Schlagwort: lecker

KochBAR: Bento-Box

Moin Welt.

Wahrscheinlich bin ich hoffnungslos out und „man“ hat in Foodie-Kreisen schonwieder längst anderen heißen Scheiß, aber ich habe Bento entdeckt! Kennt Ihr sicher schon, oder? (Ich kannte das Wort übrigens nur vom Sushi, wo Bento soviel heißt, dass man ein Rundum-Sorglos-Sushi, serviert in so etwas wie einer Schublade bekommt). Also, was ist eigentlich genau Bento? Im Grunde genommen heisst es nur Lunchbox. Und was ist jetzt anders als an einer normalen Stullendose? Da Bento ja aus Japan kommt, hat alles einen Sinn, ist kunstvoll arrangiert und ist sehr durchdacht. Der Trick ist, dass man möglichst viele unterschiedliche Speisen wie möglich in eine Box bekommt, die sich im Geschmack, in der Zubereitungsart und in der Farbe unterscheidet. Ganz wichtig ist natürlich die Optik!

Und es ist nicht nur in Japan bekannt, dass man – je vielfarbiger das Essen (und ich spreche jetzt nicht von Schlumpfblau) – auch viele unterschiedliche Vitamine und Nährstoffe zu sich nimmt.
Weiterlesen

#24kleineFreuden – noch mehr lovely Sponsors und was die mit frischer Marmelade zu tun haben *Werbung*

++++Spoiler++++

Moin Welt.

Kennt ihr das noch von früher? Es ist Sommer und Oma/Mama/beide stehen seit Tagen in der Küche und kochen Marmelade? Die Schürzen und die Hände sind rot gefleckt und es gibt nur rudimentäre Essensversorgung, weil keiner Zeit hat? Das ganze Haus riecht tagelang süßlich?

Und dann. Am nächsten Morgen gibt es das erste Mal die frische, knallrote Erdbeermarmelade auf das Runds-tück mit Budder (O-Ton meine Oma). Himmlisch. Gar kein Vergleich mit gekaufter Marmelade, die mir persönlich irgendwie immer nur nach Zucker schmeckt. Und deshalb möchte ich hier und jetzt dazu aufzurufen, Marmelade nur noch selbst zu machen. Ihr glaubt, das ist viel Arbeit, die ganze Küche klebt tagelang usw. (siehe oben)? Und überhaupt, wo kriegt man im Winter Erdbeeren her?
Weiterlesen

Lunch im Glas: Süßkartoffel-Birnen-Salat

Moin Welt.

Nach dem Vorbild von meiner Kollegin Gianna – deren absolut leckerer, selbst erfundenen Salat *klick* – ich immer mal wieder gerne mittags ins Büro mitnehme habe ich mir jetzt auch mal etwas zusammengestellt. Und da ich das für ziemlich gut befunden habe, gebe ich das gern hier an Euch weiter.

fraumasulzke-ligsuesskartoffel-1
Weiterlesen

Officelunch – Salat im Glas nach Rezept von Gianna

Moin Welt.

Ich weiß immer nicht so richtig, ob ich froh sein soll oder nicht, dass es bei uns im Büro keine Kantine gibt. Einerseits ist es ja praktisch, wenn man sich ums Essen nicht so viele Gedanken machen muss und immer was vorgesetzt bekommt – andererseits bestechen die allermeisten Kantinen nicht mit frischem, leckerem, gesunden Essen.

Fenchel ist hübsch, finde ich

Fenchel ist hübsch, finde ich

Genau genommen habe ich in meinem bisherigen Berufsleben nur einmal so eine Kantine erlebt, nämlich die legendäre, mit Design-Preisen überhäufte Kantine des Spiegel-Verlags – die sah nicht nur toll aus, sondern man bekam sein wirklich gutes, günstiges Essen auch noch von netten Damen an den Tisch serviert. Übrigens kann man sich die Einrichtung der Kantine im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ansehen.

Ich muss mir also Gedanken um mein Mittagessen machen, wenn ich nicht ständig Döner essen will (und das will ich NICHT). Gerne schielt man auch bei den Kollegen auf den Teller und neulich hatte meine Kollegin Gianna einen tollen Salat, den ich super finde und den ich schon einige Male nachgemacht habe.
Weiterlesen

Frau Masulzkes KochBar: heute Hefeteig, die olle Diva

Moin Welt.

Heute geht es mal um den Teig. An sich sozusagen. Es gibt Leute, die haben regelrecht Angst vor Hefeteig, gelingt angeblich nich. Leute, glaubt mir, es gibt nichts easy-peasygeres als Hefeteig.

Allerdings muss man eins wissen: Hefeteig ist eine Diva. Genauso wie Orchideen übrigens, aber das ist ein anderes Thema. Sprich: wie soll man Diven behandeln, damit sie einen nicht schikanieren? Gar nicht beachten, genau. Und das ist der ganze Trick. Dieses ganze Tüdelüt mit der-Teig-darf-bloss-keinen-Zug-kriegen und muss genauestens 16,34 Minuten bei 58 Grad im Ofen gehen. Forget it.
Weiterlesen

Frau Masulzkes KochBar: Schonwieder was Veganes! Linsensuppe, aber anders.

Moin Welt.

Herbst ist Suppenzeit, oder? Ich liebeliebeliebe ja Kürbissuppe, aber der kleine Herr M. motzt schon, weil er andauernd Kürbissuppe essen darf muss. Also mal was anderes. Zufällig schonwieder was Veganes. Und so köstlich! Durch die leichte Schärfe auch super für kältere Tage geeignet (obwohl wir hier immer noch so um 20 Grad haben). Linsen sind super, oder?

Hier kommt das Rezept (für ca. 4 Portionen):

  • 1 Zwiebel, 1 Möhre
  • 1-2 getrocknete Chilischoten
  • 2 EL gesmachsneutrales Öl
  • 150 g Linsen (braune oder grüne)
  • 2 TL Tomatenmark
  • 800 g Gemüsebrühe
  • 200 g Weiß-, China- oder Spitzkohl
  • 100 g Cocktailtomaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 Frühlingszwiebeln, Salz

Zwiebel und Möhre schälen und klein schneiden, Chilischoten zerkrümeln oder mörsern. Dann das Öl im Suppentopf heiß werden lassen, Zwiebel, Möhre und Chilies kurz andünsten, Linsen untermischen. Tomatenmark und Brühe in den Topf geben und gründlich verrühren. Suppe bei schwacher Hitze ca. 30 Min. mit Deckeln köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Kohl waschen, putzen und in feine Streifen schneiden. Tomaten waschen und vierteln. Kohl mit Kokosmilch in die Suppe rühren, nochmal 10-15 Min. garen, bis der Kohl bissfest und die Linsen weich sind. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden und mit den Tomaten in die Suppe rühren. Nur kurz warm werden lassen. Jetzt noch die Suppe mit Salz abschmecken. Fertig. Wer will, kann Fladenbrot oder Baguette dazu servieren.

romikamasulzke-Linsensuppevegan (2)Noch ein Wort in eigener Sache. Hinter den Kulissen haben wir ziemlich intensiv an einem neuen Blogdesign und dem Umzug zu einer eigenen Domain gearbeitet und ich hoffe, jetzt am Wochenende wird es soweit sein. Natürlich hoffe ich, ihr kommt mit und Euch gefällt der neue Blog so gut wie mir!

Bis die Tage

Die fraumasulzke

Frau Masulzkes Backbar: Blaubeertarte

Moin Welt.

Ich liebe Blaubeeren. Aber es müssen die echten, die Blauen sein, nicht diese gelben Rieseneumel. In Norddeutschland heissen die übrigens auch Bickbeeren und ich erinnere mich an riesige Heidelbeerfelder im Wald und die ganze Familie musste mitpflücken, weil das nämlich eine Heidenarbeit war, diese winzigen Dinger von den Sträuchen abzupulen. Aber dann! Heidelbeerpfannkuchen! Heidelbeeren in kalter Milch! Ein Fest…

Die guten Blauen gibt es übrigens in guter Qualität in der Tiefkühltruhe. Nicht so ganz billig wie die Gelben, dafür viiiiiiiieeel besser. Und echte Zungenfärber 🙂
Weiterlesen

Orientalische Schnittchen

Moin Welt.

Letzttens gabs im Hause Masulzke einen kleinen Anlass zum Feiern und ich habe mich mal an einer orientalischen Mezze-Tafel (Mezze = Vorspeisen) versucht. Inspiriert wurde ich dazu von einer Sonderbeileige einer bekannen Frauenzeitschrift und das sah irgendwie alles so toll aus, dass ich dachte, das , muss ich unbedingt probieren.

Es gab eine Linsen-Paprika-Suppe, Lamm-Köfte mit Pinienkernen, Tabouleh (Bulgursalat mit Petersilie), Hummus (Kichererbsen-Püree und glasierte Möhren mit Minze. Und zum Nachtisch Yoghurt mit Granatapfel-Sesam-Krokant. War alles der Hammer. Superlecker. Ok, ich habe 2 Nachmittage/Abende mit Vorbereitungen verbracht, aber mir macht sowas ja durchaus Spass. Falls jemand auch Lust darauf hat, sind hier die 3 besten Rezepte:
Weiterlesen

Overnight Oats

Es ist schon eine Weile her, dass man überall in Bloghausen von Porridge gelesen hat und da ich durchaus auch gelegentlich so ein Lemming-Verhalten an den Tag lege und mir denke, was 1.000 Blogger lieben, kann so verkehrt nicht sein, habe ich auch diverse Breie ausprobiert: Teuer und fertig aus dem Bioladen und billig und selbstgemacht. Irgendwie war das alles nichts, ausserdem nervt es mich, morgens um 6 Uhr den Herd anzuschmeissen. Bis ich jetzt die Tage von Overnight Oats gelesen habe, also Porridge, der sich selbst über Nacht im Kühlschrank…naja eben NICHT kocht. Ich kann nur sagen, jetzt verstehe ich den Hype – schmeckt wirklich köstlich und macht lange satt. Hier ist mein Rezept
Weiterlesen

Oatmeal Cookies

Neulich fiel mir dieses Rezept in die Hände – das sind wirklich die unaufwendigsten Cookies, die es gibt – Gesamtzeit inklusive Backen ist ca. eine halbe Stunde – also genau das richtige für mich ;o) Für Euch vielleicht auch? Bitte schön:

  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/2 Tasse brauner Zucker
  • 1/2 Tasse Butter
  • 1/2 TL Baking Soda (Kaiser Natron)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1 1/2 Tassen zarte Haferflocken
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse gehackte Walnüsse

Alle Zutaten mit der Hand verkneten und kleine flache Häufchen auf das Backblech setzen (sie fließen beim Backen noch etwas auseinander). Bei 190 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 10 Min. backen, bis die Kekse leicht braun sind.

So sehen sie dann aus:

IMG_1434

Ich hab noch ein bisschen Schokolade draufgemacht. Kann sie mir aber auch mit anderen Nüssen oder Schokolade drin vorstellen. Oder Rosinen…getrocknete Cranberries mit weißer Schokolade oben drauf…Oder mit Karamell…oder…oder…

Und die sind mal wirklich RICHTIG lecker!

Beste Grüße

RomikaMasulzke

© 2017

Theme von Anders NorénHoch ↑