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Typo-Kalender

Typo-Kalender

Moin Welt.

Ich glaube, ich habe noch nie so früh im Jahr einen Kalender fürs nächste Jahr gehabt. Auf der Litblog-Convention war auch der Dumont-Kalenderverlag vertreten, nett mit denen ins Gespräch gekommen und freundlicherweise haben sie mir direkt ein Exemplar zukommen lassen. Danke dafür!

Es handelt sich bei diesem Exemplar um den sogenannten „Typo-Kalender“, ein wirklich GROSSER Kalender (DIN A 2 glaube ich) aus sehr wertigem, dickem Hochglanzpapier, das sich ganz toll anfasst.
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Kunst ist, wenn es was mit Dir macht – Besuch auf der documenta 14

Moin Welt.

Es gab mal eine Zeit – ich war noch sehr sehr jung – als mich moderne Kunst geradezu erbost hat. Ihr kennt sicher diesen Comic, wo ein Mann vor einer blauen Leinwand steht und in seiner Sprechblase steht „Das kann ich auch“ und auf dem Bild steht „Kannst Du eben nicht“? Ich fand es geradezu eine Frechheit, beispielsweise eine Leinwand eben blau anzumalen und sich dann hinzustellen und zu sagen, das ist Kunst. Irgendwann habe ich dann angefangen, Vincent van Gogh zu mögen, mich ein bisschen mit seiner Geschichte und seinem Werk zu beschäftigen und ihr wisst es ja sicher – dass van Gogh ja zu Lebzeiten nicht ein einziges Bild verkauft hat, weil er einfach wohl zu unerhört modern war. Das hat mir dann doch zu Denken gegeben.
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ErLesen: Sommerbücher

Moin Welt.

Natürlich ist der Sommer/Urlaub eine prima Gelegenheit für manche, endlich mal wieder in Ruhe ein Buch zu lesen. Weil ich ständig gefragt werde, was ich denn so für den Urlaub so empfehlen würde, habe ich für Euch mal 2 meiner all-time-favourites rausgesucht. Und als ich eben so drin rumgeblättert habe, hatte ich direkt wieder Lust, sie nochmal zu lesen…es ist übrigens ein sehr berühmtes und ein eher unbekanntes Buch. Witzigerweise sind beide Bücher „Roadmovies“.
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Papierdiamanten (Werbung)

(Für die Transparenz: die Materialien für dieses DIY habe ich kostenlos erhalten. Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass dies auf meine Meinung keinen Einfluss hat).

Moin Welt.

Dringend mal wieder Zeit für ein DIY, oder?

Heute Papierdiamanten. Auch schon länger auf meiner inneren To-Make-Liste (To-Do hört sich so nach Job an, oder?) . Als ich neulich das Papier mit den wunderschönen Mustern von folia bekam, habe ich mich im Netz auf die Suche nach Vorlagen begeben, fündig geworden bin ich dann hierbei minieco (sowieso eine ganz tolle Seite mit vielen Download-Vorlagen – nicht nur für Diamanten!).


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Die Litblog Convention: Buchblogger-Treffen

Moin Welt.

Der Vorteil an sonem Gemischtwarenblog ist ja, dass man ich über alles schreiben kann, was mich so interessiert. Dazu gehören bei mir ja auch eindeutig Bücher und mittlerweile gibt es ja für jede Blogszene auch entsprechende Treffen und Events. Es soll ja Leute geben, die damit nix anfangen können, ich mag ganz gern mal aus meinem Blog-Elfenbeinturm raus und andere Blogger kennenlernen. So also die Litblog Convention im Verlagsgebäude von Bastei-Lübbe in Köln, organisiert von noch verschiedenen anderen Verlagen (Dumont Kalender Verlag, Kiepenheuer&Witsch, Diogenes und Community Editions).

Aufgebaut wie ein Barcamp gab es viele verschiedene Vorträge und Workshops, Stände von Verlagen und immer wieder Zeit für Gespräche bei ganz tollem Catering.

Diesen Spruch sieht man, wenn man aus dem Fahrstuhl kommt. Schön, oder?

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Perlen des Alltags: Warum ich gern alleine ins Kino gehe

Moin Welt.

Es soll ja so Leute geben, für die ist es ein absolutes Armutszeugnis, wenn Menschen alleine in einem Restaurant sitzen oder im Kino. So nach dem Motto: der/die hat niemanden.

Ich.liebe.es.

Was nicht heisst, dass ich nicht auch gern mit anderen Leuten essen gehe oder ins Kino. Speziell im Kino bin ich allerdings ziemlich streng. Ich habe mich schonmal mit einem Date nicht mehr wiedergetroffen, weil er im Kino an den falschen Stellen  gelacht hat. Sorry, aber das geht ja gar nicht.
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12 von 12 im Juni

Moin Welt.

Darf man auch noch am 13. mitmachen? Ischschwör: die Fotos sind alle gestern entstanden!

Los gehts. Frühstück mit jahreszeitlich inpirierter Erdbeereskalation. Overnight-Oats, auch genannt BRAPS.


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Wildkräuter für Anfänger – Naturschutz mit Messer und Gabel

Moin Welt.

Wisst Ihr, was invasive Neophyten sind? Nee, oder? Das sind Pflanzen, die irgendwann mal von woanders eingeschleppt wurden und sich hier so wohl fühlen, dass sie alles andere überwuchern und der heimischen Flora kaum noch Platz lassen. Was tut man dagegen? Man könnte z.B. die chemische Keule auspacken und alles ausrotten – dass das nicht wirklich gesund ist und dabei auch anderes kaputtgehen kann (man denke an die Bienen!), ist nix neues.

Was man aber auch tun kann – so der Ansatz von Peter Becker, den ich neulich im Rahmen seiner Wildkräuterwerkstatt *klick kennengelernt habe – ist: einfach aufessen.

Hört sich erstmal genial an, oder? Schmeckt das denn?
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Wenn aus Leidenschaft, Kreativität und viel harter Arbeit „Teelikatessen“ werden – Tee zum Essen

Moin Welt.

Tee zum Essen? Was soll das sein? Das habe ich auch gedacht, als ich auf der Bloggerkonferenz Blogger@Work im März die tollen Produkte von Konditormeisterin Maren Thobaben von Mrs. T probiert habe und mit ihr ins Gespräch gekommen bin. Einige Mails später hatten wir uns dann für meinen nächsten Hamburg-Besuch verabredet, um mal ein bisschen genauer über Marens Geschichte und ihre handgemachten Delikatessen zu schnacken.
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Nie wieder Plastiktüte: Origami-Bags aus wunderschönen Japanstoffen (Werbung)

Für die Transparenz: Werbung heißt in diesem Zusammenhang, dass mir der Stoff für diesen Blogpost kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Ihr könnt Euch trotzdem sicher sein, dass das auf meine Meinung keinen Einfluss genommen hat.

Moin Welt,

wem geht das auch so – früher bekam man überall Plastiktüten, hat sie entweder achtlos weggeworfen oder sie in die Tüte mit den hundert anderen hässlichen Plastiktüten geknüllt… heute bekommt man zwar keine Plastiktüten mehr (es sei denn, man bezahlt sie), aber eine Menge hässlicher Baumwolltaschen (von Stromanbietern, der Sparkasse oder Apotheke) in beige oder knallrot. Ich habe zwar mittlerweile eigentlich immer eine dabei, aber so richtig hübsch geht anders. Nämlich z.B. selbstgenäht!


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