Schlagwort: Rezept (Seite 1 von 4)

KochBar: Rezept für Griesbrei, der glücklich macht

Moin Welt.

Letztens bin ich vom Büro nach Hause gehetzt und es war mal wieder so, dass ich tierischen Hunger hatte, aber nix vorbereitet. Ich möchte dann sehr gern etwas Gesundes und Sattmachendes essen, in der Realität habe ich dann aber keinen Nerv, mich stundenlang hinzustellen und etwas entsprechendes zu Kochen. Also ist es oft genug ein KäsebrotirgendwasvomAsiatenwasebennochsoanRestendaist.
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BackBar: Scones

Moin Welt.

Wenn man in den Urlaub fährt, gehören ja lokale Spezialitäten zwingend dazu. Nichts ist schlimmer als im Urlaubsort auf „Uschis Schnitzel-Oase“ oder „Bernds Bratwurst-Butze“ zu treffen, finde ich. Nun ist Schottland nicht unbedingt für seine kulinarischen Highlights bekannt – so besteht das Nationalgericht namens „Haggis“ aus Schafsinnereien, gepresst in einen Schafsmagen – aber wenn man sucht, dann findet man auch.

Ich hatte ja gerüchteweise gehört, dass es in Schottland frittierte Mars-Riegel gibt – und siehe da, tatsächlich. Ich wollte es eklig finden, aber es ist leider g*** 😉 Aber mehr als einen in 2 Wochen schafft man davon nicht.
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Cantuccini – es ist Liebe

Moin Welt.

Bei mir liegen immer tausend Papierschnipsel rum. Tolle Ideen, Artikel oder Inspirationen aus Zeitschriften, die ich irgendwie gut finde. So auch das Rezept für Cantuccini – der Ausriss mit dem Rezept liegt hier schon ewig rum und immer dachte ich, die mache ich demnächst mal. Bis es nun letzte Woche soweit war. Was soll ich sagen: Amore! Sehr einfach, sehr schnell gemacht, sehr lecker. Und ich hatte – bis auf die ganzen Mandeln – alles da, was man dafür braucht.

Wenn man die Kekse ein bißchen aufhübscht, kann man sie super verschenken. Für die Muddi oder an andere lieben Menschen.

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KochBAR: Bento-Box

Moin Welt.

Wahrscheinlich bin ich hoffnungslos out und „man“ hat in Foodie-Kreisen schonwieder längst anderen heißen Scheiß, aber ich habe Bento entdeckt! Kennt Ihr sicher schon, oder? (Ich kannte das Wort übrigens nur vom Sushi, wo Bento soviel heißt, dass man ein Rundum-Sorglos-Sushi, serviert in so etwas wie einer Schublade bekommt). Also, was ist eigentlich genau Bento? Im Grunde genommen heisst es nur Lunchbox. Und was ist jetzt anders als an einer normalen Stullendose? Da Bento ja aus Japan kommt, hat alles einen Sinn, ist kunstvoll arrangiert und ist sehr durchdacht. Der Trick ist, dass man möglichst viele unterschiedliche Speisen wie möglich in eine Box bekommt, die sich im Geschmack, in der Zubereitungsart und in der Farbe unterscheidet. Ganz wichtig ist natürlich die Optik!

Und es ist nicht nur in Japan bekannt, dass man – je vielfarbiger das Essen (und ich spreche jetzt nicht von Schlumpfblau) – auch viele unterschiedliche Vitamine und Nährstoffe zu sich nimmt.
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#24kleineFreuden – noch mehr lovely Sponsors und was die mit frischer Marmelade zu tun haben *Werbung*

++++Spoiler++++

Moin Welt.

Kennt ihr das noch von früher? Es ist Sommer und Oma/Mama/beide stehen seit Tagen in der Küche und kochen Marmelade? Die Schürzen und die Hände sind rot gefleckt und es gibt nur rudimentäre Essensversorgung, weil keiner Zeit hat? Das ganze Haus riecht tagelang süßlich?

Und dann. Am nächsten Morgen gibt es das erste Mal die frische, knallrote Erdbeermarmelade auf das Runds-tück mit Budder (O-Ton meine Oma). Himmlisch. Gar kein Vergleich mit gekaufter Marmelade, die mir persönlich irgendwie immer nur nach Zucker schmeckt. Und deshalb möchte ich hier und jetzt dazu aufzurufen, Marmelade nur noch selbst zu machen. Ihr glaubt, das ist viel Arbeit, die ganze Küche klebt tagelang usw. (siehe oben)? Und überhaupt, wo kriegt man im Winter Erdbeeren her?
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Lunch im Glas: Süßkartoffel-Birnen-Salat

Moin Welt.

Nach dem Vorbild von meiner Kollegin Gianna – deren absolut leckerer, selbst erfundenen Salat *klick* – ich immer mal wieder gerne mittags ins Büro mitnehme habe ich mir jetzt auch mal etwas zusammengestellt. Und da ich das für ziemlich gut befunden habe, gebe ich das gern hier an Euch weiter.

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Officelunch – Salat im Glas nach Rezept von Gianna

Moin Welt.

Ich weiß immer nicht so richtig, ob ich froh sein soll oder nicht, dass es bei uns im Büro keine Kantine gibt. Einerseits ist es ja praktisch, wenn man sich ums Essen nicht so viele Gedanken machen muss und immer was vorgesetzt bekommt – andererseits bestechen die allermeisten Kantinen nicht mit frischem, leckerem, gesunden Essen.

Fenchel ist hübsch, finde ich

Fenchel ist hübsch, finde ich

Genau genommen habe ich in meinem bisherigen Berufsleben nur einmal so eine Kantine erlebt, nämlich die legendäre, mit Design-Preisen überhäufte Kantine des Spiegel-Verlags – die sah nicht nur toll aus, sondern man bekam sein wirklich gutes, günstiges Essen auch noch von netten Damen an den Tisch serviert. Übrigens kann man sich die Einrichtung der Kantine im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ansehen.

Ich muss mir also Gedanken um mein Mittagessen machen, wenn ich nicht ständig Döner essen will (und das will ich NICHT). Gerne schielt man auch bei den Kollegen auf den Teller und neulich hatte meine Kollegin Gianna einen tollen Salat, den ich super finde und den ich schon einige Male nachgemacht habe.
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Osterhasenverwertungskuchen: Schokotarte mit Himbeeren

Moin Welt.

Dieser Schokokuchen schmeckt ein bißchen wie Prinzenrolle mit dick Schokolade. Die Himbeeren machen das ganze noch ein bißchen fruchtig-leckerer. Und die ganzen Osterhasen sind auch verbraucht. In diesem Sinne: schönes Wochenende. Hier soll es seit gestern um die 20 Grad sein, leider merkt man davon nicht viel gar nichts.
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Backbar: Ullas Gisela-Kuchen (Glutenfrei)

Moin Welt.

Gibt es bei Euch in der Familie auch so Kuchenrezepte, die immer wieder gebacken werden zu jedem Familienfest, Ostern, Geburtstag, Kommunion, Sonntagsbesuch? Die Zutaten hat Omma Lisbeth entweder im Kopf oder auf winzigkleine Zettel notiert, die dann voll Fettspritzer in irgendeinem Uralt-Notizbuch immer wieder hervorgeholt werden?

So ein Kuchen ist Ullas Gisela-Kuchen. Der heißt so, weil meine Schwiegermutter Ulla das Rezept von ihrer Freundin Gisela hat, is klar ne? Dieser Kuchen ist wirklich SEHR einfach und SEHR schnell gemacht – dafür aber extrem lecker.

Hier seht ihr das Original-Rezept. Ich hab das mal ein bisschen aufbereitet…

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Fraumasulzkes BackBar: Lebkuchen

Moin Welt.

Lange keine BackBar gemacht. Hier gibt’s jetzt mal KEINE Plätzchen – aber sowas ähnliches.

Dabei fällt mir ein, dass Salziges eigentlich im Advent immer besonders gut geht…Erprobt auf den ganzen MuddiKind-Weihnachts-Bastel-Sing-Nachmittagen – da bringe ich immer was Herzhaftes mit, das ist dann immer als erstes weg, weil alle von den ganzen süßen Plätzchen genug haben. Zum Glück sind wir aus dem MuddiKind-Alter eindeutig raus. Jedenfalls gibt’s hier heute also ein Lebkuchen-Rezept.

Wie immer bei mir, nicht so aufwendig, dafür lecker. Leider muss der Teig nach dem Anrühren für 3 Stunden „ziehen“ – aber son bisschen Wellness in der Vorweihnachtszeit sei ihm gegönnt.
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