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BackBar: Scones

Moin Welt.

Wenn man in den Urlaub fährt, gehören ja lokale Spezialitäten zwingend dazu. Nichts ist schlimmer als im Urlaubsort auf „Uschis Schnitzel-Oase“ oder „Bernds Bratwurst-Butze“ zu treffen, finde ich. Nun ist Schottland nicht unbedingt für seine kulinarischen Highlights bekannt – so besteht das Nationalgericht namens „Haggis“ aus Schafsinnereien, gepresst in einen Schafsmagen – aber wenn man sucht, dann findet man auch.

Ich hatte ja gerüchteweise gehört, dass es in Schottland frittierte Mars-Riegel gibt – und siehe da, tatsächlich. Ich wollte es eklig finden, aber es ist leider g*** 😉 Aber mehr als einen in 2 Wochen schafft man davon nicht.
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DIY: Fenstermalereien mit Kreidestift

Moin Welt.

Habt Ihr das – speziell vor Weihnachten – auf Instagram verfolgt? Die wunderschön verzierten Fenster mit weißem Kreidestift? Da ich ja durchaus kreativ veranlagt bin, entsteht bei mir im Kopf auch sofort ein Bild, wie es bei mir aussehen wird. Betonung auf WIRD. Ein KÖNNTE sieht mein Kopf leider nicht vor. Nun kann ich aber ü-ber-haupt nicht zeichnen. Also so GAR nicht. Meine Fähigkeiten dahingehend sind stehen geblieben, als ich ungefähr 8 war. Leider vergesse ich das ständig. So besorge ich mir regelmäßig das Material (in diesem Fall einen weißen Kreidestift), lege los und bin enttäuscht, weil die Realität so gar nicht mit dem Bild in meinem Kopf übereinstimmt.

Und dann schlendere ich im Januar über die Creativeworld und sehe SCHABLONEN für genau diese Fenstermalerein für Kreidestifte – wie genial ist das denn??!! Und wie genial erst, dass die supernetten Mitarbeiter von Securit mir direkt mal eine zum Ausprobieren mitgegeben haben? So und hier seht ihr das Ergebnis:
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DIY Blumenampel-Makramee

Moin Welt.

Da bin ich wieder: frisch durchgepustet von unserem Herbsturlaub an der Nordsee. Ich liebe liebeliebeliebe die Nordsee einfach und am meisten liebe ich sie, glaube ich, im Herbst. Wir waren dieses Jahr vergleichsweise spät auf Sylt und man hat das doch deutlich gemerkt – in den Restaurants bekam man ohne Reservierung einen Platz und auch am Strand war es viel leerer als sonst. Und meine Güte, was hatten wir für ein Wetter-Glück. Sogar ohne Jacke konnte man noch im windgeschützten Strandkorb sitzen.

Ich habe ja ein Faible für schöne Formen und kaufe mir manchmal Anchovispaste oder ähnlichen Blödsinn nur weil ich das Glas so schön finde (ich sag nur Orangina!). So nun dieses Jahr – gottseidank kein Anchovis – aber ein Sylter Mineralwasser, dessen Flaschenform mich angesprochen hat. Was nun damit machen?

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DIY: Turnbeutel mit Korkboden nähen

Moin Welt.

Als ich neulich auf der crativeworld war, hatte ich ja schon vermutet, dass Kork – bzw. Nähen mit Kork the hottestshit ist – man sah es allerorten und auch ich konnte mich dem Hype nicht entziehen und fand es äußerst schick.

Bei Lisa habe ich dann diesen Turnbeutel gesehen, warschockverliebt und musste so einen auch unbedingt  haben. Ich war mir nicht so ganz sicher mit dem Schnitt, den sie verlinkt hat, aber ich bin ja eher so der Typ „einfach mal machen, das klappt schon irgendwie“ und so habe ich mir ein Stück Korkstoff und Kordel gekauft (gabs ganz normal im Stoffladen) . Den schwarzweißen Stoff hatte ich noch im Fundus, falls den jemand noch nicht wieder erkannt hat, der ist vom schwedischen Möbelhaus.
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Frau Masulzkes KochBar: heute Hefeteig, die olle Diva

Moin Welt.

Heute geht es mal um den Teig. An sich sozusagen. Es gibt Leute, die haben regelrecht Angst vor Hefeteig, gelingt angeblich nich. Leute, glaubt mir, es gibt nichts easy-peasygeres als Hefeteig.

Allerdings muss man eins wissen: Hefeteig ist eine Diva. Genauso wie Orchideen übrigens, aber das ist ein anderes Thema. Sprich: wie soll man Diven behandeln, damit sie einen nicht schikanieren? Gar nicht beachten, genau. Und das ist der ganze Trick. Dieses ganze Tüdelüt mit der-Teig-darf-bloss-keinen-Zug-kriegen und muss genauestens 16,34 Minuten bei 58 Grad im Ofen gehen. Forget it.
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Overnight Oats

Es ist schon eine Weile her, dass man überall in Bloghausen von Porridge gelesen hat und da ich durchaus auch gelegentlich so ein Lemming-Verhalten an den Tag lege und mir denke, was 1.000 Blogger lieben, kann so verkehrt nicht sein, habe ich auch diverse Breie ausprobiert: Teuer und fertig aus dem Bioladen und billig und selbstgemacht. Irgendwie war das alles nichts, ausserdem nervt es mich, morgens um 6 Uhr den Herd anzuschmeissen. Bis ich jetzt die Tage von Overnight Oats gelesen habe, also Porridge, der sich selbst über Nacht im Kühlschrank…naja eben NICHT kocht. Ich kann nur sagen, jetzt verstehe ich den Hype – schmeckt wirklich köstlich und macht lange satt. Hier ist mein Rezept
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Oatmeal Cookies

Neulich fiel mir dieses Rezept in die Hände – das sind wirklich die unaufwendigsten Cookies, die es gibt – Gesamtzeit inklusive Backen ist ca. eine halbe Stunde – also genau das richtige für mich ;o) Für Euch vielleicht auch? Bitte schön:

  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/2 Tasse brauner Zucker
  • 1/2 Tasse Butter
  • 1/2 TL Baking Soda (Kaiser Natron)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1 1/2 Tassen zarte Haferflocken
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse gehackte Walnüsse

Alle Zutaten mit der Hand verkneten und kleine flache Häufchen auf das Backblech setzen (sie fließen beim Backen noch etwas auseinander). Bei 190 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 10 Min. backen, bis die Kekse leicht braun sind.

So sehen sie dann aus:

IMG_1434

Ich hab noch ein bisschen Schokolade draufgemacht. Kann sie mir aber auch mit anderen Nüssen oder Schokolade drin vorstellen. Oder Rosinen…getrocknete Cranberries mit weißer Schokolade oben drauf…Oder mit Karamell…oder…oder…

Und die sind mal wirklich RICHTIG lecker!

Beste Grüße

RomikaMasulzke

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