Schlagwort: Essen (Seite 1 von 2)

KochBar: Rezept für Griesbrei, der glücklich macht

Moin Welt.

Letztens bin ich vom Büro nach Hause gehetzt und es war mal wieder so, dass ich tierischen Hunger hatte, aber nix vorbereitet. Ich möchte dann sehr gern etwas Gesundes und Sattmachendes essen, in der Realität habe ich dann aber keinen Nerv, mich stundenlang hinzustellen und etwas entsprechendes zu Kochen. Also ist es oft genug ein KäsebrotirgendwasvomAsiatenwasebennochsoanRestendaist.
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BackBar: Scones

Moin Welt.

Wenn man in den Urlaub fährt, gehören ja lokale Spezialitäten zwingend dazu. Nichts ist schlimmer als im Urlaubsort auf „Uschis Schnitzel-Oase“ oder „Bernds Bratwurst-Butze“ zu treffen, finde ich. Nun ist Schottland nicht unbedingt für seine kulinarischen Highlights bekannt – so besteht das Nationalgericht namens „Haggis“ aus Schafsinnereien, gepresst in einen Schafsmagen – aber wenn man sucht, dann findet man auch.

Ich hatte ja gerüchteweise gehört, dass es in Schottland frittierte Mars-Riegel gibt – und siehe da, tatsächlich. Ich wollte es eklig finden, aber es ist leider g*** 😉 Aber mehr als einen in 2 Wochen schafft man davon nicht.
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Wildkräuter für Anfänger – Naturschutz mit Messer und Gabel

Moin Welt.

Wisst Ihr, was invasive Neophyten sind? Nee, oder? Das sind Pflanzen, die irgendwann mal von woanders eingeschleppt wurden und sich hier so wohl fühlen, dass sie alles andere überwuchern und der heimischen Flora kaum noch Platz lassen. Was tut man dagegen? Man könnte z.B. die chemische Keule auspacken und alles ausrotten – dass das nicht wirklich gesund ist und dabei auch anderes kaputtgehen kann (man denke an die Bienen!), ist nix neues.

Was man aber auch tun kann – so der Ansatz von Peter Becker, den ich neulich im Rahmen seiner Wildkräuterwerkstatt *klick kennengelernt habe – ist: einfach aufessen.

Hört sich erstmal genial an, oder? Schmeckt das denn?
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Cantuccini – es ist Liebe

Moin Welt.

Bei mir liegen immer tausend Papierschnipsel rum. Tolle Ideen, Artikel oder Inspirationen aus Zeitschriften, die ich irgendwie gut finde. So auch das Rezept für Cantuccini – der Ausriss mit dem Rezept liegt hier schon ewig rum und immer dachte ich, die mache ich demnächst mal. Bis es nun letzte Woche soweit war. Was soll ich sagen: Amore! Sehr einfach, sehr schnell gemacht, sehr lecker. Und ich hatte – bis auf die ganzen Mandeln – alles da, was man dafür braucht.

Wenn man die Kekse ein bißchen aufhübscht, kann man sie super verschenken. Für die Muddi oder an andere lieben Menschen.

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KochBAR: Bento-Box

Moin Welt.

Wahrscheinlich bin ich hoffnungslos out und „man“ hat in Foodie-Kreisen schonwieder längst anderen heißen Scheiß, aber ich habe Bento entdeckt! Kennt Ihr sicher schon, oder? (Ich kannte das Wort übrigens nur vom Sushi, wo Bento soviel heißt, dass man ein Rundum-Sorglos-Sushi, serviert in so etwas wie einer Schublade bekommt). Also, was ist eigentlich genau Bento? Im Grunde genommen heisst es nur Lunchbox. Und was ist jetzt anders als an einer normalen Stullendose? Da Bento ja aus Japan kommt, hat alles einen Sinn, ist kunstvoll arrangiert und ist sehr durchdacht. Der Trick ist, dass man möglichst viele unterschiedliche Speisen wie möglich in eine Box bekommt, die sich im Geschmack, in der Zubereitungsart und in der Farbe unterscheidet. Ganz wichtig ist natürlich die Optik!

Und es ist nicht nur in Japan bekannt, dass man – je vielfarbiger das Essen (und ich spreche jetzt nicht von Schlumpfblau) – auch viele unterschiedliche Vitamine und Nährstoffe zu sich nimmt.
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#24kleineFreuden – noch mehr lovely Sponsors und was die mit frischer Marmelade zu tun haben *Werbung*

++++Spoiler++++

Moin Welt.

Kennt ihr das noch von früher? Es ist Sommer und Oma/Mama/beide stehen seit Tagen in der Küche und kochen Marmelade? Die Schürzen und die Hände sind rot gefleckt und es gibt nur rudimentäre Essensversorgung, weil keiner Zeit hat? Das ganze Haus riecht tagelang süßlich?

Und dann. Am nächsten Morgen gibt es das erste Mal die frische, knallrote Erdbeermarmelade auf das Runds-tück mit Budder (O-Ton meine Oma). Himmlisch. Gar kein Vergleich mit gekaufter Marmelade, die mir persönlich irgendwie immer nur nach Zucker schmeckt. Und deshalb möchte ich hier und jetzt dazu aufzurufen, Marmelade nur noch selbst zu machen. Ihr glaubt, das ist viel Arbeit, die ganze Küche klebt tagelang usw. (siehe oben)? Und überhaupt, wo kriegt man im Winter Erdbeeren her?
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Lunch im Glas: Süßkartoffel-Birnen-Salat

Moin Welt.

Nach dem Vorbild von meiner Kollegin Gianna – deren absolut leckerer, selbst erfundenen Salat *klick* – ich immer mal wieder gerne mittags ins Büro mitnehme habe ich mir jetzt auch mal etwas zusammengestellt. Und da ich das für ziemlich gut befunden habe, gebe ich das gern hier an Euch weiter.

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Melonensalat

Moin Welt.

Also, das war ja vielleicht mal eine Hitze! Sowas habe ich das letzte Mal, glaube ich, 2003 erlebt. Damals, im sogenannten Jahrhundertsommer, sind Herr Masulzke und ich immer noch zwischen Hamburg und Frankfurt per ICE gependelt und wenn man in Frankfurt aus dem klimatisierten Zug ausstieg, war die Hitze immer so, als wenn man eine Backofentür aufmacht.

Obwohl ich fast glaube, dass es jetzt NOCH heißer war. Wir haben hier hart an der 40-Grad-Marke gekratzt und das bedeutet, dass man nach 7 Uhr morgens und vor 22 Uhr sich kaum draußen aufhalten kann, es sei denn, man muss, und ansonsten wie die Kellerasseln in den abgedunkelten Räumen rumschleicht. Der normale Alltag ist auf ein Minimum runtergefahren und zu Essen gibt es hauptsächlich Salat.

Und da die nächste Hitzewelle schon angekündigt ist – zumindest hier im Südwesten – habe ich eins unserer neusten Lieblingsrezepte für Euch: Melone und Feta mit Olivensauce. Melonensalat hat man ja in Bloghausen in letzter Zeit öfter mal gelesen, aber dieser hier ist wirklich ober-ober-lecker! Er sieht vielleicht nicht ganz so fotogen aus, aber der schmeckt vielleicht…so richtig nach Sommer!

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FoodTruckFriday in Frankfurt

Moin Welt.

Ich bin ja immer am Jammern, dass in Frankfurt der neuste heiße Scheiß immer Monate oder Jahre später als z.B. in Hamburg oder Berlin oder anderen Großstädten auftaucht. Dieses Mal sind wir jetzt nicht sooooo spät dran, glaube ich. Natürlich liest man in Bloghausen in letzter Zeit immer wieder von Foodtruckfestivals und neulich hatten wir tatsächlich auch so ein Event. Das war nun so hot, dass ich 2 Radioreporter UND ein Fernsehteam gesehen habe ;o) Und es war sogar insgesamt richtig,richtig nett.

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Overnight Oats

Es ist schon eine Weile her, dass man überall in Bloghausen von Porridge gelesen hat und da ich durchaus auch gelegentlich so ein Lemming-Verhalten an den Tag lege und mir denke, was 1.000 Blogger lieben, kann so verkehrt nicht sein, habe ich auch diverse Breie ausprobiert: Teuer und fertig aus dem Bioladen und billig und selbstgemacht. Irgendwie war das alles nichts, ausserdem nervt es mich, morgens um 6 Uhr den Herd anzuschmeissen. Bis ich jetzt die Tage von Overnight Oats gelesen habe, also Porridge, der sich selbst über Nacht im Kühlschrank…naja eben NICHT kocht. Ich kann nur sagen, jetzt verstehe ich den Hype – schmeckt wirklich köstlich und macht lange satt. Hier ist mein Rezept
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