Schlagwort: Nordsee

Sylt im Herbst – Fotoalbum

Moin Welt.

Eigentlich veröffentliche ich ja immer am Sonntag um 10 Uhr einen neuen Blogpost. Heute habe ich es einfach nicht geschafft. Wir haben gestern fast 12 Stunden im Auto gesessen und ich merke, ich habe heute einfach keinen Elan, etwas zu schreiben. Deshalb nur ein paar ganz frische Fotos von unserer Sylt-Woche – komplett unbearbeitet, nur etwas verkleinert.


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12von12 im Oktober 2017 – Sylt Edition

Moin Welt.

Wie passend dieser Gruß, direkt gesendet von der wunderschönen Insel Sylt. Wer übrigens immer noch denkt, dass „Moin“ irgendwas mit „Guten Morgen“ zu tun hat, dem sei gesagt, dass „Moin“ aus dem mittelniederdeutschen „Moien“ für „Gut/Schön“ oder so ähnlich abgeleitet ist. Also „Moin“ ist der Gruss hier für alle Tageszeiten.


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#24kleineFreuden – lovely Sponsors *Werbung*

Moin Welt.

Wer mir auf Instagram folgt, kann es jeden Morgen erahnen: Ich stürze direkt nach dem Aufstehen zu meinem wundervollen Adventskalender und stoße spitze Schreie des Entzückens aus. Naja. Nicht ganz so. Aber fast!

Es ist wieder mal SO schön! Ich danke Euch allen SEHR für all Eure Mühe!

Hier seht Ihr Türchen 1 – 3:

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Hergestellt von Trudi, einer älteren Dame ohne Blog

Hergestellt von Eliza: www.tardisblau.blogspot.de

Hergestellt von Eliza: www.tardisblau.blogspot.de

Hergestellt von Kiki: www.wollbindung.blogspot.de

Hergestellt von Kiki: www.wollbindung.blogspot.de

Dieses Jahr haben wir ja auch Sponsoren für den Tag, an dem man selbst dran ist, weil man sonst nämlich leer ausgegangen wäre. Da uns dieses Jahr 2 Bloggerinnen schmählich im Stich gelassen haben, haben Undine und ich entschieden, eins von den Goodies in den freigewordenen Tag – in dem Fall die 13 – zu packen. Wer sich also noch überraschen lassen möchte: ab hier nicht mehr weiterlesen.
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Es ist die Weite – Sylt im Oktober

Moin Welt.

Wie immer, waren wir eine Woche im Oktober auf Sylt. Heute mal nur ein paar Bilder ohne viele Worte dazu.

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Bis die Tage

die fraumasulzke

 

DIY Blumenampel-Makramee

Moin Welt.

Da bin ich wieder: frisch durchgepustet von unserem Herbsturlaub an der Nordsee. Ich liebe liebeliebeliebe die Nordsee einfach und am meisten liebe ich sie, glaube ich, im Herbst. Wir waren dieses Jahr vergleichsweise spät auf Sylt und man hat das doch deutlich gemerkt – in den Restaurants bekam man ohne Reservierung einen Platz und auch am Strand war es viel leerer als sonst. Und meine Güte, was hatten wir für ein Wetter-Glück. Sogar ohne Jacke konnte man noch im windgeschützten Strandkorb sitzen.

Ich habe ja ein Faible für schöne Formen und kaufe mir manchmal Anchovispaste oder ähnlichen Blödsinn nur weil ich das Glas so schön finde (ich sag nur Orangina!). So nun dieses Jahr – gottseidank kein Anchovis – aber ein Sylter Mineralwasser, dessen Flaschenform mich angesprochen hat. Was nun damit machen?

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Fahrradfahren auf Pellworm

Moin Welt.

Wenn man an die Nordsee denkt, hat man ja gern mal tosende Sturmfluten, eiskalte Winde und turmhohe Wellen im Sinn. Peitschende Sandkörner in den tränenden Augen.

Ich LIEBE das.

Aber sie kann auch GANZ anders. So geschehen letztes Wochende, als ich von Nordstrand aus einen Ausflug nach Pellworm machte. Bisschen skeptisch war ich ja schon, weil Pellworm nämlich quasi in Sichtweise von Hallig Hooge ist und die fand ich…nun ja…hauptsächlich irgendwie leer. Kann man hier nachlesen.
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Sylt, einmal und immer wieder?

Einmal muss ich noch was zu Sylt loswerden und dann lass ich Euch damit in Ruhe. Eigentich wollte ich Euch ein spezielles Kinderbuch zeigen, das ich sehr mag, aber für ein Foto ist es schon zu dunkel (Winterzeit sei Dank!). Mach ich dann die nächsten Tage – wenn Ihr es noch solange aushalten könnt…;o)

Bei Sylt scheiden sich ja die Geister. Einerseits haben die meisten Norddeutschen irgendwelche Kindheitserinnerungen an Klassenreisen oder Jugendreisen nach Sylt – in der Tat habe ich vor etlichen Jahren in einem kirchlichen Erholungsheim in Kampen (ja in DEM Kampen) Urlaub gemacht (das mittlerweile bestimmt für etliche Milliönchen den Besitzer gewechselt hat…)– andererseits hört und liest man von exorbitanten Preisen und abwechselnd champagner- und austernschlürfenden bulimischen und gebotoxten Bankiersgattinnen…und ehrlich gesagt sieht man die auch auf Sylt.

ABER! Sylt hat immer noch eine andere Seite. Nämlich: Friesische Dörfer mit Reetdachhäusern. Eine unfassbar schöne Natur (wie z.B. der Lister Ellenbogen…das Morsumer Kliff…).

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Blick aus unserem Appartement, da geht einem doch das Herz auf, oder?

Blick aus unserem Appartement, da geht einem doch das Herz auf, oder?

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Eine gewaltig brüllende Nordsee mit Riesenwellen – auf der Westseite – gleichzeitig eine liebliche Wattenmeerlandschaft mit Muscheln ohne Zahl, Seevögeln und seltenen Pflanzen – auf der Ostseite. Dazwischen Dünen in allen Farbtönen (und im Spätsommer sicher wunderschön mit der lila blühenden Heide).

Einer der wenigen sonnigen Momente in diesem Jahr...

Einer der wenigen sonnigen Momente in diesem Jahr…

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Kaputt-Butt

Kaputt-Butt

Wir haben in unserer Urlaubswoche neben unseren obligatorischen Strandspaziergängen Ausflüge zum Morsumer Kliff gemacht, waren auf der Hallig Hooge und haben die Sauna im 5-Sterne-Hotel Arosa in List besucht. Letztere ist kein Muss. Natürlich ist es nett, einen superschönen Kuschelbademantel nebst Badelaken gestellt zu bekomen. Und Obst und Wasser frei. Trotzdem ist der Preis von 59 EUR für einen vierstündigen Aufenthalt m.E. nicht gerechtfertigt. Zumal ich mir an den echt blöd aufgehängten Regalen wirklich böse den Kopf gestoßen habe auf meine Beschwerde hin von einem Hotel dieser Preislage etwas mehr erwartet hätte als „Wir schauen mal, ob wir mit den Regalen was machen können“.

Ich glaube, im Sommer ist Sylt mir zu voll, aber im Herbst liebe ich es. Allein schon der Wind und das Meer tun einfach unglaublich gut.

IMG_1136Und so feines Fischbrötchen mit Brathering schmeckt sowieso viel besser als ne olle Auster (wobei ich das, ehrlich gesagt, noch nie probiert habe ;o))

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Mehr Meer

Das Meer ist keine Landschaft – es ist das Erlebnis der Ewigkeit

(Thomas Mann)

IMG_1162 IMG_1190 IMG_1204 IMG_1212 IMG_1250 IMG_1251 IMG_1255Ausnahmsweise heute mal ohne viele Worte…

die ins Meer verliebte Frau Masulzke

Sylt my love

Am Strande

Vorüber die Flut

Noch braust es fern.

Wild Wasser und oben

Stern an Stern.

Wer sah es wohl,

o selig Land,

wie dich die Welle

überwand.

Noch braust es fern.

Der Nachtwind bringt

Erinnerung und eine Welle

verlief im Sand

Rainer Maria Rilke

Moin Euch allen.

Nun sitz ich doch wieder an der Kiste. Das liegt daran, dass es hier an der Nordsee GIESST wie aus Eimern. Aber da ich ja ein Küstenmädel bin und das Meer sowieso selten genug vor der Haustür habe, bin ich eben trotzdem los an den Strand – mit dem Ergebnis, daß ich nach 20 Minuten umkehren musste, weil ich bis auf die Unterwäsche naß war und die Flut irgendwie ziemlich hoch…Egal, ich genieße trotzdem jede Minute. Ich bin ja auch ein zwanghafter Muschelsucher und Steinefinder (kann man ja nie genug haben – ich seh schon das Augenrollen von Herrn M.). Das kann ich stun-den-lang machen. Immer mit dem Blick nach unten am Strand entlang, zwischendurch mal hochgucken und vor mich hingrinsen vor lauter Glück, am Meer zu sein.

Gestern, während der langen Autofahrt, habe ich die ganze Zeit darüber nachgedacht, warum ich es eigentlich im Norden so schön finde…Bis Hamburg habe ich fast die ganze Zeit geschlafen…Westerwald? Gähn. Kassel…Göttingen…Hannover…Roswithastadt Bad Gandersheim (warum heisst die eigentlich Roswithastadt???) – mir doch egal…

Und dann wird die Gegend langsam flacher…der Horizont rückt nach hinten und der Himmel wird weiter – und in gleichem Maße geht mir das Herz auf. Man sieht eine Menge Schafe

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und auf den Feldern keine Krähen mehr, sondern Möwen. Und dann weiß ich, gleich sehe ich das Meer – und jedesmal, wirklich jedesmal – hab ich richtig Herzklopfen, bis ich es wirklich sehe. Und dann kommt das Beste: aussteigen und TIEF einatmen, das Salz in der Luft riechen und sich vom Wind richtig die Frisur und die Seele durchpusten lassen.

Blick aus dem Autofenster hinaus (vom Autozug aus) auf das Meer

Blick aus dem Autofenster hinaus (vom Autozug aus) auf das Meer

Und dann das Meer. Diese Weite, diese WEITE!!! Und das Rauschen der Wellen. Das macht mich einfach glücklich. Mehr brauch ich gar nicht.

Ok, Fischbrötchen mit Brathering ab und zu sind auch nett ;o)

Bis die Tage

Frau Masulzke

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