Schlagwort: Fotografieren

Paperworld 2017: Trends und News

Moin Welt.

Auf der paperworld kann man als papier-affiner Mensch so richtig schwelgen. Ich war heilfroh, dass ich nichts kaufen konnte, denn als bekennende Postkarten- und Notizbuchsüchtige schwebt man auf dieser Messe im 7. Himmel. Auch hier gibt es eine Trendshow:

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12von12 Dezember

Moin Welt.

Endlich schaffe ich es mal wieder, an 12von12 zu denken und dann auch tatsächlich genügend Fotos zu machen. Oftmals fange ich morgens ganz motiviert an und abends um 21 Uhr denke ich dann wieder dran. Aber nu!

Mein erster Weg führt mich derzeit morgens, direkt nach dem Aufstehen zu meinem tollen Adventskalender #24kleineFreuden. Heute war ein Glitzering von Insa drin:

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Höchst (ist) anders: Fotowalk im Rahmen des Höchster Frühlingsspaziergangs

Moin Welt.

Höchste (!) Zeit, mal wieder ein bißchen von Höchst zu schwärmen. Wer immer noch glaubt, dass Höchst das Frankfurter Schmuddelkind ist und außer Industrie, TextilDISKONTern und Dönerbuden nix zu bieten hat, der sollte sich mal schnell aufmachen und mit offenen Augen durch diesen vielfältigen und wunderschönen Stadtteil schlendern.

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Wunderschöne Sphinx-Skulptur im Garten des Bolongaropalastes

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Instagram und wie man damit echte Fotos auf Papier bekommt

Moin Welt.

Ich hab ja nun schon ein paar Mal von meinem Bloggerworkshop im Februar bei Juli von heimatpottential berichtet – u.a. gab es abends beim netten Ausklang abends beim Italiener noch als besondere Überraschung eine Verlosung von allerhand nettem Tüdelkram. Und ich habe bei dieser Verlosung einen Gutschein für eine Photobox von Photoloveprints gewonnen. Das ist eine Website, auf der man von seinen Photos, die man so auf seinen SocialMedia-Kanälen herumliegen hat, Papierabzüge machen lassen kann, vorwiegend wohl über seinen Instagram-Account. Soweit so gut. Nur hatte ich gar kein Instagram zu dem Zeitpunkt. Aber ich bin ja offen für Neues und nachdem alle Bloggerkolleginnen quasi unfassbar erstaunt darüber waren, dass ich nicht nur KEIN Instagram nutzte, sondern auch nicht auf Facebook vertreten war, habe ich gedacht, ok, dann probierst Du es mal aus, machst ein paar Fotos damit, lässt sie drucken und wenns doof ist, meldest Du Dich wieder ab.

Ich muss gestehen, dass ich nach ein paar Tagen schon echt angefixt war. Ich mache viel viel mehr Fotos mit dem Handy als vorher und ich merke, wie sich mein Blick verändert. Ich sehe blühenden Mohn am Wegesrand (wunderschön) – und halte das fest. Malerisch an abblätternden Wänden lehnende Fahrräder: knips! Metallene Oldtimer auf dem Flohmarkt: Super, die sehen aus, wie direkt aus Kuba. Zumal es relativ leicht ist, mit den vorhandenen Filtern die Fotos wirklich (fast) professionell wirken zu lassen. Also gelegentlich. Und irgendwann hatte ich auch raus, was diese sogenannten „Hashtags“ sind und was man damit macht.

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Ganz nah dran: Makrofotos Blümchenwiese und ein kleines DIY

Moin Welt.

Einer der Vorteile, wenn man etwas dörflicher wohnt, ist ja, dass man die Natur quasi vor der Haustür hat. Schon seit ein paar Tagen habe ich, immer wenn ich an den schönen Mohnblumen vorbeigekommen bin, gedacht: Mach Fotos, bevor sie verblüht sind.

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Traubenhyazinthe in Makro

Moin Welt.

Heute zeige ich Euch mal meine ersten Experimente mit dem Makro-Objektiv – gar nicht so einfach alles.
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Ausflug in den Opel-Zoo mit Foto-Übungen

Am Sonntag – als es dann endlich mal nicht grau in grau war – haben wir einen Ausflug in den Opel-Zoo gemacht. Der liegt zwischen Königstein und Kronberg im Taunus. Diese Orte haben, glaube ich, neben Starnberg in Bayern, das höchste  Pro-Kopf-Einkommen in ganz Deutschland. Hier reiht sich eine Bankiers-Villa an die andere und in der Ferne grüsst Frankfurts Skyline. Das aber nur am Rande. Die Karten für den Zoo hat der kleine Herr Masulzke letzten Sommer auf einem Kinderfest gewonnen und für geschenkt kann man auch mal in den Zoo gehen (sonst bin ich eher nicht so der Freund von Zoos). Zumal dieser hier eher klein ist (i.S. der Anzahl der Tiere) und die Tiere für meine laienhaften Begriffe in sehr natürlicher, weitläufiger Umgebung leben. Ausserdem super Gelegenheit, mal das Kind zu lüften und die Foto-Erkenntnisse am lebenden Objekt auszuprobieren. Was soll ich sagen…ich habe ca. 150 Bilder gemacht und ein einziges gefällt mir richtig gut. Aber die alte Fotografen-Weisheit besagt ja, viele Bilder machen, dann sind auf jeden Fall auch immer gute dabei. Was meint Ihr?
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Meine Kamera, das (nicht mehr ganz so) unbekannte Wesen

Leider habe ich mir wohl aus Hamburg eine fette Erkältung mitgebracht, die mich in den letzten Tagen ziemlich umgeworfen hat, aber so langsam wird es wieder.

Ich hatte schon Angst, dass ich den Fotografie-Kurs, auf den ich mich schon seit Monaten freue, ausfallen lassen muss. Aber gestern war es nun soweit, ich habe mich entsprechend gedopt mit Paracetamol und Erkältungstee und dann ging es auch. Ich habe mir diesen Kurs aus dem Riesenangebot von mydays ausgesucht, von denen ich über den Blog von Yvonne einen Gutschein gewonnen hatte. Auf Fotografieren bin ich gekommen, weil wir nun seit einiger Zeit die dolle Spiegelreflexkamera haben und ich aber die meiste Zeit immer in den 3 oder 4 Automatikmodi fotografiert habe und mir die Fotos schon gefallen haben, aber ich immer das Gefühl hatte, das sind irgendwie immer Kompromisse und so richtig, wie ich mir das vorstelle, wird das nicht. Es mag ja auch Leute geben, die sich dann die Handbücher durchlesen, ich gehöre jedenfalls nicht dazu.
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