Kategorie: Gebacken

BackBar: Scones

Moin Welt.

Wenn man in den Urlaub fährt, gehören ja lokale Spezialitäten zwingend dazu. Nichts ist schlimmer als im Urlaubsort auf „Uschis Schnitzel-Oase“ oder „Bernds Bratwurst-Butze“ zu treffen, finde ich. Nun ist Schottland nicht unbedingt für seine kulinarischen Highlights bekannt – so besteht das Nationalgericht namens „Haggis“ aus Schafsinnereien, gepresst in einen Schafsmagen – aber wenn man sucht, dann findet man auch.

Ich hatte ja gerüchteweise gehört, dass es in Schottland frittierte Mars-Riegel gibt – und siehe da, tatsächlich. Ich wollte es eklig finden, aber es ist leider g*** 😉 Aber mehr als einen in 2 Wochen schafft man davon nicht.
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Wildkräuter für Anfänger – Naturschutz mit Messer und Gabel

Moin Welt.

Wisst Ihr, was invasive Neophyten sind? Nee, oder? Das sind Pflanzen, die irgendwann mal von woanders eingeschleppt wurden und sich hier so wohl fühlen, dass sie alles andere überwuchern und der heimischen Flora kaum noch Platz lassen. Was tut man dagegen? Man könnte z.B. die chemische Keule auspacken und alles ausrotten – dass das nicht wirklich gesund ist und dabei auch anderes kaputtgehen kann (man denke an die Bienen!), ist nix neues.

Was man aber auch tun kann – so der Ansatz von Peter Becker, den ich neulich im Rahmen seiner Wildkräuterwerkstatt *klick kennengelernt habe – ist: einfach aufessen.

Hört sich erstmal genial an, oder? Schmeckt das denn?
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Cantuccini – es ist Liebe

Moin Welt.

Bei mir liegen immer tausend Papierschnipsel rum. Tolle Ideen, Artikel oder Inspirationen aus Zeitschriften, die ich irgendwie gut finde. So auch das Rezept für Cantuccini – der Ausriss mit dem Rezept liegt hier schon ewig rum und immer dachte ich, die mache ich demnächst mal. Bis es nun letzte Woche soweit war. Was soll ich sagen: Amore! Sehr einfach, sehr schnell gemacht, sehr lecker. Und ich hatte – bis auf die ganzen Mandeln – alles da, was man dafür braucht.

Wenn man die Kekse ein bißchen aufhübscht, kann man sie super verschenken. Für die Muddi oder an andere lieben Menschen.

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Backbar: Ullas Gisela-Kuchen (Glutenfrei)

Moin Welt.

Gibt es bei Euch in der Familie auch so Kuchenrezepte, die immer wieder gebacken werden zu jedem Familienfest, Ostern, Geburtstag, Kommunion, Sonntagsbesuch? Die Zutaten hat Omma Lisbeth entweder im Kopf oder auf winzigkleine Zettel notiert, die dann voll Fettspritzer in irgendeinem Uralt-Notizbuch immer wieder hervorgeholt werden?

So ein Kuchen ist Ullas Gisela-Kuchen. Der heißt so, weil meine Schwiegermutter Ulla das Rezept von ihrer Freundin Gisela hat, is klar ne? Dieser Kuchen ist wirklich SEHR einfach und SEHR schnell gemacht – dafür aber extrem lecker.

Hier seht ihr das Original-Rezept. Ich hab das mal ein bisschen aufbereitet…

fraumasulzke-Ullasgiselkuchen (5)
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