Kategorie: Gemacht (Seite 1 von 12)

#24kleineFreuden2017 – DIY-Adventskalender geht in die 3. Runde

Moin Welt.

Ich freue mich wirklich total, voller Vorfreude verkünden zu können, dass Undine und ich wieder die Organisation der DIY-Adventskalender-Aktion #24kleineFreuden übernehmen werden – nun schon 3. Mal. Inzwischen kennen wir uns nun auch persönlich und ich finde, wir können wirklich stolz auf uns sein, oder Undine? Das ist was ganz Tolles geworden und wird dieses Jahr bestimmt noch toller J

Hier und hier könnt Ihr Euch ein paar Eindrücke ansehen aus dem letzten Jahr.
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Paulinsche das Bastel-Beast

Moin Welt.

So hier nun wie verprochen der schonungslos ehrliche Bastelbericht von Verenas aka Frau Sandkuchen und meiner Bastel-Challenge „Be my Bastel-Beast“.

Nach der großmundigen Ankündigung vor 4 Wochen und dem spaßigen Treffen samt Loseziehen (sowas macht man ja bei solchen Aktionen irgendwie am meisten Spaß) war mir eigentlich sofort klar, dass ich so eine Art Maskottchen, also ein echtes Bastel-Beast aus den vorgegebenen Materialien (einzelnen Socke, Perlen und rosa Heftumschlag) machen werde. Bot sich mit der Socke ja auch an. Ich wollte also eine niedliche Handpuppe machen.
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BackBar: Scones

Moin Welt.

Wenn man in den Urlaub fährt, gehören ja lokale Spezialitäten zwingend dazu. Nichts ist schlimmer als im Urlaubsort auf „Uschis Schnitzel-Oase“ oder „Bernds Bratwurst-Butze“ zu treffen, finde ich. Nun ist Schottland nicht unbedingt für seine kulinarischen Highlights bekannt – so besteht das Nationalgericht namens „Haggis“ aus Schafsinnereien, gepresst in einen Schafsmagen – aber wenn man sucht, dann findet man auch.

Ich hatte ja gerüchteweise gehört, dass es in Schottland frittierte Mars-Riegel gibt – und siehe da, tatsächlich. Ich wollte es eklig finden, aber es ist leider g*** 😉 Aber mehr als einen in 2 Wochen schafft man davon nicht.
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Be my Bastel-Beast (oder Punk ist nicht tot, Punk bastelt jetzt)

Moin Welt.

Es gibt ja so Geschichten, die kann nur das Internetz schreiben. Manchmal trifft man auf Idioten, aber ganz oft findet man auch ganz tolle Leute. So sind Verena aka Frau Sandkuchen und ich uns irgendwie im Netz über den Weg gelaufen, fanden unsere Blogs auch ganz supi (bzw. ich könnte mich über ihre Geschichten jedes Mal schier ausschütten)

Also ich finde ja schon „der Block zum Blog“ super…

und haben dann festgestellt, wir wohnen gar nicht so weit auseinander. Dann trifft man sich mal in echt und – gottseidank – die Chemie stimmt auch hier (aka wir haben irgendwie denselben bekloppten Humor ;))
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Papierdiamanten (Werbung)

(Für die Transparenz: die Materialien für dieses DIY habe ich kostenlos erhalten. Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass dies auf meine Meinung keinen Einfluss hat).

Moin Welt.

Dringend mal wieder Zeit für ein DIY, oder?

Heute Papierdiamanten. Auch schon länger auf meiner inneren To-Make-Liste (To-Do hört sich so nach Job an, oder?) . Als ich neulich das Papier mit den wunderschönen Mustern von folia bekam, habe ich mich im Netz auf die Suche nach Vorlagen begeben, fündig geworden bin ich dann hierbei minieco (sowieso eine ganz tolle Seite mit vielen Download-Vorlagen – nicht nur für Diamanten!).


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Wildkräuter für Anfänger – Naturschutz mit Messer und Gabel

Moin Welt.

Wisst Ihr, was invasive Neophyten sind? Nee, oder? Das sind Pflanzen, die irgendwann mal von woanders eingeschleppt wurden und sich hier so wohl fühlen, dass sie alles andere überwuchern und der heimischen Flora kaum noch Platz lassen. Was tut man dagegen? Man könnte z.B. die chemische Keule auspacken und alles ausrotten – dass das nicht wirklich gesund ist und dabei auch anderes kaputtgehen kann (man denke an die Bienen!), ist nix neues.

Was man aber auch tun kann – so der Ansatz von Peter Becker, den ich neulich im Rahmen seiner Wildkräuterwerkstatt *klick kennengelernt habe – ist: einfach aufessen.

Hört sich erstmal genial an, oder? Schmeckt das denn?
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Nie wieder Plastiktüte: Origami-Bags aus wunderschönen Japanstoffen (Werbung)

Für die Transparenz: Werbung heißt in diesem Zusammenhang, dass mir der Stoff für diesen Blogpost kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Ihr könnt Euch trotzdem sicher sein, dass das auf meine Meinung keinen Einfluss genommen hat.

Moin Welt,

wem geht das auch so – früher bekam man überall Plastiktüten, hat sie entweder achtlos weggeworfen oder sie in die Tüte mit den hundert anderen hässlichen Plastiktüten geknüllt… heute bekommt man zwar keine Plastiktüten mehr (es sei denn, man bezahlt sie), aber eine Menge hässlicher Baumwolltaschen (von Stromanbietern, der Sparkasse oder Apotheke) in beige oder knallrot. Ich habe zwar mittlerweile eigentlich immer eine dabei, aber so richtig hübsch geht anders. Nämlich z.B. selbstgenäht!


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DIY: Origami Herz Lesezeichen


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Cantuccini – es ist Liebe

Moin Welt.

Bei mir liegen immer tausend Papierschnipsel rum. Tolle Ideen, Artikel oder Inspirationen aus Zeitschriften, die ich irgendwie gut finde. So auch das Rezept für Cantuccini – der Ausriss mit dem Rezept liegt hier schon ewig rum und immer dachte ich, die mache ich demnächst mal. Bis es nun letzte Woche soweit war. Was soll ich sagen: Amore! Sehr einfach, sehr schnell gemacht, sehr lecker. Und ich hatte – bis auf die ganzen Mandeln – alles da, was man dafür braucht.

Wenn man die Kekse ein bißchen aufhübscht, kann man sie super verschenken. Für die Muddi oder an andere lieben Menschen.

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Wie lebt es sich denn eigentlich in einem Devotionalien-Kabinett für Maritimes, Frau Masulzke?

Moin Welt.

Och. Eigentlich ganz gut!

Ich lebe seit fast 15 Jahren im Rhein-Main-Gebiet – trotzdem, oder gerade deshalb, werde ich niemals meine Liebe zum Norden verlieren. Ich mag die flache Landschaft, Nord- und Ostsee, ich liebe das klare Licht und den frischen Wind und ich schätze die weltoffene, tolerante und liberale Art der Norddeutschen, speziell der Hamburger. Insofern wird es hier immer mal wieder was über die schönste Stadt der Welt zu lesen geben.


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