Schlagwort: Origami

Nie wieder Plastiktüte: Origami-Bags aus wunderschönen Japanstoffen (Werbung)

Für die Transparenz: Werbung heißt in diesem Zusammenhang, dass mir der Stoff für diesen Blogpost kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Ihr könnt Euch trotzdem sicher sein, dass das auf meine Meinung keinen Einfluss genommen hat.

Moin Welt,

wem geht das auch so – früher bekam man überall Plastiktüten, hat sie entweder achtlos weggeworfen oder sie in die Tüte mit den hundert anderen hässlichen Plastiktüten geknüllt… heute bekommt man zwar keine Plastiktüten mehr (es sei denn, man bezahlt sie), aber eine Menge hässlicher Baumwolltaschen (von Stromanbietern, der Sparkasse oder Apotheke) in beige oder knallrot. Ich habe zwar mittlerweile eigentlich immer eine dabei, aber so richtig hübsch geht anders. Nämlich z.B. selbstgenäht!


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DIY: Origami Herz Lesezeichen


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DIY: How to make Frankfurter Kringel

Moin Welt.

Schon öfter wurde der Wunsch von Leserinnen an mich herangetragen, mal zu zeigen, wie das Wunderwerk aus Papier, das Ihr oben auf dem Bild seht, herzustellen ist. Da es den Frankfurter Kranz ja schon gibt, habe ich es mal „Frankfurter Kringel“ genannt. Und so geht es:
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Sterne gehen immer – Teil II

Auch diese Sterne habe ich von meiner Freundin Esther gezeigt bekommen und falls jemand die auch machen möchte, hier ist die Anleitung:

Man nehme 8 quadratische Stücke Papier. Damit man es auf den Fotos gut erk.ennen kann, habe ich einfarbiges Papier genommen und zum Größenvergleich das 2-Euro-Stück dazugelegt. Dann nehmt Ihr das erste Stück und faltet es diagonal, wieder aufklappen und wie eine Raute hinlegen. Jetzt rechts und links bis zur mittleren Falte knicken, so daß es aussieht wie ein Drachen:

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Nun das Papier umdrehen, wieder aufklappen und dasselbe nochmal machen:

Das wichtigste ist jetzt die gestrichelte Linie, die man normalerweise nur als Falz auf dem Papier sieht, ich habe sie nur nochmal nachgemalt, damit sie gut erkennbar ist.

An dieser Linie wird jetzt der obere Teil nach hinten weggeklappt, damit das Papier dann so aussieht. Jetzt hat man die erste Zacke des Sterns und verfährt mit den restlichen Quadraten genauso.

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Jetzt wirds ein bißchen kniffelig. Man nimmt einen Zacken in die linke Hand und schiebt mit der rechten einen weiteren Zacken in den ersten ganz hinein.Und dann knickt man den vorderen Teil um die Zacke herum, damit es festsitzt und zwar vorne und hinten.

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Jetzt hat man die nächste Zacke und macht jetzt immer so weiter, bis man alle 8 Zacken verarbeitet. Die letzte Zacke ist nochmal etwas schwierig unterzubringen. Fertig!

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In etwas schönerem Papier sehen die dann so aus:

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Und man kann auch weniger Zacken verarbeiten, weil 8 mit manchem Papier ziemlich schwierig sind. Je weniger Zacken, desto plastischer sieht es aus:

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Hier ist es ganzschön eklig draussen, deshalb kann man sich den Nachmittag gut mit sowas vertreiben. Viel Spaß, was auch immer ihr vorhabt.

Bis die Tage

diefraumasulzke

Sterne gehen immer – Teil I

hier: sog. „Puffsterne“

Heute versuche ich mich mal an einer Anleitung für Euch. Diese entzückenden Sterne herzustellen, habe ich auch von meiner Bastelmutti-Freundin Esther gelernt und ich hoffe, ich kann Euch das weitergeben. Also: man braucht lange, schmale Papierstreifen (wie lang genau, ist eigentlich egal, hängt auch von der Papierdicke ab, würde ich mal sagen). Ich habe die fertigen Streifen für Fröbelsterne genommen.

20141109_203249Dann macht man oben in den Streifen einen Knoten:

20141109_203326Überstehendes Papier gerade abschneiden. Und dann fängt man an, immer dem Knoten folgend, den Streifen herumzuwickeln:

20141109_20340220141109_20361720141109_20364120141109_203648Das macht man solange, bis der Streifen fast ganz aufgebraucht ist. Das letzte Stück wird in den Knoten hineingesteckt:

20141109_20375120141109_203803Jetzt kommt der einzige Teil, der ein bißchen kniffelig ist. Zumal ich davon kein Foto machen konnte, da man beide Hände dafür braucht. Und außerdem braucht man etwas Übung…also nicht verzagen, wenn es nicht gleich beim ersten Mal klappt…

An den Stellen, wo die Pfeile sind, muss man nämlich mit spitzen Fingern (am besten mit den Fingernägeln) beherzt zudrücken, dann macht der Stern „Puff“ und pufft sich so auf:

20141109_204008Das benötigt, wie gesagt, schon so 2-3 Versuche, bis man es raushat. So soll er dann fertig aussehen:

20141109_204120Zeitaufwand pro Stück ca. 5 Minuten, schätze ich. Also wenn man das „Puff“ raushat ;o)

Und weil ich jedes, aber auch JEDES Jahr wieder rätsele, wie jetzt nochmal die Fröbelsterne gehen, hab ich mich auch da gleich dran gemacht, die dauern eindeutig länger zu falten…aber zu schön oder?

Angeber-Foto ;o)

Angeber-Foto ;o)

Wenn jemand dazu Fragen hat, meldet Euch gern.

Bis die Tage

Eure Frau Masulzke

Etagere und Origami-Kranich

Also – ich bin stolz wie Bolle! Endlich hab ich die Etagere mal fertiggestellt, die hier schon seit geraumer Zeit hier rum steht. Und so sieht sie aus:

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Ich hatte solche oder ähnliche Modelle schon auf diversen Blogs gesehen und auch schon immer damit geliebäugelt und als mir neulich auf einem Flohmarkt dieses tolle Geschirr (60er?) unterkam, habe ich mich dann mal getraut und es war ganz einfach. Ich hatte ein bißchen Schiss vor dem Bohren durch Porzellan, aber da ich lieber erstmal den Akku-Schrauber statt der riesigen Schlagbohrmaschine genommen habe, ging das ganz sutsche durch. Dann hab ich die durchbohrten Teller und Tassen mit jeweils einer Unterlegscheibe auf eine Gewindestange festgeschraubt und oben drauf einen Knauf für Kommoden o.Ä. geklebt. Und womit hab ich das wohl geklebt? Natürlich mit der HEISSKLEBEPISTOLE!!! ;o)))

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Den Origami-Kranich habe ich auch schon länger immer mal wieder geübt und ihn noch nie richtig hinbekommen – aber nun hat mir B. aus Japan das schöne, echte Origami-Papier mitgebracht und ich hab es nochmal versucht und zwar nach dieser Youtube-Anleitung 

und hier ist das Ergebnis, Youtube ist toll, oder?

007Ich wünsche Euch einen schönen Abend und bis die Tage!

fraumasulzke

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