Schlagwort: Urlaub (Seite 1 von 3)

ErLesen: Sommerbücher

Moin Welt.

Natürlich ist der Sommer/Urlaub eine prima Gelegenheit für manche, endlich mal wieder in Ruhe ein Buch zu lesen. Weil ich ständig gefragt werde, was ich denn so für den Urlaub so empfehlen würde, habe ich für Euch mal 2 meiner all-time-favourites rausgesucht. Und als ich eben so drin rumgeblättert habe, hatte ich direkt wieder Lust, sie nochmal zu lesen…es ist übrigens ein sehr berühmtes und ein eher unbekanntes Buch. Witzigerweise sind beide Bücher „Roadmovies“.
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Es ist die Weite – Sylt im Oktober

Moin Welt.

Wie immer, waren wir eine Woche im Oktober auf Sylt. Heute mal nur ein paar Bilder ohne viele Worte dazu.

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Bis die Tage

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DIY Blumenampel-Makramee

Moin Welt.

Da bin ich wieder: frisch durchgepustet von unserem Herbsturlaub an der Nordsee. Ich liebe liebeliebeliebe die Nordsee einfach und am meisten liebe ich sie, glaube ich, im Herbst. Wir waren dieses Jahr vergleichsweise spät auf Sylt und man hat das doch deutlich gemerkt – in den Restaurants bekam man ohne Reservierung einen Platz und auch am Strand war es viel leerer als sonst. Und meine Güte, was hatten wir für ein Wetter-Glück. Sogar ohne Jacke konnte man noch im windgeschützten Strandkorb sitzen.

Ich habe ja ein Faible für schöne Formen und kaufe mir manchmal Anchovispaste oder ähnlichen Blödsinn nur weil ich das Glas so schön finde (ich sag nur Orangina!). So nun dieses Jahr – gottseidank kein Anchovis – aber ein Sylter Mineralwasser, dessen Flaschenform mich angesprochen hat. Was nun damit machen?

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Bretagne: Natur pur auf der Insel Ouessant

Moin Welt,

gerade letzte Woche habe ich gemerkt, dass der letzte Rest von Urlaubsfeeling weg ist. Umso dringender wird es Zeit, die schöne Zeit nochmal Revue passieren zu lassen und Euch von unserem wunderschönen Tagesausflug auf die Insel Ouessant vor der bretonischen Küste zu berichten.

Vor der zerklüfteten Westküste Frankreichs gibt es unzählige Inseln und Inselchen, viele unbewohnt und auch einige größere, dazu gehört auch Ouessant, die man per Fähre in einer ungefähr 1-stündigen Überfahrt erreichen kann. Die Insel hat eine Fläche von ca. 16 Quadratkilometern und bietet damit ideale Bedingungen, um sie mit dem Fahrrad zu erkunden.


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Warum man an Leuchttürmen in der Bretagne nicht vorbei kommt

Moin Welt.

Ihr kennt bestimmt dieses berühmte Foto von dem Leuchtturm, der mitten im Meer steht und an dem sich rechts und links die RIESENwellen brechen? Das ist der Phare du four und auch wenn wir zum Glück auch keine Stürme während unseres Urlaubs erlebten, haben wir doch eine Idee bekommen, warum die Leuchttürme in der Bretagne allgegenwärtig sind und als Wahrzeichen des Landstrichs Finistère gelten. (Finistere leitet sich übrigens ab von Finis Terrae, lateinisch für Ende der Welt. Wenn man bedenkt, dass das nächste Land in Richtung Westen Amerika ist, verständlich oder?)

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Die bretonische Küste gilt nämlich (auch heute noch) mit ihren unzähligen Inseln, Felsklippen und unberechenbaren Meeresströmungen für die Schifffahrt als eine der gefährlichsten der Welt und ich habe jedes Mal, wenn ich auf das Meer geblickt habe – egal an welchem Punkt der Küste ich gerade war – , mindestens 3 Leuchttürme gesehen – mal direkt an der Küste, mal weit draussen im Meer (diese werden übrigens als „Enfers“ bezeichnet wurden, was soviel wie „Hölle“ bedeutet. Wenn man bedenkt, dass früher auf jedem Leuchtturm ein Leuchtturmwärter nötig war, kann man das durchaus nachvollziehen…Im Winter muss das furchtbar gewesen sein).

Das ist zwar nicht im Winter, aber neblig ist es hier trotzdem oft

Das ist zwar nicht im Winter, aber neblig ist es hier trotzdem oft

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Urlaub in der Bretagne

Moin Welt.

Ein paar Dinge muss man wissen, wenn man in der Bretagne Urlaub machen möchte.

  1. Die Bretagne ist im äußersten Nordwesten Frankreichs, d.h. der Weg ist weit. Wir hatten von unserem Startpunkt aus noch über 1.000 km und das war für einen Tag doch recht viel. Zumal es voll auf den Straßen war und wir auch noch in diversen Staus standen.
  2. Die Franzosen sind weder nett noch herzlich. Eigentlich hat man permanent das Gefühl, man stört. Wenn man angesprochen wird und sein Schulfranzösisch rausgekramt hat und „je ne comprends pas“ o.Ä. antwortet, bekommt man in jedem Fall einen verächtlichen Blick und wenn man Glück hat, wird die Phrase nochmal in laut wiederholt. (Ok, wir wollen nicht verallgemeinern. Es gibt auch nette Franzosen, wir trafen auch einen.) Auch in Museen o.Ä. finden sich nur sehr selten englische Erläuterungen.
  3. An den Stränden, an denen wir waren, gibt es null touristische Infrastruktur. D.h. mal eben einen Kaffee holen oder ein Eis für die Kinder ist nicht. Es gab noch nicht mal einen Mülleimer. Trotzdem (oder gerade deswegen) haben wir es geliebt. Die Strände sind Natur pur und blitzsauber, es gab auch kaum angeschwemmten Müll (was wohl angeblich daran liegt, dass der Atlantik hier stürmisch ist und es viele Strömungen gibt. Dafür eine Menge Muscheln.
  4. Der Atlantik ist kristallklar und an sonnigen Tagen türkisgrün. Leider eisig kalt. Wir hatten wirklich heißes Wetter mit um die 30 Grad (was in diesen Breitengraden wohl einer kleinen Sensation gleich kam) und das Wasser hatte vielleicht 17 Grad. Außerdem hat der Atlantik Gezeiten und eine nicht zu verachtende Tide mit Höhenterschieden von bis zu 12 m, d.h. gelegentlich ist der Strand ein bißchen breiter 😉

Wenn einen das nicht abschreckt, dann erlebt man:

Atemberaubende, herzzerreißend schöne Landschaft


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Wandern im Harz

Moin Welt.

So, nu kommt der letzte Unterwegs-Bericht aus dem Mai. Und zwar waren wir über Pfingsten im Harz. Nämlich weil Herr Masulzke da studiert hat und ich war das letzte Mal da mit 6. Die Wettervorhersage war nicht so dolle und wir wollten eigentlich wandern – haben wir auch gemacht an dem Samstag vor Pfingsten, es war ziemlich eisig und es hat gegen Nachmittag dann auch ziemlich angefangen zu schütten, aber wir haben noch eine schöne Tour von ca. 20 km hinbekommen.

Unsere quietschfidele Wandergruppe!

Unsere quietschfidele Wandergruppe!

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Fahrradfahren auf Pellworm

Moin Welt.

Wenn man an die Nordsee denkt, hat man ja gern mal tosende Sturmfluten, eiskalte Winde und turmhohe Wellen im Sinn. Peitschende Sandkörner in den tränenden Augen.

Ich LIEBE das.

Aber sie kann auch GANZ anders. So geschehen letztes Wochende, als ich von Nordstrand aus einen Ausflug nach Pellworm machte. Bisschen skeptisch war ich ja schon, weil Pellworm nämlich quasi in Sichtweise von Hallig Hooge ist und die fand ich…nun ja…hauptsächlich irgendwie leer. Kann man hier nachlesen.
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Goldener Oktober – Rückblick

Moin Welt.

Ich bin normalerweise eigentlich nicht so der Typ, der sich darüber wundert, wo nur die Zeit hingerast ist…aber dieser Oktober, meine Güte, der war wirklich schnell rum…

Meine Highlights waren die Geburtstagsparty von Herrn Masulze – der letzte Tag, an dem wir alle zusammen den ganzen Tag draußen gesessen haben und tausende von Kranichen über unser Haus flogen…

Dann natürlich die Buchmesse. Warum war ich da vorher nie? Das war so inspirierend…und nicht zuletzt haben sich auch für den Blog daraus jetzt so tolle neue Sachen ergeben…

Unser Urlaub auf Sylt. Der hat jetzt schon fast Tradition im Herbst und ist Kraft tanken pur. Ich liebe das Meer so sehr und speziell die Nordsee.

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HölleHölleHölle…Höllentalklamm

Moin Welt.

Letzens waren wir noch im Urlaub. Und zwar in Oberbayern. Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn 🙂

Jo.

Und was macht man so in Oberbayern, fragt Ihr Euch vielleicht. Man geht wandern.


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