Schlagwort: Persönlich (Seite 1 von 3)

ErLesen: das Buch, das mein Leben veränderte

Moin Welt,

neulich las ich irgendwo von einer Blogparade zu dem o.g. Thema, habe es wahrgenommen, wieder vergessen (weil: nö. Also echt. Ich lese ja gern. Aber LEBEN VERÄNDERN ist schon stark!). Und wie immer arbeitet es dann doch in mir herum (Naja. Es gibt schon Bücher, die mich sehr geprägt haben. Vielleicht ist da doch eins?) – bis es dann BÄM klar war. NATÜRLICH gibt es da ein Buch. Und ich würde sogar behaupten, von all den tausenden Büchern, die ich in meinem Leben schon gelesen habe, ist dies wirklich das einzige, das mein Leben wirklich verändert hat. Nu seid ihr aber gespannt, ne?

Es ist „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr.
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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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Perlen des Alltags: Mama-Zensur von Kinderbüchern. Muss das sein?

Moin Welt.

Wer hier mitliest, weiss, dass ich gern lese. Ich liebe Bücher. Schon immer, seit ich ein Kind bin. Und ich bin so glücklich, dass ich die Bücherliebe offenbar an meinen Sohn weitergeben konnte. Das ging übrigens ganz wie von selbst – das haben wir gar nicht groß forciert.

Nun habe ich neulich von einer Mutter folgendes gehört:„Ich lese die Bücher, die mein Kind lesen will, erstmal selbst, damit ich sicher sein kann, ob es etwas für ihn ist“.

Ich.war.entsetzt.
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12von12 März 2017

Schonwieder Moin Welt.

2x an einem Tag bloggen, das gibt es nicht so oft, aber schließlich ist heute der 12 – da habe ich weder Mühen noch Mühen gescheut, um Euch an meinem aufregenden Sonntag teilhaben zu lassen 😉
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Merle-Perlen des Alltags: ABCFee

Moin Welt.

Bei Fees im Blog *klick gibt es in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu bestimmten Buchstaben des Alphabets und als ich ihren Beitrag über ihren nicht-alltäglichen Namen gelesen habe, dachte ich mir, das ist ein Superthema für meine Perlen des Alltags. Bei mir ist das nämlich irgendwie alles so ähnlich und doch ganz anders als bei Fee.

Soweit ich weiß, habe ich den Namen Merle bekommen, weil meine Eltern ein Faible für nordische Namen hatten (meine Geschwister haben jedenfalls auch nordische Vornamen) und weil man ihn schlecht abkürzen kann. Ich habe auch keine Zweit- oder Drittnamen. Leider – als Kind fand ich das immer total spannend, wenn die Freundin, die man eigentlich nur als „Tanja“ oder „Susanne“ kannte, auf einmal offenbarte, dass sie noch „Jolante Elisabeth“ oder „Bärbel Sophie“ heisst. Nach der Omma,  alten Erbtanten oder einfach so. Das war immer so eine Mischung aus Neid (die hat mehr Namen als ich) und Gänsehaut (wenn der coole Typ aus der 10a rausfindet, dass jemand „Bärbel“ heisst, hast du doch bis in alle Ewigkeit bei dem verloren). Natürlich musste man SCHWÖREN, dass NIENIENIE jemanden zu verraten. Vor allem dem coolen Typ aus der 10a nicht.
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12von12 im Februar

Moin Welt.

Wie schön, wenn der 12. auf einen Sonntag fällt und man ständig denkt, heute könnte ich mal wieder bei 12von12 mitmachen, heute ist doch Sonntag. Da habe ich doch Zeit. Und dann denkt man das noch 3-4 mal und zack ist es fast dunkel und man hat erst 3 Bilder gemacht.

Jedenfalls fing der Tag schonmal super an mit Zeitunglesen. So doof ich die FAZ in der Woche finde, so gern lese ich sie übrigens am Sonntag:


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Perlen des Alltags: die Sicht der Dinge

Moin Welt.

Es ist jetzt schon 2x in meinem Freundeskreis passiert, dass vermeintlich freundliche Microsoft-Mitarbeiter mit stark indisch eingefärbtem Englisch anriefen und auf angebliche Sicherheitslücken auf dem PC hinwiesen. Hier ist ein Wort der Warnung angebracht! Sollte so jemand bei Euch anrufen: sofort wieder auflegen und keine irgendwie gearteten Codes oder Passwörter herausgeben! Kein Microsoft-Mitarbeiter ruft einfach so bei euch an und verlangt persönliche Daten!!!

Beiden bekannten Personen ist es so ergangen, dass diese im übrigen sehr freundlichen Menschen ihnen dermaßen Angst bezüglich der Sicherheit der Daten auf dem PC gemacht haben, dass sie ihnen – fragt mich nicht wie, aber es geht – erlaubt haben, von extern auf den PC zuzugreifen und um ein Haar auch noch die Kreditkartennummern gegeben, um angeblich dringend erforderliche Sicherheits-Updates zu kaufen und zu installieren. Gottseidank haben beide das dann doch nicht gemacht, aber beide haben gesagt, dass sie wirklich kurz davor waren. Wohlgemerkt, es geht hier um aufgeklärte, gebildete, gut englisch sprechende Akademiker, die nicht mehr 20 sind und nicht um Omma Plüsch! Die WUSSTEN das, daß man am Telefon keine Daten und Passwörter verrät. Und trotzdem konnten beide von diesen Leuten so eingewickelt werden, dass sie um ein Haar einen großen Fehler gemacht hätten. Beide haben gesagt, ihnen wurde so Angst um ihre Daten und Fotos gemacht, dass sie regelrecht panisch wurden.

Worauf ich eigentlich hinaus will: mich rührt das sehr. Irgendwie sagt dieses „Reinfallen“ auf diese kriminellen Leute etwas ganz ganz Positives über diejenigen aus, finde ich. Sie sind einfach zu nett, um zu glauben, dass es so böse Leute gibt!
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2016: Das war’s oder Hallo 2017

Moin Welt.

Ich bin ja überhaupt kein Fan von guten Vorsätzen zum Jahresanfang – mich nerven diese Leute, die theatralisch um 23.59 Uhr am Silvesterabend ihre „letzte“ Zigarette rauchen und um 0:15 Uhr schon betrunken die nächste…die ersten drei Wochen im Januar kann man nirgendwo sporteln gehen, weil es überall knallvoll ist…Naja und so weiter. Was ich allerdings gern mag, sind Rückblicke und auch wenn alle 2016 total schrecklich fanden, war es für mich eigentlich ein ganz normales Jahr (wobei ich dieses Argument, wir müssten uns daran gewöhnen, dass wir in einem Alter sind, wo unsere Idole nun mal sterben, auch nicht so ganz nachvollziehen kann. Die müssen ja nicht alle mit 50 und nicht alle auf einmal sterben. Oder?).
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12von12 Dezember

Moin Welt.

Endlich schaffe ich es mal wieder, an 12von12 zu denken und dann auch tatsächlich genügend Fotos zu machen. Oftmals fange ich morgens ganz motiviert an und abends um 21 Uhr denke ich dann wieder dran. Aber nu!

Mein erster Weg führt mich derzeit morgens, direkt nach dem Aufstehen zu meinem tollen Adventskalender #24kleineFreuden. Heute war ein Glitzering von Insa drin:

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Perlen des Alltags: Klamotten kaufen mit einem Pubertier

Moin Welt.

Erst wollte ich noch den Zusatz „männlich“ dazu schreiben, aber ich glaube, so einen großen Unterschied macht es gar nicht. Was waren das früher für paradiesische Zeiten, als man auf einen x-beliebigen Kinderkleiderbasar gehen konnte und für wenig Geld Riesenauswahl an Klamotten von Marke bis noname hatte. Die Kinder wechselten die Größe erst sehr schnell und dann nicht mehr ganz so schnell, man nahm einfach, was man selbst niedlich und passend fand und gut. Oder wenn über den Spielplatzfunk Gerüchte weitergegeben wurden, dass es beim LADI Schneeanzüge oder ähnliches gab. Zwar musste man dann schon morgens um 7 Uhr an der Tür kratzen, aber jeder war mal dran und hat für die anderen mit eingekauft. Das waren noch Zeiten…
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