Schlagwort: Persönlich (Seite 1 von 4)

12von12 im September 2017 – Travel edition

Moin Welt.

Heute morgen hieß es für mich Abschied nehmen aus der schönsten Stadt der Welt:

Ich war für ein verlängertes Wochende dort, u.a. weil meine Mutter doch tatsächlich – unter Einsatz von wunden Fingern (vom Telefonieren) Karten für die Elbphilharmonie ergattert hatte. Da ich auch musikalisch einen Gemischtwarengeschmack habe (mir macht im Prinzip alles von AC/DC bis Oper Spaß) hat mir das absolut fantastische Konzert der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen total gut gefallen. Ganz große Empfehlung!
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12 von 12 im August 2017

Moin Welt.

Wie immer, ist es mir erst nach dem Frühstück eingefallen, dass heute der 12. ist. Also nur ein Foto des abgegessenen Tellers. Immerhin mit Schiffchen:

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Perlen des Alltags: Warum ich gern alleine ins Kino gehe

Moin Welt.

Es soll ja so Leute geben, für die ist es ein absolutes Armutszeugnis, wenn Menschen alleine in einem Restaurant sitzen oder im Kino. So nach dem Motto: der/die hat niemanden.

Ich.liebe.es.

Was nicht heisst, dass ich nicht auch gern mit anderen Leuten essen gehe oder ins Kino. Speziell im Kino bin ich allerdings ziemlich streng. Ich habe mich schonmal mit einem Date nicht mehr wiedergetroffen, weil er im Kino an den falschen Stellen  gelacht hat. Sorry, aber das geht ja gar nicht.
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12 von 12 im Juni

Moin Welt.

Darf man auch noch am 13. mitmachen? Ischschwör: die Fotos sind alle gestern entstanden!

Los gehts. Frühstück mit jahreszeitlich inpirierter Erdbeereskalation. Overnight-Oats, auch genannt BRAPS.


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ErLesen: das Buch, das mein Leben veränderte

Moin Welt,

neulich las ich irgendwo von einer Blogparade zu dem o.g. Thema, habe es wahrgenommen, wieder vergessen (weil: nö. Also echt. Ich lese ja gern. Aber LEBEN VERÄNDERN ist schon stark!). Und wie immer arbeitet es dann doch in mir herum (Naja. Es gibt schon Bücher, die mich sehr geprägt haben. Vielleicht ist da doch eins?) – bis es dann BÄM klar war. NATÜRLICH gibt es da ein Buch. Und ich würde sogar behaupten, von all den tausenden Büchern, die ich in meinem Leben schon gelesen habe, ist dies wirklich das einzige, das mein Leben wirklich verändert hat. Nu seid ihr aber gespannt, ne?

Es ist „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr.
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12von12 im April und warum ich nie wieder in die Therme Erding will

Moin Welt.

Wir waren ein paar Tage in Bayern und haben tolle und weniger tolle Dinge gemacht, dazu später mehr. Heute morgen hiess es Abschied nehmen von München:


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Perlen des Alltags: Mama-Zensur von Kinderbüchern. Muss das sein?

Moin Welt.

Wer hier mitliest, weiss, dass ich gern lese. Ich liebe Bücher. Schon immer, seit ich ein Kind bin. Und ich bin so glücklich, dass ich die Bücherliebe offenbar an meinen Sohn weitergeben konnte. Das ging übrigens ganz wie von selbst – das haben wir gar nicht groß forciert.

Nun habe ich neulich von einer Mutter folgendes gehört:„Ich lese die Bücher, die mein Kind lesen will, erstmal selbst, damit ich sicher sein kann, ob es etwas für ihn ist“.

Ich.war.entsetzt.
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12von12 März 2017

Schonwieder Moin Welt.

2x an einem Tag bloggen, das gibt es nicht so oft, aber schließlich ist heute der 12 – da habe ich weder Mühen noch Mühen gescheut, um Euch an meinem aufregenden Sonntag teilhaben zu lassen 😉
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Merle-Perlen des Alltags: ABCFee

Moin Welt.

Bei Fees im Blog *klick gibt es in unregelmäßigen Abständen Beiträge zu bestimmten Buchstaben des Alphabets und als ich ihren Beitrag über ihren nicht-alltäglichen Namen gelesen habe, dachte ich mir, das ist ein Superthema für meine Perlen des Alltags. Bei mir ist das nämlich irgendwie alles so ähnlich und doch ganz anders als bei Fee.

Soweit ich weiß, habe ich den Namen Merle bekommen, weil meine Eltern ein Faible für nordische Namen hatten (meine Geschwister haben jedenfalls auch nordische Vornamen) und weil man ihn schlecht abkürzen kann. Ich habe auch keine Zweit- oder Drittnamen. Leider – als Kind fand ich das immer total spannend, wenn die Freundin, die man eigentlich nur als „Tanja“ oder „Susanne“ kannte, auf einmal offenbarte, dass sie noch „Jolante Elisabeth“ oder „Bärbel Sophie“ heisst. Nach der Omma,  alten Erbtanten oder einfach so. Das war immer so eine Mischung aus Neid (die hat mehr Namen als ich) und Gänsehaut (wenn der coole Typ aus der 10a rausfindet, dass jemand „Bärbel“ heisst, hast du doch bis in alle Ewigkeit bei dem verloren). Natürlich musste man SCHWÖREN, dass NIENIENIE jemanden zu verraten. Vor allem dem coolen Typ aus der 10a nicht.
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12von12 im Februar

Moin Welt.

Wie schön, wenn der 12. auf einen Sonntag fällt und man ständig denkt, heute könnte ich mal wieder bei 12von12 mitmachen, heute ist doch Sonntag. Da habe ich doch Zeit. Und dann denkt man das noch 3-4 mal und zack ist es fast dunkel und man hat erst 3 Bilder gemacht.

Jedenfalls fing der Tag schonmal super an mit Zeitunglesen. So doof ich die FAZ in der Woche finde, so gern lese ich sie übrigens am Sonntag:


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