Schlagwort: Selbermachen (Seite 1 von 5)

Be my Bastel-Beast (oder Punk ist nicht tot, Punk bastelt jetzt)

Moin Welt.

Es gibt ja so Geschichten, die kann nur das Internetz schreiben. Manchmal trifft man auf Idioten, aber ganz oft findet man auch ganz tolle Leute. So sind Verena aka Frau Sandkuchen und ich uns irgendwie im Netz über den Weg gelaufen, fanden unsere Blogs auch ganz supi (bzw. ich könnte mich über ihre Geschichten jedes Mal schier ausschütten)

Also ich finde ja schon „der Block zum Blog“ super…

und haben dann festgestellt, wir wohnen gar nicht so weit auseinander. Dann trifft man sich mal in echt und – gottseidank – die Chemie stimmt auch hier (aka wir haben irgendwie denselben bekloppten Humor ;))
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Papierdiamanten (Werbung)

(Für die Transparenz: die Materialien für dieses DIY habe ich kostenlos erhalten. Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass dies auf meine Meinung keinen Einfluss hat).

Moin Welt.

Dringend mal wieder Zeit für ein DIY, oder?

Heute Papierdiamanten. Auch schon länger auf meiner inneren To-Make-Liste (To-Do hört sich so nach Job an, oder?) . Als ich neulich das Papier mit den wunderschönen Mustern von folia bekam, habe ich mich im Netz auf die Suche nach Vorlagen begeben, fündig geworden bin ich dann hierbei minieco (sowieso eine ganz tolle Seite mit vielen Download-Vorlagen – nicht nur für Diamanten!).


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Wildkräuter für Anfänger – Naturschutz mit Messer und Gabel

Moin Welt.

Wisst Ihr, was invasive Neophyten sind? Nee, oder? Das sind Pflanzen, die irgendwann mal von woanders eingeschleppt wurden und sich hier so wohl fühlen, dass sie alles andere überwuchern und der heimischen Flora kaum noch Platz lassen. Was tut man dagegen? Man könnte z.B. die chemische Keule auspacken und alles ausrotten – dass das nicht wirklich gesund ist und dabei auch anderes kaputtgehen kann (man denke an die Bienen!), ist nix neues.

Was man aber auch tun kann – so der Ansatz von Peter Becker, den ich neulich im Rahmen seiner Wildkräuterwerkstatt *klick kennengelernt habe – ist: einfach aufessen.

Hört sich erstmal genial an, oder? Schmeckt das denn?
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DIY: Origami Herz Lesezeichen


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Was so ein Besuch auf der Handarbeits- und Hobbymesse Köln mit dem Nähflow anstellt…

Moin Welt.

Wer hier mitliest, hat sicher mitbekommen, dass ich gerne auf Messen gehe und in letzter Zeit auf einigen unterwegs war. Mir macht es nicht nur echt Spaß, sondern ich finde auch, dass es ein bisschen mein „Job“ als Blogger ist, für Euch neue Trends zu entdecken und darüber zu berichten.

So habe ich mich also sehr gefreut, als ich von Meike *fraucrafteln die Einladung bekommen habe, sie auf die H + H Messe in Köln zu begleiten. Zumal Köln mit dem ICE in gut 45 Min. von Frankfurt aus erreichbar ist.

Erst dachte ich ja, zum Glück gibt es nur 2 Hallen…aber Pustekuchen, diese Hallen waren zweistöckig und RIESIG. Nach einiger Zeit stieß Ella (die auch zusammen mit Meike damals Kandidatin bei Geschickt eingefädelt war und Zweite geworden ist) zu uns und so war ich nun im Schlepptau dieser beiden Nähpromis, die alle naselang erkannt und jubelnd begrüsst wurden.
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Jahreszeitlich inspiriertes Deko-Gedöns mit Kreidefarben (Werbung)

Moin Welt.

(Werbung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass mir die Materialien für dieses DIY kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Ich bedanke mich dafür – Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass ich ganz unabhängig davon hier meine ehrliche und persönliche Meinung abgebe)

Machen wir uns nix vor: Wer immer noch den Weihnachtsbaum rumstehen hat und die Lichterkette im Vorgarten, der ist spät dran. Bald ist Ostern, die Geschäfte sind schonwieder voller Schokolade und ich habe Lust auf frische Blumen und zarte Farben.
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DIY: How to make Frankfurter Kringel

Moin Welt.

Schon öfter wurde der Wunsch von Leserinnen an mich herangetragen, mal zu zeigen, wie das Wunderwerk aus Papier, das Ihr oben auf dem Bild seht, herzustellen ist. Da es den Frankfurter Kranz ja schon gibt, habe ich es mal „Frankfurter Kringel“ genannt. Und so geht es:
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DIY: Spülschwämme häkeln (Werbung)

(Werbung heisst in diesem Zusammenhang, dass mir die Materialien für diesen Blogpost kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Ihr könnt Euch aber sicher sein, dass Ihr hier trotzdem meine persönliche, unabhängige Meinung findet).

Moin Welt.

Sind die nicht süß? Sind die nicht SÜSS??? Als ich auf meinem Rundgang über die Creativeworld den absolut entzückenden Messestand der Firma Rico Design erkundete, der wirklich jedes Mädchenherz (ob jund oder alt, männlich oder weiblich) höher schlagen ließ und diese witzigen Spülschwämme entdeckte, war klar, die muss ich ausprobieren!
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DIY: Fenstermalereien mit Kreidestift

Moin Welt.

Habt Ihr das – speziell vor Weihnachten – auf Instagram verfolgt? Die wunderschön verzierten Fenster mit weißem Kreidestift? Da ich ja durchaus kreativ veranlagt bin, entsteht bei mir im Kopf auch sofort ein Bild, wie es bei mir aussehen wird. Betonung auf WIRD. Ein KÖNNTE sieht mein Kopf leider nicht vor. Nun kann ich aber ü-ber-haupt nicht zeichnen. Also so GAR nicht. Meine Fähigkeiten dahingehend sind stehen geblieben, als ich ungefähr 8 war. Leider vergesse ich das ständig. So besorge ich mir regelmäßig das Material (in diesem Fall einen weißen Kreidestift), lege los und bin enttäuscht, weil die Realität so gar nicht mit dem Bild in meinem Kopf übereinstimmt.

Und dann schlendere ich im Januar über die Creativeworld und sehe SCHABLONEN für genau diese Fenstermalerein für Kreidestifte – wie genial ist das denn??!! Und wie genial erst, dass die supernetten Mitarbeiter von Securit mir direkt mal eine zum Ausprobieren mitgegeben haben? So und hier seht ihr das Ergebnis:
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KochBAR: Bento-Box

Moin Welt.

Wahrscheinlich bin ich hoffnungslos out und „man“ hat in Foodie-Kreisen schonwieder längst anderen heißen Scheiß, aber ich habe Bento entdeckt! Kennt Ihr sicher schon, oder? (Ich kannte das Wort übrigens nur vom Sushi, wo Bento soviel heißt, dass man ein Rundum-Sorglos-Sushi, serviert in so etwas wie einer Schublade bekommt). Also, was ist eigentlich genau Bento? Im Grunde genommen heisst es nur Lunchbox. Und was ist jetzt anders als an einer normalen Stullendose? Da Bento ja aus Japan kommt, hat alles einen Sinn, ist kunstvoll arrangiert und ist sehr durchdacht. Der Trick ist, dass man möglichst viele unterschiedliche Speisen wie möglich in eine Box bekommt, die sich im Geschmack, in der Zubereitungsart und in der Farbe unterscheidet. Ganz wichtig ist natürlich die Optik!

Und es ist nicht nur in Japan bekannt, dass man – je vielfarbiger das Essen (und ich spreche jetzt nicht von Schlumpfblau) – auch viele unterschiedliche Vitamine und Nährstoffe zu sich nimmt.
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