Schlagwort: Bücher (Seite 1 von 4)

ERlesen: Zwei Bücher: ein Gutes und ein Unnötiges

Moin Welt.

(für die Transparenz: das Buch „Abifeier“ wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mir ganz herzlich dafür! Auf meine Meinung hat das natürlich keinen Einfluss)

Als ich die Ankündigung vom Verlag über das Buch „Abifeier“ von Eric Nil (das übrigens ein Pseudonym eines bekannten Romanautors ist) mit den Worten „scharfsinnig, bitter-ironisch“ bekam, dachte ich sofort: Super, genau das richtige für mich. Leider muss ich sagen, dass mich ein Buch selten so enttäuscht hat wie dieses. Es geht um ein getrenntes Paar, deren Tochter ihre Abifeier plant. Natürlich soll sie es so schön wie möglich an diesem wichtigen Tag haben und so sollen/wollen alle ihre Befindlichkeiten bezüglich Familienkonstellationen (Sohn redet nicht mehr mit Vater, Vater hat neue Freundin, Stiefsohn und Stieftochter ein Paar? Etc. etc.) zurückstellen und Nora einen tollen Abend bereiten.
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Rezension: Bunte Bücher von Michaela Müller

Moin Welt.

(für die Transparenz: das Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mir ganz herzlich dafür! Auf meine Meinung hat das natürlich keinen Einfluss)

Als das Angebot vom Haupt Verlag kam, dieses Buch zu rezensieren, habe ich natürlich sofort Ja gesagt: ich LIEBE die Bücher vom Hauptverlag. Also habe ich mich total gefreut und gleich nach dem Auspacken durchgeblättert. Und wie immer: hochwertiges Papier, das sich total schön anfasst (und by the way auch noch total gut riecht: nach Büchern nämlich ;), eine tolle, ansprechende Aufmachung im Halbleineneinband und wunderschöne Fotos.

Und doch: das Buch lag wochenlag rum und ich konnte mich nicht aufraffen, es für Euch genauer unter die Lupe zu nehmen, und ich wusste gar nicht wieso, weil es doch eigentlich toll ist!
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ErLesen: Neuer Lesestoff

Moin Welt.

Das Schönste an Weihnachten und an den freien Tagen ist doch, dass man eine Menge neuer Bücher bekommt und vor allem auch Zeit hat, sich so richtig rein zu vertiefen – zumal ich mittlerweile zwar ein paar Bücher „auf Halde“ habe, aber es mich trotzdem immer nervös macht, irgendwann evtl. mal nix mehr zum Lesen zu haben. Nun habe ich auf jeden Fall wieder ein bisschen „Stoff“.

Was man von hier aus sehen kann von Mariana Leky

Als erstes möchte ich Euch „Was man von hier aus sehen kann“ von Mariana Leky empfehlen.

Meine Güte.

Was.für.ein.schönes.Buch!
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Erlesen: „Die Zweisamkeit der Einzelgänger“ von Joachim Meyerhoff

(für die Transparenz: das Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich herzlich dafür! Ihr könnt aber sicher sein, dass das auf meine Meinung hier keinen Einfluss hat)

Moin Welt.

Endlich, endlich ist die Sperrfrist vorbei und ich darf Euch vom 4. Band des genialen Joachim Meyerhoff erzählen  vorschwärmen. Ihr kennt sicher Band 1 – 3? In dem Meyerhoff autobiographisch von seiner Kindheit in Schleswig berichtet, wo er als Sohn des Direktors der örtlichen Psychiatrie mit 2 Brüdern aufwächst, von seinem Austauschjahr in Wyoming, USA erzählt und schließlich seine Studentenjahre an der Schauspielschule München bei seinen hochbetagten Großeltern verbringt? Übrigens alle 3 Bücher einfach großartigst und das erstaunlichste ist: die lassen gar nicht nach. Man könnte einfach nur immer weiter lesen und lesen. So ist es – natürlich – nun auch im 4. Band.
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Erlesen: „Unorthodox“ von Deborah Feldman und „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells

Moin Welt.

Ich erlebe es mittlerweile relativ selten, dass mich ein Buch so dermaßen packt, dass ich gar nicht mehr aufhören kann zu lesen – nun gut, oftmals erlaubt das die Zeit auch gar nicht, aber das schreckt einen echten Leser übrigens nicht. Da wird dann notfalls bis spät in die Nacht gelesen (nur noch das Kapitel. Ok das nächste noch. Also jetzt kann ich nicht aufhören. Und zack ist es 2 Uhr morgens…). Ich empfinde das übrigens als großes Glück, sich so in andere Welten verlieren zu können. Auch wenn die Geschichte im Buch eigentlich echt schrecklich ist. So geschehen mit „Unorthodox“ von Deborah Feldman. In diesem Tatsachenbericht schreibt die Autorin von ihrer Kindheit in der ultraorthodoxen, chassidischen  jüdischen Gemeinde Satmar in Williamsburg, New York. Schon auf der allerersten Seite war ich geschockt von dieser Aussage:
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Das Praxisbuch Collagen: Es war einmal ein Stück Papier

Moin Welt.

Es soll ja Leute geben, die kaufen Stoff (also Stoff zum Nähen, nicht dass es hier Mißverstädnisse gibt) und können den gar nicht anschneiden, weil sie ihn immerzu anfassen streicheln müssen. Mir geht das gelegentlich so mit Büchern.  Die sind einfach SO schön, dass man sie immerzu anfassen und anschauen muss. Die Bücher vom Hauptverlag sind so. Schade nur, wenn sie eigentlich dazu gemacht sind, dass man sie kaputt machen soll. OH NEIN!

Hier sieht man mich beim Bücherstreicheln 😉

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Sexarbeit mal anders – Besuch bei Autorin Carin Müller/Charlotte Taylor

Moin Welt.

Nun stellen wir uns mal vor: eine erfolgreiche Autorin von erotischer Literatur. Was sehen wir da vor unserem inneren Auge? Ich sag Euch mal, was ich da so sehe: Ich sehe eine Frau mit schwarzen Locken und blutrot geschminkten Lippen, die sich im knappen Fummel in ihrem Boudoir räkelt (gerne in schwarzer Satin-Bettwäsche) und mit rauer Stimme Ferkeleien in ihr Diktiergerät haucht. Neben sich übrigens den Champagnerkübel, den Derek, ihr 20 Jahre jüngerer Gespiele, serviert hat. Wahrscheinlich habe ich zuviel Phantasie, denn natürlich ist alles ganz anders, als ich mich letztens aufgemacht habe, um Carin Müller – die nämlich (auch) sexy Geschichten schreibt, zu treffen.
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ErLesen: Sommerlektüre

Erlesen: Sommerlektüre

Moin Welt.

Als ich so durch die Bücher der letzten Sommerwochen durchgeguckt habe, ist mir aufgefallen, dass ich so ca. halbe-halbe Bücher aus Papier gelesen habe und auf dem ebook-Reader. Für unterwegs finde ich den mittlerweile unschlagbar. Was habe ich früher Kilos an Büchern in den Urlaub mitgeschleppt. Zuhause mag ich allerdings doch lieber Papier. Obwohl der Reader natürlich noch den Vorteil der Beleuchtung hat, so dass man den anderen nicht stört, weil man zum Lesen kein Licht anmachen muss.

Anyway. Irgendwie habe ich ziemlich viele Bücher in der letzten Zeit gelesen und es waren auch einige dabei, die mir nicht gut gefallen haben, die lasse ich jetzt mal weg. Oder soll ich Euch bewahren 😉 ?
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Bloggeburtstag und Verlosung

Moin Welt.

Heute melde ich mich ausnahmsweise schon am Donnerstag, denn die fraumasulzke wird 3! Das ist ja schon son kleiner Meilenstein – da geht man von der Krippe in die KITA und ist irgendwie nicht mehr ganz so ein Baby! Übrigens hatte fraumasulzke früher auch einen Vornamen, nämlich Romika, aber wenn ich diesen Namen dann als meinen Blognamen sagte, haben alle immer nur HÄ? gemacht und deshalb ist es jetzt eben fraumasulzke.
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Typo-Kalender

Typo-Kalender

Moin Welt.

Ich glaube, ich habe noch nie so früh im Jahr einen Kalender fürs nächste Jahr gehabt. Auf der Litblog-Convention war auch der Dumont-Kalenderverlag vertreten, nett mit denen ins Gespräch gekommen und freundlicherweise haben sie mir direkt ein Exemplar zukommen lassen. Danke dafür!

Es handelt sich bei diesem Exemplar um den sogenannten „Typo-Kalender“, ein wirklich GROSSER Kalender (DIN A 2 glaube ich) aus sehr wertigem, dickem Hochglanzpapier, das sich ganz toll anfasst.
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