst niedlich und passend fand und gut. Oder wenn über den Spielplatzfunk Gerüchte weitergegeben wurden, dass es beim LADI Schneeanzüge oder ähnliches gab. Zwar musste man dann schon morgens um 7 Uhr an der Tür kratzen, aber jeder war mal dran und hat für die anderen mit eingekauft. Das waren noch Zeiten…
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Bretagne: Natur pur auf der Insel Ouessant

Moin Welt,

gerade letzte Woche habe ich gemerkt, dass der letzte Rest von Urlaubsfeeling weg ist. Umso dringender wird es Zeit, die schöne Zeit nochmal Revue passieren zu lassen und Euch von unserem wunderschönen Tagesausflug auf die Insel Ouessant vor der bretonischen Küste zu berichten.

Vor der zerklüfteten Westküste Frankreichs gibt es unzählige Inseln und Inselchen, viele unbewohnt und auch einige größere, dazu gehört auch Ouessant, die man per Fähre in einer ungefähr 1-stündigen Überfahrt erreichen kann. Die Insel hat eine Fläche von ca. 16 Quadratkilometern und bietet damit ideale Bedingungen, um sie mit dem Fahrrad zu erkunden.


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Warum man an Leuchttürmen in der Bretagne nicht vorbei kommt

Moin Welt.

Ihr kennt bestimmt dieses berühmte Foto von dem Leuchtturm, der mitten im Meer steht und an dem sich rechts und links die RIESENwellen brechen? Das ist der Phare du four und auch wenn wir zum Glück auch keine Stürme während unseres Urlaubs erlebten, haben wir doch eine Idee bekommen, warum die Leuchttürme in der Bretagne allgegenwärtig sind und als Wahrzeichen des Landstrichs Finistère gelten. (Finistere leitet sich übrigens ab von Finis Terrae, lateinisch für Ende der Welt. Wenn man bedenkt, dass das nächste Land in Richtung Westen Amerika ist, verständlich oder?)

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Die bretonische Küste gilt nämlich (auch heute noch) mit ihren unzähligen Inseln, Felsklippen und unberechenbaren Meeresströmungen für die Schifffahrt als eine der gefährlichsten der Welt und ich habe jedes Mal, wenn ich auf das Meer geblickt habe – egal an welchem Punkt der Küste ich gerade war – , mindestens 3 Leuchttürme gesehen – mal direkt an der Küste, mal weit draussen im Meer (diese werden übrigens als „Enfers“ bezeichnet wurden, was soviel wie „Hölle“ bedeutet. Wenn man bedenkt, dass früher auf jedem Leuchtturm ein Leuchtturmwärter nötig war, kann man das durchaus nachvollziehen…Im Winter muss das furchtbar gewesen sein).

Das ist zwar nicht im Winter, aber neblig ist es hier trotzdem oft

Das ist zwar nicht im Winter, aber neblig ist es hier trotzdem oft

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