Schlagwort: Urlaub (Seite 1 von 3)

Ferienwohnung im Schloss. Schottische Highlands / Loch Ness

(für die Transparenz: redaktioneller Beitrag, d.h. alle Leistungen haben wir selbst bezahlt.)

Moin Welt.

So lange ist das schonwieder her, dass wir in Schottland waren. Da ich mehrfach darum gebeten wurde, nochmal Fotos zu zeigen, speziell über unsere Ferienwohnung im „Schloss“, mach ich das heute gern.

Wir waren insgesamt 2 Wochen in Schottland, die erste haben wir in einer Ferienwohnung in Edinburgh mitten in der Stadt verbracht und die zweite im „Highland Club“ in Fort Augustus direkt am Ufer des Loch Ness.

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Sylt im Herbst – Fotoalbum

Moin Welt.

Eigentlich veröffentliche ich ja immer am Sonntag um 10 Uhr einen neuen Blogpost. Heute habe ich es einfach nicht geschafft. Wir haben gestern fast 12 Stunden im Auto gesessen und ich merke, ich habe heute einfach keinen Elan, etwas zu schreiben. Deshalb nur ein paar ganz frische Fotos von unserer Sylt-Woche – komplett unbearbeitet, nur etwas verkleinert.


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12von12 im Oktober 2017 – Sylt Edition

Moin Welt.

Wie passend dieser Gruß, direkt gesendet von der wunderschönen Insel Sylt. Wer übrigens immer noch denkt, dass „Moin“ irgendwas mit „Guten Morgen“ zu tun hat, dem sei gesagt, dass „Moin“ aus dem mittelniederdeutschen „Moien“ für „Gut/Schön“ oder so ähnlich abgeleitet ist. Also „Moin“ ist der Gruss hier für alle Tageszeiten.


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Aktionen in Schottland – teenagerkompatibel

Moin Welt.

Es ist ja nicht so, dass man dem Kind nix bieten will. So haben wir uns einige Tage vor unserer Abreise nach Schottland in unseren Urlaub im Netz über Bespaßungsmöglichkeiten für männliche Teenager in Edinburgh sowie den Highlands (wo wir jeweils 1 Woche waren) informiert. Es kamen auch durchaus Ergebnisse heraus, die Herrn Masulzke jun. Spaß gemacht hätten: Cool, Mama, Lasertag! Och, wollen wir nicht mal wieder Bowlen gehen? Jaaa, Kino!

Das Problem war eben nur, dass die den Erwachsenen in unserer fidelen Reisegruppe, die ja immerhin in der Überzahl waren, nicht so wirklich behagten.
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ErLesen: Sommerbücher

Moin Welt.

Natürlich ist der Sommer/Urlaub eine prima Gelegenheit für manche, endlich mal wieder in Ruhe ein Buch zu lesen. Weil ich ständig gefragt werde, was ich denn so für den Urlaub so empfehlen würde, habe ich für Euch mal 2 meiner all-time-favourites rausgesucht. Und als ich eben so drin rumgeblättert habe, hatte ich direkt wieder Lust, sie nochmal zu lesen…es ist übrigens ein sehr berühmtes und ein eher unbekanntes Buch. Witzigerweise sind beide Bücher „Roadmovies“.
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Es ist die Weite – Sylt im Oktober

Moin Welt.

Wie immer, waren wir eine Woche im Oktober auf Sylt. Heute mal nur ein paar Bilder ohne viele Worte dazu.

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Bis die Tage

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DIY Blumenampel-Makramee

Moin Welt.

Da bin ich wieder: frisch durchgepustet von unserem Herbsturlaub an der Nordsee. Ich liebe liebeliebeliebe die Nordsee einfach und am meisten liebe ich sie, glaube ich, im Herbst. Wir waren dieses Jahr vergleichsweise spät auf Sylt und man hat das doch deutlich gemerkt – in den Restaurants bekam man ohne Reservierung einen Platz und auch am Strand war es viel leerer als sonst. Und meine Güte, was hatten wir für ein Wetter-Glück. Sogar ohne Jacke konnte man noch im windgeschützten Strandkorb sitzen.

Ich habe ja ein Faible für schöne Formen und kaufe mir manchmal Anchovispaste oder ähnlichen Blödsinn nur weil ich das Glas so schön finde (ich sag nur Orangina!). So nun dieses Jahr – gottseidank kein Anchovis – aber ein Sylter Mineralwasser, dessen Flaschenform mich angesprochen hat. Was nun damit machen?

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Bretagne: Natur pur auf der Insel Ouessant

Moin Welt,

gerade letzte Woche habe ich gemerkt, dass der letzte Rest von Urlaubsfeeling weg ist. Umso dringender wird es Zeit, die schöne Zeit nochmal Revue passieren zu lassen und Euch von unserem wunderschönen Tagesausflug auf die Insel Ouessant vor der bretonischen Küste zu berichten.

Vor der zerklüfteten Westküste Frankreichs gibt es unzählige Inseln und Inselchen, viele unbewohnt und auch einige größere, dazu gehört auch Ouessant, die man per Fähre in einer ungefähr 1-stündigen Überfahrt erreichen kann. Die Insel hat eine Fläche von ca. 16 Quadratkilometern und bietet damit ideale Bedingungen, um sie mit dem Fahrrad zu erkunden.


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Warum man an Leuchttürmen in der Bretagne nicht vorbei kommt

Moin Welt.

Ihr kennt bestimmt dieses berühmte Foto von dem Leuchtturm, der mitten im Meer steht und an dem sich rechts und links die RIESENwellen brechen? Das ist der Phare du four und auch wenn wir zum Glück auch keine Stürme während unseres Urlaubs erlebten, haben wir doch eine Idee bekommen, warum die Leuchttürme in der Bretagne allgegenwärtig sind und als Wahrzeichen des Landstrichs Finistère gelten. (Finistere leitet sich übrigens ab von Finis Terrae, lateinisch für Ende der Welt. Wenn man bedenkt, dass das nächste Land in Richtung Westen Amerika ist, verständlich oder?)

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Die bretonische Küste gilt nämlich (auch heute noch) mit ihren unzähligen Inseln, Felsklippen und unberechenbaren Meeresströmungen für die Schifffahrt als eine der gefährlichsten der Welt und ich habe jedes Mal, wenn ich auf das Meer geblickt habe – egal an welchem Punkt der Küste ich gerade war – , mindestens 3 Leuchttürme gesehen – mal direkt an der Küste, mal weit draussen im Meer (diese werden übrigens als „Enfers“ bezeichnet wurden, was soviel wie „Hölle“ bedeutet. Wenn man bedenkt, dass früher auf jedem Leuchtturm ein Leuchtturmwärter nötig war, kann man das durchaus nachvollziehen…Im Winter muss das furchtbar gewesen sein).

Das ist zwar nicht im Winter, aber neblig ist es hier trotzdem oft

Das ist zwar nicht im Winter, aber neblig ist es hier trotzdem oft

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Urlaub in der Bretagne

Moin Welt.

Ein paar Dinge muss man wissen, wenn man in der Bretagne Urlaub machen möchte.

  1. Die Bretagne ist im äußersten Nordwesten Frankreichs, d.h. der Weg ist weit. Wir hatten von unserem Startpunkt aus noch über 1.000 km und das war für einen Tag doch recht viel. Zumal es voll auf den Straßen war und wir auch noch in diversen Staus standen.
  2. Die Franzosen sind weder nett noch herzlich. Eigentlich hat man permanent das Gefühl, man stört. Wenn man angesprochen wird und sein Schulfranzösisch rausgekramt hat und „je ne comprends pas“ o.Ä. antwortet, bekommt man in jedem Fall einen verächtlichen Blick und wenn man Glück hat, wird die Phrase nochmal in laut wiederholt. (Ok, wir wollen nicht verallgemeinern. Es gibt auch nette Franzosen, wir trafen auch einen.) Auch in Museen o.Ä. finden sich nur sehr selten englische Erläuterungen.
  3. An den Stränden, an denen wir waren, gibt es null touristische Infrastruktur. D.h. mal eben einen Kaffee holen oder ein Eis für die Kinder ist nicht. Es gab noch nicht mal einen Mülleimer. Trotzdem (oder gerade deswegen) haben wir es geliebt. Die Strände sind Natur pur und blitzsauber, es gab auch kaum angeschwemmten Müll (was wohl angeblich daran liegt, dass der Atlantik hier stürmisch ist und es viele Strömungen gibt. Dafür eine Menge Muscheln.
  4. Der Atlantik ist kristallklar und an sonnigen Tagen türkisgrün. Leider eisig kalt. Wir hatten wirklich heißes Wetter mit um die 30 Grad (was in diesen Breitengraden wohl einer kleinen Sensation gleich kam) und das Wasser hatte vielleicht 17 Grad. Außerdem hat der Atlantik Gezeiten und eine nicht zu verachtende Tide mit Höhenterschieden von bis zu 12 m, d.h. gelegentlich ist der Strand ein bißchen breiter 😉

Wenn einen das nicht abschreckt, dann erlebt man:

Atemberaubende, herzzerreißend schöne Landschaft


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