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DIY: Origami Herz Lesezeichen


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Perlen des Alltags: Heute zu Gast in CHINA

Ein Food-Stand. Die Fleischspieße sind ziemlich lecker, aber die Krabbelviecher und Seesterne muss ich nicht testen… Streetfood und „eating out“ ist hier überhaupt ganz, ganz wichtig, ist im Gegensatzu zu Deutschland echt günstig. Und die Vielfalt vielen chinesischen Küchen ist unglaublich. Ja, es gibt Dinge, die wir Westler als ethisch bedenklich oder einfach nur unappetitlich finden, aber zu 95% ist hier alles superlecker.

Moin Welt.

Kennt ihr diese Leute, die Facebook ganz furchtbar finden? Stichwort Datenklau, Big Brother usw. So jemand war ich bis vor ca. 1,5 Jahren. Da bin ich dann doch „schwach“ geworden und habe mir ein Profil erstellt. Im Grunde hat sich an meiner Meinung nichts geändert und ich finde es immer noch irgendwie beängstigend, was FB auf dem Laptop mir so vorschlägt, wenn ich mit dem Handy nach irgendetwas Ähnlichem gesucht habe. ABER! Mittlerweile habe ich kapiert, dass ich auch etwas bekomme – ist halt ein Deal: meine Daten gegen interessante Seiten/Werbung, die mich (allerdings wirklich!) meistens interessieren…spannende Veranstaltungen usw. Und das beste: man findet ganz einfach alte Freunde wieder. So geschehen letztens mit Linni, die ich aus sehr alten Hamburger Studenten-WG-Zeiten kenne…und die jetzt mit ihrer Familie in PEKING lebt. Und auch bloggt! (Den Blog findet ihr hier *klick)

Und nachdem wir uns ein paar Mal gechattet haben und ich ihren Blog quasi von vorne bis hinten durchgelesen habe (ich finde es megaspannend vom Alltag in China zu lesen), dachte ich mir, es interessiert Euch vielleicht auch und so hat Linni mir ein paar Fragen zu ihren Perlen des Alltags – made in China beantwortet.

Himmelstempel. Genaugenommen zeigt das Bild die „Halle der Ernte“, sicher eines der (vielen) Wahrzeichen Pekings. Dort bin ich relativ oft, auch wenn die Fahrt ebenfalls ca. eine Stunde dauert. Der Tempel steht inmitten einer schönen großen Parkanlage – und befindet sich genau gegenüber vom Pearlmarket, wo man relativ gut einkaufen kann (nicht nur Perlen. Von Ramsch und Mitbringseln, Kleidung, Handy-Zubehör, Spielzeug…)

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Cantuccini – es ist Liebe

Moin Welt.

Bei mir liegen immer tausend Papierschnipsel rum. Tolle Ideen, Artikel oder Inspirationen aus Zeitschriften, die ich irgendwie gut finde. So auch das Rezept für Cantuccini – der Ausriss mit dem Rezept liegt hier schon ewig rum und immer dachte ich, die mache ich demnächst mal. Bis es nun letzte Woche soweit war. Was soll ich sagen: Amore! Sehr einfach, sehr schnell gemacht, sehr lecker. Und ich hatte – bis auf die ganzen Mandeln – alles da, was man dafür braucht.

Wenn man die Kekse ein bißchen aufhübscht, kann man sie super verschenken. Für die Muddi oder an andere lieben Menschen.

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Wie lebt es sich denn eigentlich in einem Devotionalien-Kabinett für Maritimes, Frau Masulzke?

Moin Welt.

Och. Eigentlich ganz gut!

Ich lebe seit fast 15 Jahren im Rhein-Main-Gebiet – trotzdem, oder gerade deshalb, werde ich niemals meine Liebe zum Norden verlieren. Ich mag die flache Landschaft, Nord- und Ostsee, ich liebe das klare Licht und den frischen Wind und ich schätze die weltoffene, tolerante und liberale Art der Norddeutschen, speziell der Hamburger. Insofern wird es hier immer mal wieder was über die schönste Stadt der Welt zu lesen geben.


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Perlen des Alltags: Gendern? Ein entschiedenes GEIN!

Moin Welt.

Also. Dieses rosa/hellblau-Dingens nimmt derart überhand, dass ich nicht umhin komme, mir darüber mal Gedanken zu machen.

Wie es früher war

Meine eigene Sozialisation diesbezüglich fand in den 70ern statt, da war das modern und schick, rosa und hellblau wie den Teufel zu vermeiden, Kinder beiderlei Geschlechts in grün/orange/braun zu verpacken, Mädchen kurze Haare zu verpassen und Jungen lange zu erlauben. Genauso war es bei mir – ich durfte keinen langen Haare haben, lief meistens in grün/orange/ braun herum und mein großer Traum waren weiße Lackschuhe.

Ich erinnere mich noch an eine Hochzeit im Verwandtenkreis – da kann ich nicht älter als 4 gewesen sein – ich trug eine praktisch-karierte Hose und irgendetwas schmutzabweisendes. Dann sah ich SIE. Eine Cousine von mir trug einen Traum in rosa Tüll. TÜLL! Wahrscheinlich sah sie aus wie ein Sahnebaiser, aber ich fand sie wunderschön und war sehr neidisch. Wenn ich auch so etwas verlangte, wurde mir nur gesagt, das sei doch unpraktisch, passe sowieso bald nicht mehr und „du willst doch nicht aussehen wie sone Mädchen-Prinzessin?!“ DOCH! Genauso wollte ich aussehen! Auch wenn ich ein pummeliges, blondes, großes Mädchen war. Konsequenz daraus war, dass eine Phase in meinem Leben gab, so mit Anfang 30 als ich diese Prinzessinnenphase mit allem Drum und Dran nachholen musste. Klar war das peinlich. War mir allerdings egal 😉
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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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Was so ein Besuch auf der Handarbeits- und Hobbymesse Köln mit dem Nähflow anstellt…

Moin Welt.

Wer hier mitliest, hat sicher mitbekommen, dass ich gerne auf Messen gehe und in letzter Zeit auf einigen unterwegs war. Mir macht es nicht nur echt Spaß, sondern ich finde auch, dass es ein bisschen mein „Job“ als Blogger ist, für Euch neue Trends zu entdecken und darüber zu berichten.

So habe ich mich also sehr gefreut, als ich von Meike *fraucrafteln die Einladung bekommen habe, sie auf die H + H Messe in Köln zu begleiten. Zumal Köln mit dem ICE in gut 45 Min. von Frankfurt aus erreichbar ist.

Erst dachte ich ja, zum Glück gibt es nur 2 Hallen…aber Pustekuchen, diese Hallen waren zweistöckig und RIESIG. Nach einiger Zeit stieß Ella (die auch zusammen mit Meike damals Kandidatin bei Geschickt eingefädelt war und Zweite geworden ist) zu uns und so war ich nun im Schlepptau dieser beiden Nähpromis, die alle naselang erkannt und jubelnd begrüsst wurden.
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Jahreszeitlich inspiriertes Deko-Gedöns mit Kreidefarben (Werbung)

Moin Welt.

(Werbung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mir die Materialien für dieses DIY kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Ich bedanke mich dafür – Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass ich ganz unabhängig davon hier meine ehrliche und persönliche Meinung abgebe)

Machen wir uns nix vor: Wer immer noch den Weihnachtsbaum rumstehen hat und die Lichterkette im Vorgarten, der ist spät dran. Bald ist Ostern, die Geschäfte sind schonwieder voller Schokolade und ich habe Lust auf frische Blumen und zarte Farben.
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DIY: How to make Frankfurter Kringel

Moin Welt.

Schon öfter wurde der Wunsch von Leserinnen an mich herangetragen, mal zu zeigen, wie das Wunderwerk aus Papier, das Ihr oben auf dem Bild seht, herzustellen ist. Da es den Frankfurter Kranz ja schon gibt, habe ich es mal „Frankfurter Kringel“ genannt. Und so geht es:
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Perlen des Alltags: Mama-Zensur von Kinderbüchern. Muss das sein?

Moin Welt.

Wer hier mitliest, weiss, dass ich gern lese. Ich liebe Bücher. Schon immer, seit ich ein Kind bin. Und ich bin so glücklich, dass ich die Bücherliebe offenbar an meinen Sohn weitergeben konnte. Das ging übrigens ganz wie von selbst – das haben wir gar nicht groß forciert.

Nun habe ich neulich von einer Mutter folgendes gehört:„Ich lese die Bücher, die mein Kind lesen will, erstmal selbst, damit ich sicher sein kann, ob es etwas für ihn ist“.

Ich.war.entsetzt.
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