Schlagwort: Blumen

DIY Blumenampel-Makramee

Moin Welt.

Da bin ich wieder: frisch durchgepustet von unserem Herbsturlaub an der Nordsee. Ich liebe liebeliebeliebe die Nordsee einfach und am meisten liebe ich sie, glaube ich, im Herbst. Wir waren dieses Jahr vergleichsweise spät auf Sylt und man hat das doch deutlich gemerkt – in den Restaurants bekam man ohne Reservierung einen Platz und auch am Strand war es viel leerer als sonst. Und meine Güte, was hatten wir für ein Wetter-Glück. Sogar ohne Jacke konnte man noch im windgeschützten Strandkorb sitzen.

Ich habe ja ein Faible für schöne Formen und kaufe mir manchmal Anchovispaste oder ähnlichen Blödsinn nur weil ich das Glas so schön finde (ich sag nur Orangina!). So nun dieses Jahr – gottseidank kein Anchovis – aber ein Sylter Mineralwasser, dessen Flaschenform mich angesprochen hat. Was nun damit machen?

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Ganz nah dran: Makrofotos Blümchenwiese und ein kleines DIY

Moin Welt.

Einer der Vorteile, wenn man etwas dörflicher wohnt, ist ja, dass man die Natur quasi vor der Haustür hat. Schon seit ein paar Tagen habe ich, immer wenn ich an den schönen Mohnblumen vorbeigekommen bin, gedacht: Mach Fotos, bevor sie verblüht sind.

romikamasulzke-Blumen (3)
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Traubenhyazinthe in Makro

Moin Welt.

Heute zeige ich Euch mal meine ersten Experimente mit dem Makro-Objektiv – gar nicht so einfach alles.
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Kleines Sonntags-DIY

Bei Kerstin,in deren Blog ich seit unserem tollen Adventskalender ich hin und wieder vorbeischaue, sah ich neulich die Idee, aus Konservendosen Gefäße für Blumen zu machen. Und da ich zur Zeit eine große Frühlingssehnsucht verspüre und es bei uns am Freitag Pizza mit Champignons gab (=ich hatte Konservendosen da), habe ich mich auch hingesetzt und folgende Hyazinthen-Behälter produziert:
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In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Eigentlich wollte ich in diesem Post ein bisschen über die Schlechtigkeit der Welt im allgemeinen und der Menschen im speziellen lästern – Anlass war das Gespräch mit einer Freundin, die gerade in harten (härtesten) geschäftlichen Verhandlungen steckt.

Wir haben uns darüber gewundert, dass anscheinend jeder versucht, sein Gegenüber über den Tisch zu ziehen, auszupressen, das Maximum für sich selbst herauszuholen und dann auch noch damit angibt, bzw. stolz darauf zu sein scheint. Gleichzeitig geht man davon aus, dass seine Geschäftspartner Mitmenschen erstmal per se böse sind und man möglichst schnell zeigen muss, dass man der Stärkere ist. Und das zieht sich irgendwie durch alles so durch: zum Amt wird man bestellt, anstatt wie normale Menschen einen Termin miteinander auszumachen. Kindern wird beigebracht, dass die Welt schlecht und böse ist und sie sich bloß von den potentiell gefährlichen Erwachsenen fernhalten soll. Aber sind denn nicht 99,9 % der Erwachsenen eigentlich ganz nett? Oder zumindest keine Mitschnacker?

Dann dachte ich, wer sind die Geschäftspartner oder Mitmenschen?

Das sind doch wir. Alle.

Und die Frage kann doch dann nur sein, in was für einer Welt WOLLEN wir denn leben?

Andererseits lese ich diesen Blogwelten von Leuten, die versuchen, sich an kleinen Dingen zu freuen…die aus Weltverbesserungsgründen vegan leben…die alte Klamotten verschenken oder upcyceln…die einfach versuchen auf ihre Weise, diese Welt ein Stück auf besser zu machen. Und jetzt fällt mir z.B. auch die nette Frau ein, die mich neulich darauf aufmerksam machte, dass mein 1 Euro-Stück noch im Einkaufswagen steckte – hätte sie auch einfach nehmen können und denken „Selbst Schuld, wenn man so verschusselt ist“. Oder die Damen hier im Ort, die ehrenamtlich die Bücherei managen, weil es sie sonst nicht mehr geben würde…oder…oder…

Mit diesem Wort zum Wochenende wünsche ich Euch ein wunderbares, sonniges Selbiges und schicke ein paar virtuelle Blumengrüße an alle Weltverbesserer.

diefraumasulzke

Lieber Frühling komm doch bald

Heute wollte eigentlich einen Ausflug nach Mainz machen. Zum Stijl Designmarkt. Als ich um 10.45 Uhr (offizieller Start war 11 Uhr) dort ankam, konnte man vor Menschenmassen nicht erkennen, wo der Eingang ist. Ehrlich, da standen TAUSENDE vor der Tür! Ok, wir sind hier mit solchen Events nicht so verwöhnt wie Hamburg oder Berlin, aber das wollte ich mir dann doch nicht antun. Zumal ich Angst um meinen Zeh hatte, der immer noch nur in offene Schuhe reinpaßt.So habe ich dann einen kleinen Bummel durch den Haubtbahnhof Mainz gemacht und neben vegetarischen Gummibärchen für den kleinen Herrn M. auch diese Postkarten erstanden:
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„Heiße“ Liebe

Ich habe ein neues Spielzeug!

Und zwar son Lötkolben (heissen die so?), mit denen man Muster in Holz und Kork brennen kann. Bisher kannte ich das nur von so Kunsthandwerkmärkten – gerne in Freilichtmuseen – wo alte Männer mit Tropfen an der Nase in ihrer Bude sitzen und „Uschis Mampfbrettchen“ in Schönschrift in Frühstücksbretter brennen.

Komischerweise fand ich das früher als Kind ganz toll, aber das lag vielleicht daran, daß mein Vorname relativ selten ist und quasi nie auf den vorgedruckten Tellern, Bechern, Stiften, Puppis usw. zu finden war. Und etwas zu haben, wo mein Name dauerhaft draufstand, fand ich todschick. Trotzdem kann ich mich an keine Frühstücksbretter mit Namen erinnern. Wahrscheinlich aus diesem Kindheitstrauma heraus, macht es mir jetzt total viel Spaß, überall irgendwas einzubrennen:

IMG_1507Das Muster habe ich aus dem neuen LoveMag von Dawanda abgemalt – mit Bleistift vorgezeichnet und dann mit dem Branddings nachgemalt. In der Packung von dem Lötkolben sind verschiedene Spitzen und man muss sich ein bisschen rantasten, welche jetzt die beste ist, aber dann ging es ziemlich gut. Die Anleitung für den Stern kommt noch in den nächsten Tagen.

IMG_1510Das Schiffchen habe ich auf Papier vorgezeichnet und als ich damit zufrieden war, die Rückseite mit Bleistift schraffiert und nochmal drübergezeichnet, dann hat man einen Abdruck auf dem Holz, weil die ja alle gleich werden sollten.

IMG_1457IMG_1459Diese Blume ist meine zweite heiße Liebe, leider habe ich vergessen, wie sie heißt. Sie sieht aus wie eine Artischocke, ist aber keine, und ich meine, es war so ähnlich wie Petersilie.

Bis die Tage

die fraumasulzke

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