Schlagwort: Persönlich (Seite 1 von 4)

12 von 12 im November 2017 – Barcamp Edition

Moin Welt.

Ich schon wieder. Eigentlich gab es ja heute morgen schon was von mir, aber da heute Sonntag ist und es außer dem Wäschekorb noch andere Fotos zu sehen gibt, habe ich gedacht, ich mache bei 12 von 12 mit.

Zum Frühstück gibt es bei uns am Wochenende immer Brötchen. Solange wir noch vom letzten Besuch im Norden welche da haben, auch mit Kemmsche Kuchen drauf. Hach – ich liebe die. Kenne ich noch von meiner Oma. (Falls jemand die nicht kennt: das sind Kekse, die so ein bißchen würzig-zimtig-weihnachtlich schmecken. Man ißt sie tradionell auf einem Brötchen mit Butter. LECKER!!!) Die Kemmschen werden übrigens streng eingeteilt, damit sie möglichst lange halten. Die gibts hier nämlich nicht.


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12von12 im Oktober 2017 – Sylt Edition

Moin Welt.

Wie passend dieser Gruß, direkt gesendet von der wunderschönen Insel Sylt. Wer übrigens immer noch denkt, dass „Moin“ irgendwas mit „Guten Morgen“ zu tun hat, dem sei gesagt, dass „Moin“ aus dem mittelniederdeutschen „Moien“ für „Gut/Schön“ oder so ähnlich abgeleitet ist. Also „Moin“ ist der Gruss hier für alle Tageszeiten.


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Perlen des Alltags: Das Ding mit der Dankbarkeit

Moin Welt.

Dankbarkeit ist in. Es gibt hunderte Ratgeber, einschlägige Magazine widmen ihre Titelstory Dankbarkeits- und Achtsamkeitsthemen, es gibt diverse Dankbarkeitsutensilien zu kaufen (Dankbarkeitskalender, -büchlein, -zettel) und hunderte von Blogartikeln zum Thema Dankbarkeit. Zeit, dass ich auch mal meinen Senf dazu gebe. Anregung dazu kam neulich aus den Insta-Stories, als eine recht bekannte Bloggerin von ihrem Ansatz erzählte, jeden Abend nicht nur 1 Dankbarkeitstagebuch zu füllen (für die schönen Momente des Tages), sondern sogar 2 (das andere für allgemeine Dankbarkeit), weil sie der Meinung sei, wenn man sich die schönen Dinge des Lebens – und seien sie auch noch klein – bewusst mache, sei nicht mehr so viel Platz im Leben für Frust und Unglück.

Und trotzdem fühle sie sich seltsam leer. Und das OBWOHL sie doch jeden Tag ihre Dankbarkeit trainiere!
Nun kam ihre Therapeutin ins Spiel, die ihr gesagt habe, dass das dann wohl nicht reiche. Man müsse auch für die schlechten Dinge im Leben dankbar sein. Und that’s the point, finde ich. Das hat mich so beschäftigt, dass ich das jetzt hier mal verarbeiten muss.
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12von12 im September 2017 – Travel edition

Moin Welt.

Heute morgen hieß es für mich Abschied nehmen aus der schönsten Stadt der Welt:

Ich war für ein verlängertes Wochende dort, u.a. weil meine Mutter doch tatsächlich – unter Einsatz von wunden Fingern (vom Telefonieren) Karten für die Elbphilharmonie ergattert hatte. Da ich auch musikalisch einen Gemischtwarengeschmack habe (mir macht im Prinzip alles von AC/DC bis Oper Spaß) hat mir das absolut fantastische Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen total gut gefallen. Ganz große Empfehlung!
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12 von 12 im August 2017

Moin Welt.

Wie immer, ist es mir erst nach dem Frühstück eingefallen, dass heute der 12. ist. Also nur ein Foto des abgegessenen Tellers. Immerhin mit Schiffchen:

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Perlen des Alltags: Warum ich gern alleine ins Kino gehe

Moin Welt.

Es soll ja so Leute geben, für die ist es ein absolutes Armutszeugnis, wenn Menschen alleine in einem Restaurant sitzen oder im Kino. So nach dem Motto: der/die hat niemanden.

Ich.liebe.es.

Was nicht heisst, dass ich nicht auch gern mit anderen Leuten essen gehe oder ins Kino. Speziell im Kino bin ich allerdings ziemlich streng. Ich habe mich schonmal mit einem Date nicht mehr wiedergetroffen, weil er im Kino an den falschen Stellen  gelacht hat. Sorry, aber das geht ja gar nicht.
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12 von 12 im Juni

Moin Welt.

Darf man auch noch am 13. mitmachen? Ischschwör: die Fotos sind alle gestern entstanden!

Los gehts. Frühstück mit jahreszeitlich inpirierter Erdbeereskalation. Overnight-Oats, auch genannt BRAPS.


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ErLesen: das Buch, das mein Leben veränderte

Moin Welt,

neulich las ich irgendwo von einer Blogparade zu dem o.g. Thema, habe es wahrgenommen, wieder vergessen (weil: nö. Also echt. Ich lese ja gern. Aber LEBEN VERÄNDERN ist schon stark!). Und wie immer arbeitet es dann doch in mir herum (Naja. Es gibt schon Bücher, die mich sehr geprägt haben. Vielleicht ist da doch eins?) – bis es dann BÄM klar war. NATÜRLICH gibt es da ein Buch. Und ich würde sogar behaupten, von all den tausenden Büchern, die ich in meinem Leben schon gelesen habe, ist dies wirklich das einzige, das mein Leben wirklich verändert hat. Nu seid ihr aber gespannt, ne?

Es ist „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr.
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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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Perlen des Alltags: Mama-Zensur von Kinderbüchern. Muss das sein?

Moin Welt.

Wer hier mitliest, weiss, dass ich gern lese. Ich liebe Bücher. Schon immer, seit ich ein Kind bin. Und ich bin so glücklich, dass ich die Bücherliebe offenbar an meinen Sohn weitergeben konnte. Das ging übrigens ganz wie von selbst – das haben wir gar nicht groß forciert.

Nun habe ich neulich von einer Mutter folgendes gehört:„Ich lese die Bücher, die mein Kind lesen will, erstmal selbst, damit ich sicher sein kann, ob es etwas für ihn ist“.

Ich.war.entsetzt.
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